Perfisans Holdings mit Potenzial
28.03.06 10:03
Invest Inside
Nach Einschätzung der Experten von "Invest Inside" ist das Potenzial bei der Aktie des Halbleiterhersteller Perfisans Holdings (ISIN US71376B1026 / WKN A0DPGF) bei weitem noch nicht ausgereizt - insbesondere nach brandaktuellen News heute!
Das Unternehmen entwickle viel versprechende Produkte für den Ethernet-Sektor. Produkte, mit denen die Verarbeitung von Informationen, die über das Breitband-Internet herunter geladen würden, deutlich schneller werde. Mit Perfisans Spitzenprodukt, dem Netzwerk-Beschleunigerchip ENA1001, werde der Prozessor eines Computers von Vorgängen des TCP/IP-Protokolls befreit, womit massiv Rechenleistung freigesetzt und das "Flaschenhalsproblem" beseitigt werde. Daten würden durch dieses Problem schneller in den Computer fließen, als sie bearbeitet werden könnten.
Der große Vorteil der Perfisans-Produkte sei deren kostengünstige Produktionsmöglichkeit. Während so genannte TCP/IP-Offload-Engines nichts Neues seien, seien bisherige Produkte in diesem Bereich sehr teuer und daher für den Massenmarkt nicht geeignet. Gerade der bestimme aber den PC- und Laptopmarkt. Eine kostengünstige Variante einer solchen Engine habe daher extrem große Marktchancen - und genau eine solche Engine habe Perfisans Holdings entwickelt. Zudem lasse die innovative Architektur des Chips, der sich vielfältig einsetzen lasse, kostengünstige Weiterentwicklungen zu.
Damit eröffne sich Perfisans ein riesiger Markt. Das Unternehmen habe beste Beziehungen in den asiatischen Raum, die "Werkbank" des Computermarktes, wo weit überwiegende prozentuale Anteile der PCs und Laptops zusammengebaut würden. Rund 1 Milliarde Dollar solle der Markt schwer sein, den Perfisans mit seiner Technologie erreiche - Tendenz stark steigend.
Deshalb sei es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis größere Anbieter von Computertechnologie auf die Perfisans-Technologien aufmerksam würden. Und genau dies sei nun passiert: Perfisans habe eine Absichtserklärung mit der Inno-Tech Co., Ltd. unterzeichnet. Auf dieser Basis würden beide Unternehmen innerhalb von 90 Tagen eine umfangreiche Kooperation aufbauen wollen, in der Perfisans Technologien in Inno-Techs Produkten eingebaut würden. Inno-Tech habe bereits unzählige Produkte erfolgreich im Elektronikbereich entwickelt und verfüge über finanzstarke Partner sowie etablierte und weit gefächerte internationale Vertriebswege.
Für Perfisans sei dies nicht nur eine Verifizierung der entwickelten Technologien, sondern auch ein massiver Schritt vorwärts bei den Aktivitäten, die Technologien am breiten Markt zu platzieren. Inno-Tech habe mehr als zwölf Jahre Erfahrung im Markt und sei ein anerkannter Player im Bereich Consumer Electronics, dem Zielmarkt von Perfisans. Bekannt sei das Unternehmen, das ein sehr breites Produktspektrum habe, unter anderem für seine TV-Game-Controller.
Womit der eigentliche Hammer dieser Nachricht von Perfisans komme: Einer der Anteilseigner des Halbleiterunternehmens Inno-Tech sei Darly Venture, der strategische Investmentarm von BenQ, mit dem der Elektronikriese aus Taiwan neue Business-Ideen und Technologien weiter entwickle. De facto finde man Elektronik von Inno-Tech in vielen Produkten des Consumer-Elektronik-Riesen BenQ, der vor einiger Zeit von Siemens das Handygeschäft erworben habe.
Und darin liege der eigentliche Kracher der Nachricht: Faktisch arbeite Perfisans also mit einem der Big Player im Elektronikbereich zusammen. Nach Informationen der Experten sei es auf Sicht von bis zu zwei Jahren sogar möglich, dass Perfisans damit zum Übernahmekandidaten werde!
Wäre dies alleine schon ein Investmentgrund genug, so habe Perfisans jetzt gute Chancen, einen ähnlichen Weg wie Nvidia zu nehmen: Der Grafikkarten-Hersteller habe sich 1997 mit der Grafikkarte RIVA 128 in die Spitze der Branche katapultiert. Ähnliches sei Perfisans im Ethernet-Markt zuzutrauen, denn die Produkte hätten einzigartige Marktstellungen und hinter dem Unternehmen stehe ein Spitzen-Managementteam.
Auch wenn die Aktie im März bereits einiges zugelegt habe, bleibe der Kurs nach Ansicht der Analysten auf Schnäppchenniveau. Das Unternehmen sei auf sehr gutem Weg, sein Umsatzziel von 8 Millionen Dollar für 2006 zu erreichen und sogar zu übertreffen. Im kommenden Jahr plane man mit einem Umsatz von 38 Millionen Dollar, 2008 sollten es dann 90 Millionen Dollar sein. Dass das Unternehmen vor diesem Hintergrund nicht einmal einen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag auf die Börsenwaage bringe, sei eigentlich ein schlechter Witz.
Dies sollte nach Meinung der Experten von "Invest Inside" die Basis für eine Vervielfachung des Perfisans Holdings-Aktienkurses sein, insbesondere nach der jüngsten Konsolidierung.
Das Unternehmen entwickle viel versprechende Produkte für den Ethernet-Sektor. Produkte, mit denen die Verarbeitung von Informationen, die über das Breitband-Internet herunter geladen würden, deutlich schneller werde. Mit Perfisans Spitzenprodukt, dem Netzwerk-Beschleunigerchip ENA1001, werde der Prozessor eines Computers von Vorgängen des TCP/IP-Protokolls befreit, womit massiv Rechenleistung freigesetzt und das "Flaschenhalsproblem" beseitigt werde. Daten würden durch dieses Problem schneller in den Computer fließen, als sie bearbeitet werden könnten.
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Wäre dies alleine schon ein Investmentgrund genug, so habe Perfisans jetzt gute Chancen, einen ähnlichen Weg wie Nvidia zu nehmen: Der Grafikkarten-Hersteller habe sich 1997 mit der Grafikkarte RIVA 128 in die Spitze der Branche katapultiert. Ähnliches sei Perfisans im Ethernet-Markt zuzutrauen, denn die Produkte hätten einzigartige Marktstellungen und hinter dem Unternehmen stehe ein Spitzen-Managementteam.
Auch wenn die Aktie im März bereits einiges zugelegt habe, bleibe der Kurs nach Ansicht der Analysten auf Schnäppchenniveau. Das Unternehmen sei auf sehr gutem Weg, sein Umsatzziel von 8 Millionen Dollar für 2006 zu erreichen und sogar zu übertreffen. Im kommenden Jahr plane man mit einem Umsatz von 38 Millionen Dollar, 2008 sollten es dann 90 Millionen Dollar sein. Dass das Unternehmen vor diesem Hintergrund nicht einmal einen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag auf die Börsenwaage bringe, sei eigentlich ein schlechter Witz.
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