STOXX Europe 600 Price Index (EUR)
WKN: 965820 / ISIN: EU0009658202STOXX 600 verliert 0,9%
03.06.11 16:42
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Der STOXX 600 sank diese Woche um 0,9% auf 275 Punkte, so die Analysten der Erste Bank.
Chemieproduzenten hätten mit einem Plus von 0,8% einen leichten Rebound gezeigt. Am Anleihenmarkt seien die Renditen geringfügig gefallen. 10J Bunds hätten jetzt eine Rendite von 2,97%. Gold habe weiter zugelegt und stehe jetzt bei USD 1.532/Unze, was bereits ein Plus von 8% seit Jahresanfang bedeute. Zum Vergleich: Der STOXX 600 notiere seit Anfang 2011 unverändert.
Die jährliche Inflationsrate des Euroraums für Mai 2011 habe im Mai 2,7% nach 2,8% im April betragen.
Die Arbeitslosenquote des Euroraums sei im April um 0,3 Prozentpunkte auf 9,9% gesunken. Die Quote der EU27 stehe bei 9,4% nach 9,5% im März. Die Niederlande und Österreich (je 4,2%) hätten die niedrigsten Quoten verzeichnet. Die höchste Quote habe Spanien gemeldet (20,7%), Die höchsten Anstiege hätten Griechenland, Litauen, Irland und Bulgarien verzeichnet.
Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone sei im Mai auf 55,8 Punkte nach 57,8 Punkten im April gefallen. Laut dem Index würden Frankreich und Deutschland die stärkste Expansion zeigen. In den anderen Ländern bewege sich das Wachstum aber in Richtung Stagnation. Deutschland sei auf ein 7-Monatstief gesunken. Italien stehe jetzt auf einem 18-Monatstief und Spanien zeige mit einem Indexstand von 50,3 nur noch eine sehr leichte Expansion.
Nokia (ISIN FI0009000681 / WKN 870737) habe gestern Marktspekulationen zurückweisen müssen, wonach Microsoft an einer Übernahme der Finnen interessiert sein könnte. Die Aktie sei derzeit im freien Fall - -21% diese Woche. Der Grund dafür sei die Veröffentlichung, wonach die operative Marge auf 0% fallen werde. Die Analysten der Erste Bank empfehlen die Aktie zu verkaufen, mehr als ein kurzfristiger Trading Rebound ist unwahrscheinlich. Das KGV liege bei 20. (03.06.2011/ac/a/m)
Chemieproduzenten hätten mit einem Plus von 0,8% einen leichten Rebound gezeigt. Am Anleihenmarkt seien die Renditen geringfügig gefallen. 10J Bunds hätten jetzt eine Rendite von 2,97%. Gold habe weiter zugelegt und stehe jetzt bei USD 1.532/Unze, was bereits ein Plus von 8% seit Jahresanfang bedeute. Zum Vergleich: Der STOXX 600 notiere seit Anfang 2011 unverändert.
Die Arbeitslosenquote des Euroraums sei im April um 0,3 Prozentpunkte auf 9,9% gesunken. Die Quote der EU27 stehe bei 9,4% nach 9,5% im März. Die Niederlande und Österreich (je 4,2%) hätten die niedrigsten Quoten verzeichnet. Die höchste Quote habe Spanien gemeldet (20,7%), Die höchsten Anstiege hätten Griechenland, Litauen, Irland und Bulgarien verzeichnet.
Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone sei im Mai auf 55,8 Punkte nach 57,8 Punkten im April gefallen. Laut dem Index würden Frankreich und Deutschland die stärkste Expansion zeigen. In den anderen Ländern bewege sich das Wachstum aber in Richtung Stagnation. Deutschland sei auf ein 7-Monatstief gesunken. Italien stehe jetzt auf einem 18-Monatstief und Spanien zeige mit einem Indexstand von 50,3 nur noch eine sehr leichte Expansion.
Nokia (ISIN FI0009000681 / WKN 870737) habe gestern Marktspekulationen zurückweisen müssen, wonach Microsoft an einer Übernahme der Finnen interessiert sein könnte. Die Aktie sei derzeit im freien Fall - -21% diese Woche. Der Grund dafür sei die Veröffentlichung, wonach die operative Marge auf 0% fallen werde. Die Analysten der Erste Bank empfehlen die Aktie zu verkaufen, mehr als ein kurzfristiger Trading Rebound ist unwahrscheinlich. Das KGV liege bei 20. (03.06.2011/ac/a/m)
Werte im Artikel
13.04.26
, Redaktion boerse-frankfurt.de
Wochenausblick: "Gescheiterte Iran-Gespräche belast [...]Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige ...
07.04.26
, Redaktion boerse-frankfurt.de
Wochenausblick: "Gute Vorgaben verpuffen"Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für ...
30.03.26
, Redaktion boerse-frankfurt.de
Wochenausblick: "Volatile Seitwärtsphase bis zur Ja [...]Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ...

