Roxmore Resources: 4,5 Milliarden bei 4.700 Dollar Gold
22.04.26 10:00
Börse Global
Roxmore Resources hat die erste Wirtschaftlichkeitsstudie für das Converse-Goldprojekt in Nevada veröffentlicht. Die Zahlen lesen sich auf den ersten Blick beeindruckend. Dennoch verliert die Aktie heute über neun Prozent an Wert. Anleger scheinen nach der massiven Rallye der letzten Wochen Gewinne mitzunehmen.
Die Studie (PEA) prognostiziert eine Minenlaufzeit von 14 Jahren. Bei einem Goldpreis von 3.600 US-Dollar pro Unze liegt der Nettobarwert nach Steuern bei 2,7 Milliarden US-Dollar.
Der interne Zinsfuß erreicht unter diesen Annahmen 43 Prozent. Das Projekt profitiert somit massiv von den hohen Goldpreisen am Markt. Bei einem fiktiven Preis von 4.700 US-Dollar würde der Projektwert sogar auf 4,5 Milliarden US-Dollar steigen.
Produktion und Kosten im Fokus
Der Explorer plant einen großflächigen Tagebau mit Haufenlaugung. Das Unternehmen rechnet mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 246.000 Unzen Gold. Die Gesamtkosten (AISC) kalkuliert das Management mit 1.769 US-Dollar je Unze.
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Für den Bau der Mine sind Investitionen von 829 Millionen US-Dollar nötig. Hinzu kommen über die gesamte Laufzeit weitere Erhaltungsinvestitionen von rund 513 Millionen US-Dollar. Das Ziel: Insgesamt 3,5 Millionen Unzen Gold fördern.
Die Aktie notiert aktuell bei 3,00 Euro. Trotz des heutigen Rücksetzers steht auf Sicht von 30 Tagen ein Plus von rund 80 Prozent. Erst gestern markierte das Papier bei 3,40 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch.
Nächste Schritte zur Vormachbarkeit
Das Unternehmen verfügt nach einer Finanzierung über 32,6 Millionen kanadische Dollar über ausreichend Liquidität. Aktuell läuft ein Bohrprogramm über 30.000 Meter. Die Geologen wollen damit die bestehenden Ressourcen in sicherere Kategorien überführen.
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Diese Daten fließen später in eine umfassende Vormachbarkeitsstudie (PFS) ein. Ein Schwerpunkt liegt auf oberflächennahen, hochgradigen Oxid-Erzen für die frühen Produktionsjahre. Die aktuelle PEA enthält noch spekulative Ressourcen, die rechtlich noch nicht als Reserven gelten.
Das Management konzentriert sich nun auf die Umwandlung dieser Ressourcen in Reserven. Die Ergebnisse des laufenden Bohrprogramms bilden dafür die nächste wichtige Datenbasis.
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