Nokia "strong buy"
22.06.01 13:59
Wit SoundView
Die Analysten von Wit SoundView bleiben trotz der Reduzierung ihrer Ergebnisschätzungen bei ihrer "strong buy"-Empfehlung für Nokia (WKN 870737).
Gleichzeitig reduzieren sie ihr Kursziel von 45 US-Dollar auf 29 US-Dollar. Die Veränderungen entsprächen der Abschwächung der gesamten Branche, die dadurch ausgelöst worden sei, dass europäische Telefongesellschaften ihre Wachstumsinvestitionen auf Grund ihrer massiven Schulden gekürzt hätten. Die Analysten rechneten jetzt nur mehr mit einem Absatz von 142 Mio. Mobiltelefonen im Jahr 2001 (früher: 165 Mio.) und mit 166 Mio. Stück im Jahr 2002 (früher 205 Mio.). Die Analysten halten an ihrer Marktanteilsschätzung 2001 von 36% für Nokia fest, vorausgesetzt Nokia starte tatsächlich im September mit seinen GPRS-Geräten.
Nach der Vorankündigung hätten die Analysten mit mehreren Industriequellen gesprochen, die ihnen bestätigt hätten, dass sich die ersten GPRS-Handys bereits in den Testabteilungen der Telefongesellschaften befänden. Diese Information bestätige, dass Nokia in diesem entscheidend wichtigen Segment immer noch auf Zielkurs sei. Da bis Mitte Juli nicht mit weiteren Nachrichten vom Unternehmen zu rechnen sei, seien die Schätzungen der Analysten eher pessimistisch gehalten, weil die Analysten mit berücksichtigen müssten, zu welchen Kosten Nokia sich aus unteren Produktlinie zurückziehen könne, da die Stückzahlen der neuen, oberen Produktlinie wesentlich geringer ausfallen dürften.
Das von 45 auf 29 US-Dollar gesenkte Kursziel entspreche jetzt einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 2002 von 40 und einem derzeitigen Kurspotential von 29%, weshalb die Analysten von Wit SoundView bei ihrer Empfehlung "strong buy" bleiben würden.
Gleichzeitig reduzieren sie ihr Kursziel von 45 US-Dollar auf 29 US-Dollar. Die Veränderungen entsprächen der Abschwächung der gesamten Branche, die dadurch ausgelöst worden sei, dass europäische Telefongesellschaften ihre Wachstumsinvestitionen auf Grund ihrer massiven Schulden gekürzt hätten. Die Analysten rechneten jetzt nur mehr mit einem Absatz von 142 Mio. Mobiltelefonen im Jahr 2001 (früher: 165 Mio.) und mit 166 Mio. Stück im Jahr 2002 (früher 205 Mio.). Die Analysten halten an ihrer Marktanteilsschätzung 2001 von 36% für Nokia fest, vorausgesetzt Nokia starte tatsächlich im September mit seinen GPRS-Geräten.
Nach der Vorankündigung hätten die Analysten mit mehreren Industriequellen gesprochen, die ihnen bestätigt hätten, dass sich die ersten GPRS-Handys bereits in den Testabteilungen der Telefongesellschaften befänden. Diese Information bestätige, dass Nokia in diesem entscheidend wichtigen Segment immer noch auf Zielkurs sei. Da bis Mitte Juli nicht mit weiteren Nachrichten vom Unternehmen zu rechnen sei, seien die Schätzungen der Analysten eher pessimistisch gehalten, weil die Analysten mit berücksichtigen müssten, zu welchen Kosten Nokia sich aus unteren Produktlinie zurückziehen könne, da die Stückzahlen der neuen, oberen Produktlinie wesentlich geringer ausfallen dürften.
Das von 45 auf 29 US-Dollar gesenkte Kursziel entspreche jetzt einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 2002 von 40 und einem derzeitigen Kurspotential von 29%, weshalb die Analysten von Wit SoundView bei ihrer Empfehlung "strong buy" bleiben würden.
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