Philips aufstocken
26.07.02 12:22
Oldenburgische LB
Die Analysten der Oldenburgischen Landesbank raten die Aktien von Philips (WKN 940602) aufzustocken.
Der niederländische Elektronikkonzern Philips ernte jetzt erste Früchte des Umbaus, der nach dem wenig erfreulichen Geschäftsjahr 2001 eingeleitet worden sei. Die Niederländer hätten sich seit Jahresbeginn zum Beispiel von dem Geschäft mit TV-Satellitenempfängern getrennt. Bis Jahresende wolle Philips-Finanzchef Jan Hommen Zusatzeinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe durch die Veräußerung von weiteren Unternehmensteilen generieren.
Im Zuge der Strukturbereinigung hätten allerdings auch Anteile an dem französischen Energie- und Unterhaltungskonzern Vivendi abgeschrieben werden müssen. So habe der Verlust zwischen April und Juni bei 1,355 Mrd. Euro gelegen. Ohne die einmaligen Sonderabschreibungen sei immerhin ein Nettogewinn von 171 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 382 Mio. Euro Verlust) geblieben.
Die Zahlen für das laufende Geschäft würden besser aussehen. Das Unternehmen habe zum ersten Mal seit fünf Quartalen seinen Umsatz wieder gesteigert. In der größten Sparte Haushaltselektronik habe Philips nach einem Verlust von 498 Mio. Euro im vergangenen Jahr wieder einen deutlichen Gewinn von 31 Mio. Euro erwirtschaftet. Nach Einschätzung der Analysten sollte Philips die Ertragswende geschafft haben. Damit bleibe Philips für den risikobewussten Anleger empfehlenswert, zumal die Aktie auch vom Kurs-Gewinn-Verhältnis (unter 15 für das Jahr 2003) günstig bewertet sei.
Das Votum der Analysten der Oldenburgischen Landesbank für die Philips-Aktie lautet "aufstocken".
Der niederländische Elektronikkonzern Philips ernte jetzt erste Früchte des Umbaus, der nach dem wenig erfreulichen Geschäftsjahr 2001 eingeleitet worden sei. Die Niederländer hätten sich seit Jahresbeginn zum Beispiel von dem Geschäft mit TV-Satellitenempfängern getrennt. Bis Jahresende wolle Philips-Finanzchef Jan Hommen Zusatzeinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe durch die Veräußerung von weiteren Unternehmensteilen generieren.
Die Zahlen für das laufende Geschäft würden besser aussehen. Das Unternehmen habe zum ersten Mal seit fünf Quartalen seinen Umsatz wieder gesteigert. In der größten Sparte Haushaltselektronik habe Philips nach einem Verlust von 498 Mio. Euro im vergangenen Jahr wieder einen deutlichen Gewinn von 31 Mio. Euro erwirtschaftet. Nach Einschätzung der Analysten sollte Philips die Ertragswende geschafft haben. Damit bleibe Philips für den risikobewussten Anleger empfehlenswert, zumal die Aktie auch vom Kurs-Gewinn-Verhältnis (unter 15 für das Jahr 2003) günstig bewertet sei.
Das Votum der Analysten der Oldenburgischen Landesbank für die Philips-Aktie lautet "aufstocken".
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