Brent Crude Rohöl ICE Rolling
WKN: COM062 / ISIN: XC0009677409Rohstoffmarkt: Öl zieht an, Gold stagniert
11.02.13 12:22
Saxo Bank
Kopenhagen (www.aktiencheck.de) - An den Rohstoffmärkten ist es letzte Woche etwas ruhiger zugegangen, nachdem die Januar-Rally einer Konsolidierung gewichen ist, so die Experten der Saxo Bank.
"Positive Konjunkturdaten insbesondere aus China unterstützen zwar weiterhin das Weltwirtschaftswachstum. Aber die Rückkehr politischer Risiken wie etwa aus dem Korruptionsskandal in der spanischen Regierungspartei, die bevorstehenden Parlamentswahlen in Italien und die aufkommenden Diskussionen um einen Währungskrieg verlangsamen diesen Prozess", sage Ole S. Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank.
Geopolitische Sorgen rund um Syrien und den Iran hätten dem Ölpreis einen weiteren Anstieg beschert. Die Sorte Brent habe nach einer Drei-Wochen-Rally ihr Hoch vom letzten September durchbrochen und sei auf 117,95 US-Dollar pro Barrel geklettert. "Ein weiterer Anstieg in Richtung der 120 USD-Marke könnte jedoch die Wachstumserwartungen beeinträchtigen und Interventionen seitens IEA und Saudi-Arabiens nach sich ziehen", so Hansen.
Gold bleibe weiterhin in der Seitwärtsbewegung und pendle rund um die 200-Tage-Linie. Es müsse erst wieder die Marke von 1.690 USD pro Unze durchbrochen werden, bis sich wieder ein Aufwärtstrend einstellen könne. Diese Widerstandslinie habe bis jetzt jedoch nicht gebrochen werden können, denn obwohl die Zentralbanken den Markt weiterhin mit billigem Geld fluten würden, fehle es am entsprechenden Inflationsdruck. "Ein positives Zeichen ist jedoch die Stabilität des Goldes, trotz der Dollar-Rally nach Mario Draghis Kommentar letzte Woche, er mache sich keine Sorgen bezüglich der Euro-Aufwertung", so Hansen. (11.02.2013/ac/a/m)
"Positive Konjunkturdaten insbesondere aus China unterstützen zwar weiterhin das Weltwirtschaftswachstum. Aber die Rückkehr politischer Risiken wie etwa aus dem Korruptionsskandal in der spanischen Regierungspartei, die bevorstehenden Parlamentswahlen in Italien und die aufkommenden Diskussionen um einen Währungskrieg verlangsamen diesen Prozess", sage Ole S. Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank.
Geopolitische Sorgen rund um Syrien und den Iran hätten dem Ölpreis einen weiteren Anstieg beschert. Die Sorte Brent habe nach einer Drei-Wochen-Rally ihr Hoch vom letzten September durchbrochen und sei auf 117,95 US-Dollar pro Barrel geklettert. "Ein weiterer Anstieg in Richtung der 120 USD-Marke könnte jedoch die Wachstumserwartungen beeinträchtigen und Interventionen seitens IEA und Saudi-Arabiens nach sich ziehen", so Hansen.
Gold bleibe weiterhin in der Seitwärtsbewegung und pendle rund um die 200-Tage-Linie. Es müsse erst wieder die Marke von 1.690 USD pro Unze durchbrochen werden, bis sich wieder ein Aufwärtstrend einstellen könne. Diese Widerstandslinie habe bis jetzt jedoch nicht gebrochen werden können, denn obwohl die Zentralbanken den Markt weiterhin mit billigem Geld fluten würden, fehle es am entsprechenden Inflationsdruck. "Ein positives Zeichen ist jedoch die Stabilität des Goldes, trotz der Dollar-Rally nach Mario Draghis Kommentar letzte Woche, er mache sich keine Sorgen bezüglich der Euro-Aufwertung", so Hansen. (11.02.2013/ac/a/m)
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