Novartis halten
22.08.01 11:46
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg bewerten die Novartis-Aktie (WKN 904278) mit halten.
Die in der letzen Woche veröffentlichten Halbjahreszahlen 2001 hätten leicht über den Erwartungen gelegen. Der Umsatz sei um 11% auf 15,5 Mrd. Schweizer Franken gestiegen und der Konzerngewinn um 10% auf 3,7 Mrd. Schweizer Franken. Der Gewinn pro Aktie sei von 1,30 Schweizer Franken auf 1,44 Schweizer Franken gestiegen. Der Umsatzanstieg werde zu einem großen Teil von der Pharmasparte getragen. Der Umsatzanteil betrage 63%, am operativen Ergebnis habe die Pharmasparte einen Anteil von 80%.
Im Mai habe Novartis 20% der Roche Inhaberaktien erworben. Novartis sehe diese Beteiligung als strategische und finanzielle Investition an. Man glauben nicht, dass Novartis Roche kurz– oder mittelfristig übernehme. Realistischer sei eine engere Zusammenarbeit beider Konzerne. Verstärkt solle in Marketing und Vertrieb investiert werden. Durch diese Maßnahmen sei geplant, den Umsatz im Pharmageschäft zweistellig zu steigern. Wegen der erhöhten Ausgaben sollte die Marge um ca. zwei Prozent zurückgehen.
Die negativen Effekte wegen der Nichtzulassung der Medikamente seien in dem aktuellen Kursniveau eingepreist. Die Experten der KSK Pinneberg stufen Novartis wegen der guten Halbjahreszahlen und auf Grund der Zulassung von Zometa auf halten hoch.
Die in der letzen Woche veröffentlichten Halbjahreszahlen 2001 hätten leicht über den Erwartungen gelegen. Der Umsatz sei um 11% auf 15,5 Mrd. Schweizer Franken gestiegen und der Konzerngewinn um 10% auf 3,7 Mrd. Schweizer Franken. Der Gewinn pro Aktie sei von 1,30 Schweizer Franken auf 1,44 Schweizer Franken gestiegen. Der Umsatzanstieg werde zu einem großen Teil von der Pharmasparte getragen. Der Umsatzanteil betrage 63%, am operativen Ergebnis habe die Pharmasparte einen Anteil von 80%.
Im Mai habe Novartis 20% der Roche Inhaberaktien erworben. Novartis sehe diese Beteiligung als strategische und finanzielle Investition an. Man glauben nicht, dass Novartis Roche kurz– oder mittelfristig übernehme. Realistischer sei eine engere Zusammenarbeit beider Konzerne. Verstärkt solle in Marketing und Vertrieb investiert werden. Durch diese Maßnahmen sei geplant, den Umsatz im Pharmageschäft zweistellig zu steigern. Wegen der erhöhten Ausgaben sollte die Marge um ca. zwei Prozent zurückgehen.
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