Oracle wegen Cisco unter Druck
13.02.01 00:00
Finance-Online
Einem Bericht von Finance-online zufolge, ist Oracle (WKN 871460) im Zuge der Cisco-Zahlen unter Druck gekommen.
Nachdem Cisco schwache Quartalszahlen und nur einen verhaltenen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung präsentiert habe, hätten viele Marktteilnehmer Angst bekommen, dass dasselbe Szenario nun auch bei Oracle eintreten würde. Oracle könnte im Vergleich zu Cisco genauso stark von der sich abschwächenden US-Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen sein. Denn geringere Hardware-Investitionen würden meistens auch mit abnehmenden Software-Investitionen einhergehen, wenngleich Umfragen aus dem vergangenen Jahr eine konstante Zunahme von Ausgaben für das laufende Jahr voraussagen würden.
Was besonders schlimm für Oracle sein könne, sei die Tatsache, dass das Unternehmen normalerweise im letzten Quartal am Ende des Fiskaljahres (Ende Mai) den Großteil seiner Gewinne und Umsätze generiere. Im vergangenen Geschäftsjahr 2000 wäre dies ein Drittel der Jahresumsätze gewesen. In diesem Jahr würden die Analysten denselben Umsatzanteil erwarten, was jedoch im aktuellen Umfeld nicht unbedingt machbar erscheine. Auf einer vor kurzem stattfindenden Analystenkonferenz hätten sich die Manager von Oracle bei ihrer Einschätzung verhalten gezeigt. Sie würden das Unternehmen nun durch die aktuelle wirtschaftliche Schwäche für verwundbar halten. Zuvor wären diese, ähnlich wie Cisco davon ausgegangen, dass der Bereich Internet-Infrastruktur vom normalen wirtschaftlichen Umfeld abgekapselt sei.
Nachdem Cisco schwache Quartalszahlen und nur einen verhaltenen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung präsentiert habe, hätten viele Marktteilnehmer Angst bekommen, dass dasselbe Szenario nun auch bei Oracle eintreten würde. Oracle könnte im Vergleich zu Cisco genauso stark von der sich abschwächenden US-Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen sein. Denn geringere Hardware-Investitionen würden meistens auch mit abnehmenden Software-Investitionen einhergehen, wenngleich Umfragen aus dem vergangenen Jahr eine konstante Zunahme von Ausgaben für das laufende Jahr voraussagen würden.
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