SAP Sybase-Übernahme strategisch wichtig
06.08.10 13:52
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Marc Geall, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von SAP unverändert mit "buy" ein.
Das Kursziel werde von 40,00 auf 45,00 EUR heraufgesetzt. Damit werde der Annahme Rechnung getragen, dass SAP bei Software und softwarebezogenen Dienstleistungen (SSRS) wieder zweistellige Wachstumsraten erzielen könne und innerhalb der kommenden fünf Jahre eine operative Marge von 35% erwirtschaften dürfte.
Die Übernahme von Sybase sei eine wichtige strategische Entscheidung gewesen. Die Wettbewerbsfähigkeit sei damit gestärkt worden.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von SAP weiterhin zu kaufen. (Analyse vom 06.08.10) (06.08.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Das Kursziel werde von 40,00 auf 45,00 EUR heraufgesetzt. Damit werde der Annahme Rechnung getragen, dass SAP bei Software und softwarebezogenen Dienstleistungen (SSRS) wieder zweistellige Wachstumsraten erzielen könne und innerhalb der kommenden fünf Jahre eine operative Marge von 35% erwirtschaften dürfte.
Die Übernahme von Sybase sei eine wichtige strategische Entscheidung gewesen. Die Wettbewerbsfähigkeit sei damit gestärkt worden.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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