STOXX Europe 600 Price Index (EUR)
WKN: 965820 / ISIN: EU0009658202STOXX Europe 600: weiterer Schuss vor den Bug
04.06.12 11:20
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der Fehlausbruch über den übergeordneten Baissetrend seit Sommer 2007 (akt. bei 259 Punkten) vom Ende des 1. Quartals war beim STOXX Europe 600 bereits ein deutlicher Warnschuss an die Adresse der Bullen, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Aus charttechnischen Gesichtspunkten sorge nun der Bruch des Erholungstrends seit Herbst 2011 (akt. bei 246 Punkten) in Kombination mit dem Abgleiten unter die 200-Wochen-Linie (akt. bei 244 Punkten) für eine weitere Breitseite beim STOXX Europe 600. Per saldo müsse die gesamte Aufwärtsreaktion seit September 2011 sogar als abwärtsgerichtete Flagge interpretiert werden, die den übergeordneten Baissetrend bestätige.
Aufgrund des Abgleitens der europäischen Standardwerte unter das Fibonacci-Cluster aus der 50%-Korrektur des Erholungsimpulses von September 2011 bis März 2012 (241 Punkte) und dem 38,2%-Retracement zum Hausseimpuls von März 2009 bis Februar 2011 (240 Punkte), müssten Anleger perspektivisch ein Wiedersehen mit den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten zwischen 218 und 209 Punkten einkalkulieren. Die besondere Bedeutung dieses Auffangbereiches gründe sich darauf, dass das Überwinden dieser Zone Mitte 2009 für den Abschluss der damaligen unteren Umkehr gesorgt habe. (04.06.2012/ac/a/m)
Aus charttechnischen Gesichtspunkten sorge nun der Bruch des Erholungstrends seit Herbst 2011 (akt. bei 246 Punkten) in Kombination mit dem Abgleiten unter die 200-Wochen-Linie (akt. bei 244 Punkten) für eine weitere Breitseite beim STOXX Europe 600. Per saldo müsse die gesamte Aufwärtsreaktion seit September 2011 sogar als abwärtsgerichtete Flagge interpretiert werden, die den übergeordneten Baissetrend bestätige.
Aufgrund des Abgleitens der europäischen Standardwerte unter das Fibonacci-Cluster aus der 50%-Korrektur des Erholungsimpulses von September 2011 bis März 2012 (241 Punkte) und dem 38,2%-Retracement zum Hausseimpuls von März 2009 bis Februar 2011 (240 Punkte), müssten Anleger perspektivisch ein Wiedersehen mit den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten zwischen 218 und 209 Punkten einkalkulieren. Die besondere Bedeutung dieses Auffangbereiches gründe sich darauf, dass das Überwinden dieser Zone Mitte 2009 für den Abschluss der damaligen unteren Umkehr gesorgt habe. (04.06.2012/ac/a/m)
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