Philips halten
18.07.01 08:51
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreisparkasse Pinneberg stufen die Aktie von Philips (WKN 940602) mit halten ein.
An der langfristigen Unternehmungsplanung werde festgehalten. Ein zehnprozentiges durchschnittliches Umsatzwachstum solle im Einklang mit steigenden Margen ein mittelfristiges Ergebniswachstum von 15% bringen. Das diese Ziele für 2001 nicht erreicht würden, sei unstrittig. Allerdings ergebe sich für 2002 damit eine günstige Vergleichsbasis. Aussagekräftiger sei die Heranziehung vergleichbarer Zahlen. Auf dieser Basis erwarte man für 2001 einen Verlust von ca. 460 Mio. Euro (-0,35 Ertrag pro Aktie), bzw. einen Gewinn vor Sonderaufwendungen von etwa 500 Mio. Euro (0,38 Ertrag pro Aktie).
Für 2002 seien bei allen Vorbehalten 1,7 Mrd. Euro Gewinn realistisch, das entspräche einem Ertrag pro Aktie von 1,29 oder einem KGV von 22,3. Dies erscheine angesichts der kurz– und mittelfristigen Unsicherheit angemessen. Gleiches gelte für die Relation zum angestrebten nachhaltigen Gewinnwachstum von 15%. Unter Berücksichtigung der Bewertung Marktkapitalisierung/Umsatz von etwa 1:1 und der erhebliche Gewinnsteigerungspotentiale bei einem verbesserten Marktumfeld sei die Aktie sicher nicht überbewertet.
Per Saldo sei eine kurzfristig volatile Seitwärtskonsolidierung wahrscheinlich, die einen sofortigen Einstieg wenig attraktiv mache. Mit längerfristiger Perspektive eingegangene Positionen können, so die Experten der KSK Pinneberg, aber gehalten werden.
An der langfristigen Unternehmungsplanung werde festgehalten. Ein zehnprozentiges durchschnittliches Umsatzwachstum solle im Einklang mit steigenden Margen ein mittelfristiges Ergebniswachstum von 15% bringen. Das diese Ziele für 2001 nicht erreicht würden, sei unstrittig. Allerdings ergebe sich für 2002 damit eine günstige Vergleichsbasis. Aussagekräftiger sei die Heranziehung vergleichbarer Zahlen. Auf dieser Basis erwarte man für 2001 einen Verlust von ca. 460 Mio. Euro (-0,35 Ertrag pro Aktie), bzw. einen Gewinn vor Sonderaufwendungen von etwa 500 Mio. Euro (0,38 Ertrag pro Aktie).
Für 2002 seien bei allen Vorbehalten 1,7 Mrd. Euro Gewinn realistisch, das entspräche einem Ertrag pro Aktie von 1,29 oder einem KGV von 22,3. Dies erscheine angesichts der kurz– und mittelfristigen Unsicherheit angemessen. Gleiches gelte für die Relation zum angestrebten nachhaltigen Gewinnwachstum von 15%. Unter Berücksichtigung der Bewertung Marktkapitalisierung/Umsatz von etwa 1:1 und der erhebliche Gewinnsteigerungspotentiale bei einem verbesserten Marktumfeld sei die Aktie sicher nicht überbewertet.
Per Saldo sei eine kurzfristig volatile Seitwärtskonsolidierung wahrscheinlich, die einen sofortigen Einstieg wenig attraktiv mache. Mit längerfristiger Perspektive eingegangene Positionen können, so die Experten der KSK Pinneberg, aber gehalten werden.
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