Oracle "outperform"
14.10.02 21:34
Friedman Billings
Das Researchteam der Investmentbank Friedman Billings Ramsey stellt sein Ratingsystem um und bewertet die Aktie von Oracle (WKN 871460) ab jetzt mit "outperform".
Der Software-Konzern Oracle sei bisher mit "attractive" bewertet worden. Da das Ratingsystem auf drei Stufen umgestellt worden sei, werde nunmehr ein "outperform" verliehen. Oracle sei bisher die Nummer Eins auf dem Markt für Datenbanken gewesen. Nach Meinung der Analysten werde Oracle diese Position behaupten können. Zwar gebe es Gerüchte, wonach IBM Marktanteile von Oracle gewinne, jedoch werde dies bezweifelt. Der Markt für Datenbankanwendungen wachse mit jährlichen Raten von 8% bis 12%. Oracle werde als Marktführer im gleichen Maße mitwachsen. Auch das Geschäft mit Standardanwendungen stabilisiere sich, da es Oracle gelungen sei, die aktuellen Software-Versionen von diversen Fehlern zu befreien. Bisher sei der Mangel an Qualität ein Hauptgrund gewesen, dass Oracle sich nicht im Anwendungsmarkt habe durchsetzen können. Damit könne Oracle auch gegen Plattformen der Konkurrenz wie SAP und PeopleSoft antreten.
Nach Einschätzung der Analysten werde es noch ein weiteres Quartal mit schrumpfenden Umsätzen geben. Für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2003 rechne man mit einem Rückgang von -7% (zum Vergleich: in den vorherigen drei Quartalen habe es Rückgänge von -17%, -15% und -10% gegeben). Der Trend weise also in die richtige Richtung, echtes Umsatzwachstum zeichne sich damit erstmals wieder ab. Zudem sei Oracle weiterhin ein sehr profitables Unternehmen, trotz der führenden Stellung am Markt. Das Kursziel liege weiter bei 11 Dollar.
Ab jetzt wird Oracle von den Wertpapierexperten von Friedman Billings Ramsey mit "outperform" eingestuft.
Der Software-Konzern Oracle sei bisher mit "attractive" bewertet worden. Da das Ratingsystem auf drei Stufen umgestellt worden sei, werde nunmehr ein "outperform" verliehen. Oracle sei bisher die Nummer Eins auf dem Markt für Datenbanken gewesen. Nach Meinung der Analysten werde Oracle diese Position behaupten können. Zwar gebe es Gerüchte, wonach IBM Marktanteile von Oracle gewinne, jedoch werde dies bezweifelt. Der Markt für Datenbankanwendungen wachse mit jährlichen Raten von 8% bis 12%. Oracle werde als Marktführer im gleichen Maße mitwachsen. Auch das Geschäft mit Standardanwendungen stabilisiere sich, da es Oracle gelungen sei, die aktuellen Software-Versionen von diversen Fehlern zu befreien. Bisher sei der Mangel an Qualität ein Hauptgrund gewesen, dass Oracle sich nicht im Anwendungsmarkt habe durchsetzen können. Damit könne Oracle auch gegen Plattformen der Konkurrenz wie SAP und PeopleSoft antreten.
Nach Einschätzung der Analysten werde es noch ein weiteres Quartal mit schrumpfenden Umsätzen geben. Für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2003 rechne man mit einem Rückgang von -7% (zum Vergleich: in den vorherigen drei Quartalen habe es Rückgänge von -17%, -15% und -10% gegeben). Der Trend weise also in die richtige Richtung, echtes Umsatzwachstum zeichne sich damit erstmals wieder ab. Zudem sei Oracle weiterhin ein sehr profitables Unternehmen, trotz der führenden Stellung am Markt. Das Kursziel liege weiter bei 11 Dollar.
Ab jetzt wird Oracle von den Wertpapierexperten von Friedman Billings Ramsey mit "outperform" eingestuft.
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