STOXX Europe 600 Utilities ER
WKN: 965896 / ISIN: EU0009658962STOXX Europe 600 Utilities energiegeladen?
12.01.12 10:23
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Auch für die Versorger war 2012 ein schlechtes Börsenjahr, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Aus charttechnischer Sicht offenbare der Langfristchart des STOXX Europe 600 Utilities nun aber eine interessante Ausgangslage und die Chance auf Besserung. Seit August hätten die Versorgertitel insgesamt vier Mal das Tief vom März 2009 bei 254 Punkten preisgeben müssen. Auf Monatsschlusskursbasis habe diese Bastion aber jeweils verteidigt werden können, so dass (bisher) ein potenzieller Fehlausbruch nach Süden zu Buche stehe.
Diese Interpretation werde zum einen durch die quantitativen Indikatoren RSI und MACD bestätigt, die jeweils divergente Entwicklungen zeigen würden, indem die neuen zyklischen Tiefpunkte nicht mehr von Indikatorenseite bestätigt worden seien. Zum anderen würden die markanten Lunten der letzten Monatskerzen ins Auge fallen. Drei der letzten fünf Monatscandles hätten sogar den Charakter klassischer "Hammer"-Umkehrmuster.
In diesem Zusammenhang definieren die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt einen Anstieg über die letzten beiden Monatshochs bei 270/71 Punkten als Signalgeber für einen deutlichen Aufwärtsimpuls in Richtung der Kombination aus einem Retracement-Level (303 Punkte) und der fallenden 38-Monats-Linie (akt. bei 306 Punkten). (12.01.2012/ac/a/m)
Aus charttechnischer Sicht offenbare der Langfristchart des STOXX Europe 600 Utilities nun aber eine interessante Ausgangslage und die Chance auf Besserung. Seit August hätten die Versorgertitel insgesamt vier Mal das Tief vom März 2009 bei 254 Punkten preisgeben müssen. Auf Monatsschlusskursbasis habe diese Bastion aber jeweils verteidigt werden können, so dass (bisher) ein potenzieller Fehlausbruch nach Süden zu Buche stehe.
Diese Interpretation werde zum einen durch die quantitativen Indikatoren RSI und MACD bestätigt, die jeweils divergente Entwicklungen zeigen würden, indem die neuen zyklischen Tiefpunkte nicht mehr von Indikatorenseite bestätigt worden seien. Zum anderen würden die markanten Lunten der letzten Monatskerzen ins Auge fallen. Drei der letzten fünf Monatscandles hätten sogar den Charakter klassischer "Hammer"-Umkehrmuster.
In diesem Zusammenhang definieren die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt einen Anstieg über die letzten beiden Monatshochs bei 270/71 Punkten als Signalgeber für einen deutlichen Aufwärtsimpuls in Richtung der Kombination aus einem Retracement-Level (303 Punkte) und der fallenden 38-Monats-Linie (akt. bei 306 Punkten). (12.01.2012/ac/a/m)
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