SCHWARZ PHARMA kaufen
21.04.05 12:36
4investors.de
Die Experten von "4investors.de" empfehlen die Aktie von SCHWARZ PHARMA zu kaufen.
Bei SCHWARZ PHARMA laufe es rund. Seit dem ersten Kauf der Aktie für das Musterdepot vor mehr als 15 Monaten hätten die Experten eine schöne Performance erzielt. Sowohl fundamental als auch charttechnisch befinde sich der Titel in einer sehr guten Verfassung. So habe der langfristige Aufwärtstrend, der gegenwärtig auf die 34 Euro zusteuere, vor wenigen Wochen wieder einmal eine Konsolidierung beendet, der sich ein erneuter Vorstoß angeschlossen habe.
Nach oben brauche es noch einige Kraft, um den Widerstand bei 38,45 Euro zu brechen. Hier habe es zuletzt eine Bestätigung gegeben, was natürlich die Gefahr eines Doppel-Tops heraufbeschwören könnte. Doch dazu müsste zunächst einmal der Support bei 33,16 Euro unterschritten werden. Zuvor würde aber sicher ein Test des Abwärtstrends erfolgen, der ohnehin eine gute Möglichkeit für ein Stopp-Limit darstelle.
Für den jüngsten Kursanstieg seien positive Studienergebnisse aus der dritten klinischen Phase von Fesoterodin verantwortlich gewesen. Das Mittel solle zur Behandlung von Blasenschwäche eingesetzt werden und habe nach Einschätzung von SCHWARZ PHARMA gute Ergebnisse erzielt. Damit sei die Voraussetzung geschaffen, die Zulassungsanträge in den USA und Europa einzureichen. Das werde voraussichtlich Anfang 2006 geschehen können. Für 2007 sei mit dem Markteintritt zu rechnen. SCHWARZ PHARMA habe damit seine ohnehin komfortable Situation weiter verbessern können. Mit Neupro befinde sich bereits ein Wirkstoff im Zulassungsprozess. Fesoterodin sei damit der zweite Kandidat.
Damit seien die Chancen, dass beide Medikamente die Zulassung erhalten würden, deutlich gestiegen. Beide würden insgesamt über ein Marktpotenzial von rund 800 Mio. Euro verfügen, wobei Analysten gegenüber Fesoterodin zurückhaltender seien als SCHWARZ PHARMA: Statt 450 Mio. Euro würden die WestLB nur 330 Mio. und die HypoVereinsbank 300 Mio. Euro als jährlichen Spitzenumsatz sehen. Deutlich darunter liege die Schätzung der Landesbank Rheinland-Pfalz mit 150 Mio. Euro. Hier würden die Experten wenige Chancen gegen den starken Wettbewerb sehen, unter anderem gehöre Pfizer zu den Konkurrenten.
Doch SCHWARZ PHARMA könnte hier die Aussichten mit einer Vertriebskooperation verbessern. Vorstand Schwarz-Schütte habe das als klares Ziel benannt, vor der Zulassung oder sogar der Einreichung der Zulassungsanträge eine Partnerschaft abzuschließen. Damit würde sich die Chance auf eine weitgehende Marktdurchdringung erhöhen, zugleich wären deutlich vor der Zulassung erste Zahlungen an SCHWARZ PHARMA fällig. Nicht zuletzt würde das Unternehmen davon profitieren, weil die eigenen Ausgaben für den Aufbau einer Vertriebstruppe nicht so hoch ausfallen würden.
SCHWARZ PHARMA verfüge über eine recht breite Late-Stage-Pipeline. Es sei dem Unternehmen gelungen, trotz der herben Rückschläge bei Omeprazol die Kosten für die klinische Entwicklung zu schultern, ohne die Profitabilität zu opfern. Das sei ein Erfolg. Schon ab kommendem Jahr dürften Neupro und vielleicht auch Fesoterodin (in Form einer Vermarktungspartnerschaft) für ein Ende der Durststrecke sorgen. Analysten würden damit rechnen, dass der Gewinn kräftig klettere.
Neben der weiteren Entwicklung der klinischen Projekte in der späten Phase, müsse SCHWARZ PHARMA spätestens im kommenden Jahr die Pipeline auch im frühen und mittleren Bereich füllen. Das sei die Voraussetzung für langfristiges Wachstum. Neben der eigenen Entwicklung seien hierfür Akquisitionen, Einlizenzierungen und Kooperationen mit kleineren Biotech-Unternehmen geeignete Instrumente.
Die SCHWARZ PHARMA-Aktie bleibt für die Experten von "4investors.de" ein spekulativer und auf lange Sicht angelegter Kauf. Konsolidierungen sollten zum Kauf genutzt und Position abgesichert werden.
Bei SCHWARZ PHARMA laufe es rund. Seit dem ersten Kauf der Aktie für das Musterdepot vor mehr als 15 Monaten hätten die Experten eine schöne Performance erzielt. Sowohl fundamental als auch charttechnisch befinde sich der Titel in einer sehr guten Verfassung. So habe der langfristige Aufwärtstrend, der gegenwärtig auf die 34 Euro zusteuere, vor wenigen Wochen wieder einmal eine Konsolidierung beendet, der sich ein erneuter Vorstoß angeschlossen habe.
Nach oben brauche es noch einige Kraft, um den Widerstand bei 38,45 Euro zu brechen. Hier habe es zuletzt eine Bestätigung gegeben, was natürlich die Gefahr eines Doppel-Tops heraufbeschwören könnte. Doch dazu müsste zunächst einmal der Support bei 33,16 Euro unterschritten werden. Zuvor würde aber sicher ein Test des Abwärtstrends erfolgen, der ohnehin eine gute Möglichkeit für ein Stopp-Limit darstelle.
Für den jüngsten Kursanstieg seien positive Studienergebnisse aus der dritten klinischen Phase von Fesoterodin verantwortlich gewesen. Das Mittel solle zur Behandlung von Blasenschwäche eingesetzt werden und habe nach Einschätzung von SCHWARZ PHARMA gute Ergebnisse erzielt. Damit sei die Voraussetzung geschaffen, die Zulassungsanträge in den USA und Europa einzureichen. Das werde voraussichtlich Anfang 2006 geschehen können. Für 2007 sei mit dem Markteintritt zu rechnen. SCHWARZ PHARMA habe damit seine ohnehin komfortable Situation weiter verbessern können. Mit Neupro befinde sich bereits ein Wirkstoff im Zulassungsprozess. Fesoterodin sei damit der zweite Kandidat.
Doch SCHWARZ PHARMA könnte hier die Aussichten mit einer Vertriebskooperation verbessern. Vorstand Schwarz-Schütte habe das als klares Ziel benannt, vor der Zulassung oder sogar der Einreichung der Zulassungsanträge eine Partnerschaft abzuschließen. Damit würde sich die Chance auf eine weitgehende Marktdurchdringung erhöhen, zugleich wären deutlich vor der Zulassung erste Zahlungen an SCHWARZ PHARMA fällig. Nicht zuletzt würde das Unternehmen davon profitieren, weil die eigenen Ausgaben für den Aufbau einer Vertriebstruppe nicht so hoch ausfallen würden.
SCHWARZ PHARMA verfüge über eine recht breite Late-Stage-Pipeline. Es sei dem Unternehmen gelungen, trotz der herben Rückschläge bei Omeprazol die Kosten für die klinische Entwicklung zu schultern, ohne die Profitabilität zu opfern. Das sei ein Erfolg. Schon ab kommendem Jahr dürften Neupro und vielleicht auch Fesoterodin (in Form einer Vermarktungspartnerschaft) für ein Ende der Durststrecke sorgen. Analysten würden damit rechnen, dass der Gewinn kräftig klettere.
Neben der weiteren Entwicklung der klinischen Projekte in der späten Phase, müsse SCHWARZ PHARMA spätestens im kommenden Jahr die Pipeline auch im frühen und mittleren Bereich füllen. Das sei die Voraussetzung für langfristiges Wachstum. Neben der eigenen Entwicklung seien hierfür Akquisitionen, Einlizenzierungen und Kooperationen mit kleineren Biotech-Unternehmen geeignete Instrumente.
Die SCHWARZ PHARMA-Aktie bleibt für die Experten von "4investors.de" ein spekulativer und auf lange Sicht angelegter Kauf. Konsolidierungen sollten zum Kauf genutzt und Position abgesichert werden.
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