Philippinen setzen auf Öl und Gas
06.04.04 13:45
Frankf. Finance Newsletter
Die Philippinen sind ein im Weltmaßstab kleiner Produzent von Öl und Gas, so die Experten vom "Frankfurter Finance Newsletter".
In den letzten Jahren seien die dortigen Resourcen zunehmend intensiv erforscht worden. Die Philippines National Oil Corporation (PNOC) sei das staatliche Öl- bzw. Energieunternehmen. Seit 1994 übernehme das teilprivatisierte Unternehmen Petron die Downstream-Projekte (Raffineriegeschäft). Die Philippinen seien für die weltweit agierenden Energieunternehmen nicht nur aufgrund der seit dem Jahr 2002 sich vervielfachenden Öl- und Gasfördermengen von zunehmender Bedeutung, sondern auch weil aufgrund des Wirtschaftswachstums ein steigender Energieeigenbedarf des Landes zu verzeichnen sei. Privatisierungen in allen Energiesektoren hätten diese Entwicklung möglich gemacht.
Auf den Philippinen würden 3.800 Mrd. Kubikfuß geprüfte Gasvorkommen existieren. Bis ins Jahr 2001 habe es keine signifikante Förderung gegeben. Die Regierung habe es sich zum Ziel gesetzt, diesen Reichtum an Bodenschätzen besonders für die Stromproduktion zu nutzen. Dabei ersetze Gas immer mehr die Öl betriebenen Turbinen. Für Gasförderung sei vor allem die Produktion bei Malampaya von Bedeutung. Für die Erschließung und Nutzung des Gases seien große Pipelines in der Tiefsee verlegt worden.
Das Unternehmen Shell habe zusammen mit Texaco und PNOC die größte jemals auf den Philippinen gesehene Investition von insgesamt 4,5 Mrd. US-Dollar vorgenommen. Die Volkswirtschaft auf den Philippinen sei auf einen Schlag 20 bis 30 % weniger abhängig von Brennstoffimporten. Die Regierung habe von dem Projekt finanziell profitieren können und eröffne seit wenigen Monaten weiteren Firmen die Möglichkeit, intensiv in das Explorationsgeschäft einzusteigen. Insbesondere Gas sollte dabei zukünftig eine große Rolle spielen.
In den letzten Jahren seien die dortigen Resourcen zunehmend intensiv erforscht worden. Die Philippines National Oil Corporation (PNOC) sei das staatliche Öl- bzw. Energieunternehmen. Seit 1994 übernehme das teilprivatisierte Unternehmen Petron die Downstream-Projekte (Raffineriegeschäft). Die Philippinen seien für die weltweit agierenden Energieunternehmen nicht nur aufgrund der seit dem Jahr 2002 sich vervielfachenden Öl- und Gasfördermengen von zunehmender Bedeutung, sondern auch weil aufgrund des Wirtschaftswachstums ein steigender Energieeigenbedarf des Landes zu verzeichnen sei. Privatisierungen in allen Energiesektoren hätten diese Entwicklung möglich gemacht.
Auf den Philippinen würden 3.800 Mrd. Kubikfuß geprüfte Gasvorkommen existieren. Bis ins Jahr 2001 habe es keine signifikante Förderung gegeben. Die Regierung habe es sich zum Ziel gesetzt, diesen Reichtum an Bodenschätzen besonders für die Stromproduktion zu nutzen. Dabei ersetze Gas immer mehr die Öl betriebenen Turbinen. Für Gasförderung sei vor allem die Produktion bei Malampaya von Bedeutung. Für die Erschließung und Nutzung des Gases seien große Pipelines in der Tiefsee verlegt worden.
Das Unternehmen Shell habe zusammen mit Texaco und PNOC die größte jemals auf den Philippinen gesehene Investition von insgesamt 4,5 Mrd. US-Dollar vorgenommen. Die Volkswirtschaft auf den Philippinen sei auf einen Schlag 20 bis 30 % weniger abhängig von Brennstoffimporten. Die Regierung habe von dem Projekt finanziell profitieren können und eröffne seit wenigen Monaten weiteren Firmen die Möglichkeit, intensiv in das Explorationsgeschäft einzusteigen. Insbesondere Gas sollte dabei zukünftig eine große Rolle spielen.
