PHARMEXA AS NAM. DK 0,50
WKN: 938305 / ISIN: DK0015966592Pharmexa Positionsaufbau
10.12.01 03:11
BioTech-World
Die Analysten von BioTech-World empfehlen derzeit dem Anleger bei den Aktien von Pharmexa (WKN 938305) kleine Positionen aufzubauen.
Die dänische Pharmexa A/S (ehemals M&E Biotech) sei 1990 gegründet worden und habe sich auf den Bereich der therapeutischen Impfung spezialisiert. Die genutzten Technologieplattformen für die Entwicklung von therapeutischen Wirkstoffen seien die AutoVac- und CellScreen-Technologie. Pharmexa konzentriere sich hauptsächlich auf die Entwicklung von Wirkstoffen im Bereich der Krebsbekämpfung und chronischen Entzündungskrankheiten. Zur Zeit beschäftige die Firma ca. 110 Mitarbeiter.
Der am weitesten entwickelte Wirkstoff in der AutoVac-Pipeline heiße HER-2 DNA, und befinde sich in Phase I/II-Studien und ziele auf die Bereiche Brust- sowie Eierstockkrebs. Durch die AutoVac-Technologie sei es möglich dem Immunsystem ein krebsrelevantes Protein zu kennzeichnen, so dass das Immunsystem dieses Protein gezielt mit Antikörpern und sog. "Killerzellen" angreifen könne.
Pharmexas Präparat ziele auf das selbe Target wie Genentechs Herceptin (Umsatz 2000: 275,9 Millionen US-Dollar), unterscheide sich aber in zwei wesentlichen Punkten: Erstens führe HER-2 DNA die Killerzellen zu dem Tumor und zweitens bringe es das Immunsystem dazu, seine eigenen Antikörper zu bilden, die als effektiver gelten würden als die bei Herceptin intravenös eingesetzten künstlichen Antikörper. Pharmexas Strategie sehe vor, die Studie durch die Phase II zu bringen und sie dann auszulizenzieren.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der AutoVac-Technologie sei es das Immunsystem auf das sog. "RANKL"-Protein (mitverantwortlich für den Verlust von Knochensubstanz bei verschiedenen Knochenschwundkrankheiten) aufmerksam zu machen und so die Produktion des Proteins zu reduzieren.
Am 12. Oktober 01 habe Pharmexa auf dem 23. jährlichem Treffen der American Society of Bone and Mineral Research in Phoenix die neuesten Ergebnisse der AutoVac-Technologie präsentiert, die an der Universität Tokio in verschiedenen präklinischen Behandlungsansätzen für Knochenschwundkrankheiten getestet worden seien. In den Mausmodel-Studien sei eine signifikante Schutzfunktion im Bereich der Osteoporose und der rheumatischen Arthritis festgestellt worden. Bei der rheumatischen Arthritis sei z.B. eine 80-prozentige Reduktion der Knochenzerstörung gegenüber den nicht mit AutoVac behandelten Mäusen erzielt worden. Pharmexa plane in 2003 in die Phase I/II-Studien überzugehen.
Kooperationen in Zusammenhang mit der AutoVac-Technologie würden mit Ferring, Schering-Plough (Impfungen in der Veterinärmedizin), Neurosearch und Danish H. Lundbeck bestehen. Pharmexa habe sich im aktuellen Quartalsbericht zuversichtlich darüber geäußert, dass man in absehbarer Zukunft ein bis zwei Auslizenzierungs- bzw. Partnerverträge im Zusammenhang mit der AutoVac-Technologie abschließen werde.
Die CellScreen-Technologie sei eine Target-Identification-Platform-Technologie. Für diese Technologie habe Pharmexa am 01. Juli 01 ihre Tochtergesellschaft Inoxell ins Leben gerufen, die sich ausschließlich auf die Entwicklung der CellScreen-Technologie konzentriere.
In den ersten neun Monaten diesen Jahres hätten sich die Einnahmen auf 10,4 Millionen DDK belaufen. Die Forschungs- und Entwicklungskosten hätten sich auf 72,7 Millionen DDK belaufen. Insgesamt habe der Nettoverlust 63,3 Millionen DDK betragen. Die aktuellen Cashreserven hätten sich per 30. September 01 auf 336,8 Millionen DDK belaufen, denen 46,6 Millionen DDK an Verbindlichkeiten gegenübergestanden hätten.
Dem interessierten Anleger raten die Analysten von BioTech-World auf Grund der geringen Liquidität an deutschen Handelsplätzen direkt an der dänischen Heimatbörse zu ordern.
Die dänische Pharmexa A/S (ehemals M&E Biotech) sei 1990 gegründet worden und habe sich auf den Bereich der therapeutischen Impfung spezialisiert. Die genutzten Technologieplattformen für die Entwicklung von therapeutischen Wirkstoffen seien die AutoVac- und CellScreen-Technologie. Pharmexa konzentriere sich hauptsächlich auf die Entwicklung von Wirkstoffen im Bereich der Krebsbekämpfung und chronischen Entzündungskrankheiten. Zur Zeit beschäftige die Firma ca. 110 Mitarbeiter.
Der am weitesten entwickelte Wirkstoff in der AutoVac-Pipeline heiße HER-2 DNA, und befinde sich in Phase I/II-Studien und ziele auf die Bereiche Brust- sowie Eierstockkrebs. Durch die AutoVac-Technologie sei es möglich dem Immunsystem ein krebsrelevantes Protein zu kennzeichnen, so dass das Immunsystem dieses Protein gezielt mit Antikörpern und sog. "Killerzellen" angreifen könne.
Pharmexas Präparat ziele auf das selbe Target wie Genentechs Herceptin (Umsatz 2000: 275,9 Millionen US-Dollar), unterscheide sich aber in zwei wesentlichen Punkten: Erstens führe HER-2 DNA die Killerzellen zu dem Tumor und zweitens bringe es das Immunsystem dazu, seine eigenen Antikörper zu bilden, die als effektiver gelten würden als die bei Herceptin intravenös eingesetzten künstlichen Antikörper. Pharmexas Strategie sehe vor, die Studie durch die Phase II zu bringen und sie dann auszulizenzieren.
Am 12. Oktober 01 habe Pharmexa auf dem 23. jährlichem Treffen der American Society of Bone and Mineral Research in Phoenix die neuesten Ergebnisse der AutoVac-Technologie präsentiert, die an der Universität Tokio in verschiedenen präklinischen Behandlungsansätzen für Knochenschwundkrankheiten getestet worden seien. In den Mausmodel-Studien sei eine signifikante Schutzfunktion im Bereich der Osteoporose und der rheumatischen Arthritis festgestellt worden. Bei der rheumatischen Arthritis sei z.B. eine 80-prozentige Reduktion der Knochenzerstörung gegenüber den nicht mit AutoVac behandelten Mäusen erzielt worden. Pharmexa plane in 2003 in die Phase I/II-Studien überzugehen.
Kooperationen in Zusammenhang mit der AutoVac-Technologie würden mit Ferring, Schering-Plough (Impfungen in der Veterinärmedizin), Neurosearch und Danish H. Lundbeck bestehen. Pharmexa habe sich im aktuellen Quartalsbericht zuversichtlich darüber geäußert, dass man in absehbarer Zukunft ein bis zwei Auslizenzierungs- bzw. Partnerverträge im Zusammenhang mit der AutoVac-Technologie abschließen werde.
Die CellScreen-Technologie sei eine Target-Identification-Platform-Technologie. Für diese Technologie habe Pharmexa am 01. Juli 01 ihre Tochtergesellschaft Inoxell ins Leben gerufen, die sich ausschließlich auf die Entwicklung der CellScreen-Technologie konzentriere.
In den ersten neun Monaten diesen Jahres hätten sich die Einnahmen auf 10,4 Millionen DDK belaufen. Die Forschungs- und Entwicklungskosten hätten sich auf 72,7 Millionen DDK belaufen. Insgesamt habe der Nettoverlust 63,3 Millionen DDK betragen. Die aktuellen Cashreserven hätten sich per 30. September 01 auf 336,8 Millionen DDK belaufen, denen 46,6 Millionen DDK an Verbindlichkeiten gegenübergestanden hätten.
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