Oracle akkumulieren
11.07.02 15:01
Friedman Billings
Die Analysten der Investmentbank Friedman Billings Ramsey stufen die Aktie des Datenbankanbieters Oracle (WKN 871460) mit "akkumulieren" ein.
Die Wertpapierexperten hätten an der Oracle-Konferenz in Redwood Shores (USA) teilgenommen. Auf der Konferenz habe Oracle bestätigt, in den nächsten 6 Monaten nicht mit einer wesentlichen Besserung der Situation auf den IT-Märkten zu rechnen. Die Konferenz habe sich daher vornehmlich um die Vorstellung neuer Produkte gedreht. Im Gegensatz zu vielen anderen Software-Anbietern bleibe Oracle weiter profitabel, allerdings sei das Unternehmen ebenfalls von der Wachstumsschwäche bei Umsätzen betroffen. Aus diesem Grund plane Oracle, neue Produkte (z.B. eine Weiterentwicklung der Datenbank 9i) auf den Markt zu bringen. Außerdem sollten neue Märkte erschlossen werden: Insbesondere das Outsourcing von IT-Dienstleistungen sowie die Weiterentwicklung von E-Commerce eröffne neue Wachstumsmöglichkeiten.
Für die Geschäftsjahre 2002, 2003 und 2004 erwarten die Analysten weiterhin Umsätze von 9,602 Milliarden Dollar, 9,709 Milliarden Dollar bzw. 10,437 Milliarden Dollar. Dies entspreche einem jährlichen Gewinn pro Aktie von 0,41 Dollar, 0,44 Dollar bzw. 0,48 Dollar. Insgesamt sind die Experten der Ansicht, dass Oracle seine dominante Stellung im Datenbanksektor halten könne. Daher sei die Aktie weiterhin für langfristig orientierte Anleger interessant.
Vorerst belassen die Wertpapierexperten von Friedman Billing Ramsey ihr Rating für Oracle bei "akkumulieren". Der faire Kurswert wird auf 10 Dollar geschätzt.
Die Wertpapierexperten hätten an der Oracle-Konferenz in Redwood Shores (USA) teilgenommen. Auf der Konferenz habe Oracle bestätigt, in den nächsten 6 Monaten nicht mit einer wesentlichen Besserung der Situation auf den IT-Märkten zu rechnen. Die Konferenz habe sich daher vornehmlich um die Vorstellung neuer Produkte gedreht. Im Gegensatz zu vielen anderen Software-Anbietern bleibe Oracle weiter profitabel, allerdings sei das Unternehmen ebenfalls von der Wachstumsschwäche bei Umsätzen betroffen. Aus diesem Grund plane Oracle, neue Produkte (z.B. eine Weiterentwicklung der Datenbank 9i) auf den Markt zu bringen. Außerdem sollten neue Märkte erschlossen werden: Insbesondere das Outsourcing von IT-Dienstleistungen sowie die Weiterentwicklung von E-Commerce eröffne neue Wachstumsmöglichkeiten.
Für die Geschäftsjahre 2002, 2003 und 2004 erwarten die Analysten weiterhin Umsätze von 9,602 Milliarden Dollar, 9,709 Milliarden Dollar bzw. 10,437 Milliarden Dollar. Dies entspreche einem jährlichen Gewinn pro Aktie von 0,41 Dollar, 0,44 Dollar bzw. 0,48 Dollar. Insgesamt sind die Experten der Ansicht, dass Oracle seine dominante Stellung im Datenbanksektor halten könne. Daher sei die Aktie weiterhin für langfristig orientierte Anleger interessant.
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