PeopleSoft "buy"
29.04.02 12:05
Friedman Billings
Die Wertpapierspezialisten David M. Hilal, Daniel Ives und Adam Butterworth von dem Investmenthaus Friedman Billings bleiben auch weiterhin für die Aktie des Softwareunternehmens PeopleSoft (WKN 885132) bei einer Bewertung mit dem Prädikat "buy".
Aufgrund der schwachen Aussichten hätte das Management des Unternehmens die Zielzahlen auf ein flaches 2. Quartal abgestimmt. Die Analysten würden ihre Schätzungen kürzen, um die anhaltend schwierige Umgebung der IT-Ausgaben zu reflektieren. Die neuen Erwartungen bezüglich des Umsatzes und des normalisierten EPS würden sich nun auf 1,97 Milliarden USD und 0,60 USD, verglichen mit den vorherigen Schätzungen von 2,02 Milliarden USD und 0,62 USD, belaufen. Im Jahr 2003 solle der Umsatz bei 2,16 Milliarden USD und das normalisierte EPS bei 0,75 USD liegen.
Nach der Vorankündigung der enttäuschenden Ergebnisse des 1. Fiskalquartals 2002 habe das Unternehmen nun die endgültigen Zahlen veröffentlicht. PeopleSoft habe einen Umsatz in Höhe von 483,3 Mio. USD und ein normalisiertes EPS in Höhe von 0,14 USD erzielt. Der Lizenzumsatz hätte zwar in der vorangekündigten Spanne gelegen, aber immerhin 18% unter den ursprünglichen Vorhersagen der Analysten. Das wirtschaftliche Klima werde weiterhin schwierig bleiben und für mindestens die nächsten zwei Quartale erwarte man keine materiellen Verbesserungen. Dennoch würden die Experten daran glauben, dass PeopleSoft eins der besser positionierten Unternehmen sei und in einem besseren ökonomischen Klima hervorstechen könne.
Somit bleiben die Analysten David M. Hilal, Daniel Ives und Adam Butterworth von Friedman Billings bei dem Kursziel von 32 USD und dem Rating "buy" für die Aktie von PeopleSoft.
Aufgrund der schwachen Aussichten hätte das Management des Unternehmens die Zielzahlen auf ein flaches 2. Quartal abgestimmt. Die Analysten würden ihre Schätzungen kürzen, um die anhaltend schwierige Umgebung der IT-Ausgaben zu reflektieren. Die neuen Erwartungen bezüglich des Umsatzes und des normalisierten EPS würden sich nun auf 1,97 Milliarden USD und 0,60 USD, verglichen mit den vorherigen Schätzungen von 2,02 Milliarden USD und 0,62 USD, belaufen. Im Jahr 2003 solle der Umsatz bei 2,16 Milliarden USD und das normalisierte EPS bei 0,75 USD liegen.
Nach der Vorankündigung der enttäuschenden Ergebnisse des 1. Fiskalquartals 2002 habe das Unternehmen nun die endgültigen Zahlen veröffentlicht. PeopleSoft habe einen Umsatz in Höhe von 483,3 Mio. USD und ein normalisiertes EPS in Höhe von 0,14 USD erzielt. Der Lizenzumsatz hätte zwar in der vorangekündigten Spanne gelegen, aber immerhin 18% unter den ursprünglichen Vorhersagen der Analysten. Das wirtschaftliche Klima werde weiterhin schwierig bleiben und für mindestens die nächsten zwei Quartale erwarte man keine materiellen Verbesserungen. Dennoch würden die Experten daran glauben, dass PeopleSoft eins der besser positionierten Unternehmen sei und in einem besseren ökonomischen Klima hervorstechen könne.
Somit bleiben die Analysten David M. Hilal, Daniel Ives und Adam Butterworth von Friedman Billings bei dem Kursziel von 32 USD und dem Rating "buy" für die Aktie von PeopleSoft.
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