Philips halten
17.07.01 16:14
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg stufen die Philips-Aktie (WKN 940602) mit halten ein.
Unter dem neuen CEO Gerard Kleisterlee (Amtsantritt im Mai) verfehle Philips mit seinen aktuellen 2.Quartal-Zahlen selbst die reduzierten Schätzungen. Der in den letzten Jahren vollzogene Wandel zu einem Technologiekonzern lasse das Zahlenwerk ob der Schwäche im Kommunikation – und Halbleitersektor nun erzittern. Hohe Restrukturierungsaufwendungen sollten dem Konzern mittelfristig wieder auf die Beine helfen. Damit bestätige sich das angekündigte Abrutschen in die roten Zahlen. Angesichts der sehr schlecht ausgefallenen Zahlen für das zweite Quartal und des unverändert schlechten Ausblicks für das angelaufene Halbjahr könnte es zu einer erneuten leichten Reduktion der Schätzungen kommen.
Philips kranke vor allem an der sehr schwachen Branchenkonjunktur in den Geschäftsfeldern Halbleiter, Telekommunikation, PC und Konsumentenelektronik. Während Werksschließungen, Personalabbau und Reduzierung der Lagerbestände das schwierige Halbleitermarktumfeld händeln helfen sollten, werde das größte Sorgenkind der Konsumentenelektronik, das Mobiltelefongeschäft, an ein Gemeinschaftsunternehmen mit der chinesischen CEC abgegeben. Dabei werde Philips seinen Anteil bei unter 50% halten, um dieses Segment zukünftig nicht mehr konsolidieren zu müssen.
Trotz der eingeleiteten Maßnahmen sei wegen des schwierigen Branchenumfeldes eine schnelle Rückkehr zu den hohen Gewinnen des vergangenen Jahres nicht zu erwarten.
Die Experten der KSK Pinneberg votieren für die Philips-Aktie mit kaufen.
Unter dem neuen CEO Gerard Kleisterlee (Amtsantritt im Mai) verfehle Philips mit seinen aktuellen 2.Quartal-Zahlen selbst die reduzierten Schätzungen. Der in den letzten Jahren vollzogene Wandel zu einem Technologiekonzern lasse das Zahlenwerk ob der Schwäche im Kommunikation – und Halbleitersektor nun erzittern. Hohe Restrukturierungsaufwendungen sollten dem Konzern mittelfristig wieder auf die Beine helfen. Damit bestätige sich das angekündigte Abrutschen in die roten Zahlen. Angesichts der sehr schlecht ausgefallenen Zahlen für das zweite Quartal und des unverändert schlechten Ausblicks für das angelaufene Halbjahr könnte es zu einer erneuten leichten Reduktion der Schätzungen kommen.
Trotz der eingeleiteten Maßnahmen sei wegen des schwierigen Branchenumfeldes eine schnelle Rückkehr zu den hohen Gewinnen des vergangenen Jahres nicht zu erwarten.
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