San Telmo Energy Ltd. Outperformer
05.06.03 14:15
Frankf. Finance Newsletter
Die Experten von "Frankf. Finance Newsletter" stufen die Aktie von San Telmo Energy Ltd. (ISIN CA7995491007 / WKN 675088) mit "Outperformer" ein.
San Telmo Energy Inc. sei ein kanadisches Energieunternehmen. Der Firmensitz des schwerpunktmäßig im Bereich Erdöl und Erdgas tätigen Aktienunternehmens befinde sich in Calgary, Alberta. San Telmo akquiriere und entwickle Grundstücke im Westen Kanadas, die nach Unternehmensangaben "Aussicht auf hochqualitative Erträge und langfristige Wertschöpfung bieten würden".
Der Konzern verfügt zur Zeit über fünf Gebiete im westlichen mittleren Alberta, die, so CEO Brian Bass in einem Exklusiv-Interview mit dem "Frankfurter Finance Newsletter" (FFN), dem Unternehmen "vom geologischen Standpunkt her sehr vertraut seien". Die Expertise von Dr. Marc Villeger, der ein anerkannter Fachmann gerade für dieses Gebiet sei, unterstreiche trefflich diese Vertrautheit.
Man wollte so viele Projekte wie möglich intern generieren. Kernstück des Unternehmens sei das sogenannte Nisku-Projekt, das Bass mit gewissem Stolz gerne als San Telmos "High Impact Play" zu bezeichnen gewohnt sei. Im Nisku-Projekt solle ab Mitte Juni gebohrt werden - nach neuester Pressemitteilung des Unternehmens bereits Ende dieser Woche. Die Finanzen dafür stünden, so Brian Bass. Allerdings müsste man erst einmal die Schneeschmelze abwarten.
Mit gutem Grund sehe das San Telmo-Management im Erfolg des Nisku-Projektes einen Schlüssel für die weitere Entwicklung des Gesamtunternehmens. Doch seien auch weitere im Vergleich zu Nisku wesentlich kleinere Projekte sprichwörtlich "in der Pipeline".
Der Blick in die Bilanz zeige, dass der Konzern weitestgehend schuldenfrei sei. Die Marktkapitalisierung bewege sich in einer Range zwischen 12 bis 14 Mio. USD.
San Telmo sei ein hochspekulativer Wert für den engagierten Privatinvestor bzw. den risikobewussten Nebenwerte-/Rohstofffonds. Nach Einschätzung der Analysten würden drei Faktoren für einen Kauf sprechen: Die Qualifikation des Managements spreche sehr für die Glaubwürdigkeit der vorgelegten Prognosen zu den Förderkapazitäten der einzelnen Projekte.
Sowohl Brian Bass, der über 20 Jahre in der Öl- und Gasindustrie in verschiedensten Führungspositionen tätig gewesen sei, als auch der renommierte Geologe Ken Ellison würden einen profunden, der Leitung einer solchen Firma angemessenen Background besitzen. Die Kombination aus wissenschaftlicher Kompetenz im Segment Rohstoff mit den ökonomischen Qualitäten eines langjährigen Topmanagers spreche eindeutig für die Gesellschaft.
Die positiven geologischen Prognosen für das Nisku-Projekt würden vorliegen und bereits diese Woche noch solle die erste Probebohrung erfolgen. Trete der prognostizierte Erfolg in der erhofften Menge ein, werde viel Geld für Expansion schlagartig frei werden, was den kleineren Projekten zugute kommen werde und ganz neue Horizonte eröffnen könnte, bis hin zu Übernahmephantasien, denn größere Konzerne würden sich eine solche Gelegenheit wohl kaum entgehen lassen.
Der Ölpreis schwanke derzeit in einer Range zwischen 25 und 30 USD. Die Einschätzung des Managements basiere auf der Annahme, dass der Ölpreis in diesem Rahmen konstant bleibe. Sollte das schnelle Ende des Irakkonfliktes und die fundamentale Neuordnung am Golf unter Hegemonie der USA dieser Vision einen Strich durch die Rechnung machen, könnte San Telmo mit einem Erfolg im Nisku-Gebiet sogar einem derartigen Szenario signifikante Ertragsquellen entgegensetzen.
Investoren sollten auf das Niskuprojekt achten. Man solle als Privatanleger den Titel alsbald für Kurse um 1,46 bis 1,60 Euro kaufen und im klaren unmittelbaren engen Zeithorizont die nächsten vier Wochen abwarten. Steige der Kurs in den nächsten Monaten auf über 2 Euro werde empfohlen auf jeden Fall weiter zu kaufen, aber immer nur, das sei selbstverständlich, beimischen, das heiße kleinere Positionen aufbauen. Bei Kursen über 3 Euro aggressiv zukaufen.
Da es sich hier um ein extrem spekulatives Papier handle, sollten Sie nicht vergessen, eine Stop-Loss-Marke zu setzen und gegebenenfalls bei 1,30 zu verkaufen. San Telmo sei als aggressive Aktienalternative ein hochriskanter und extrem marktenger Nebenwert, der von vielen hier beschriebenen Unwägbarkeiten gekennzeichnet sei. Die Wahrscheinlichkeit jedoch, dass das Nisku-Projekt ein Erfolg werde, schätze man auf Grund der Faktenlage und der in einem Exklusivgespräch mit Brian Bass übermittelten Eindrücke vom Management als recht hoch ein.
Deshalb stufen die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" die San Telmo Energy Ltd.-Aktie als Outperformer ein.
San Telmo Energy Inc. sei ein kanadisches Energieunternehmen. Der Firmensitz des schwerpunktmäßig im Bereich Erdöl und Erdgas tätigen Aktienunternehmens befinde sich in Calgary, Alberta. San Telmo akquiriere und entwickle Grundstücke im Westen Kanadas, die nach Unternehmensangaben "Aussicht auf hochqualitative Erträge und langfristige Wertschöpfung bieten würden".
Der Konzern verfügt zur Zeit über fünf Gebiete im westlichen mittleren Alberta, die, so CEO Brian Bass in einem Exklusiv-Interview mit dem "Frankfurter Finance Newsletter" (FFN), dem Unternehmen "vom geologischen Standpunkt her sehr vertraut seien". Die Expertise von Dr. Marc Villeger, der ein anerkannter Fachmann gerade für dieses Gebiet sei, unterstreiche trefflich diese Vertrautheit.
Man wollte so viele Projekte wie möglich intern generieren. Kernstück des Unternehmens sei das sogenannte Nisku-Projekt, das Bass mit gewissem Stolz gerne als San Telmos "High Impact Play" zu bezeichnen gewohnt sei. Im Nisku-Projekt solle ab Mitte Juni gebohrt werden - nach neuester Pressemitteilung des Unternehmens bereits Ende dieser Woche. Die Finanzen dafür stünden, so Brian Bass. Allerdings müsste man erst einmal die Schneeschmelze abwarten.
Mit gutem Grund sehe das San Telmo-Management im Erfolg des Nisku-Projektes einen Schlüssel für die weitere Entwicklung des Gesamtunternehmens. Doch seien auch weitere im Vergleich zu Nisku wesentlich kleinere Projekte sprichwörtlich "in der Pipeline".
Der Blick in die Bilanz zeige, dass der Konzern weitestgehend schuldenfrei sei. Die Marktkapitalisierung bewege sich in einer Range zwischen 12 bis 14 Mio. USD.
Sowohl Brian Bass, der über 20 Jahre in der Öl- und Gasindustrie in verschiedensten Führungspositionen tätig gewesen sei, als auch der renommierte Geologe Ken Ellison würden einen profunden, der Leitung einer solchen Firma angemessenen Background besitzen. Die Kombination aus wissenschaftlicher Kompetenz im Segment Rohstoff mit den ökonomischen Qualitäten eines langjährigen Topmanagers spreche eindeutig für die Gesellschaft.
Die positiven geologischen Prognosen für das Nisku-Projekt würden vorliegen und bereits diese Woche noch solle die erste Probebohrung erfolgen. Trete der prognostizierte Erfolg in der erhofften Menge ein, werde viel Geld für Expansion schlagartig frei werden, was den kleineren Projekten zugute kommen werde und ganz neue Horizonte eröffnen könnte, bis hin zu Übernahmephantasien, denn größere Konzerne würden sich eine solche Gelegenheit wohl kaum entgehen lassen.
Der Ölpreis schwanke derzeit in einer Range zwischen 25 und 30 USD. Die Einschätzung des Managements basiere auf der Annahme, dass der Ölpreis in diesem Rahmen konstant bleibe. Sollte das schnelle Ende des Irakkonfliktes und die fundamentale Neuordnung am Golf unter Hegemonie der USA dieser Vision einen Strich durch die Rechnung machen, könnte San Telmo mit einem Erfolg im Nisku-Gebiet sogar einem derartigen Szenario signifikante Ertragsquellen entgegensetzen.
Investoren sollten auf das Niskuprojekt achten. Man solle als Privatanleger den Titel alsbald für Kurse um 1,46 bis 1,60 Euro kaufen und im klaren unmittelbaren engen Zeithorizont die nächsten vier Wochen abwarten. Steige der Kurs in den nächsten Monaten auf über 2 Euro werde empfohlen auf jeden Fall weiter zu kaufen, aber immer nur, das sei selbstverständlich, beimischen, das heiße kleinere Positionen aufbauen. Bei Kursen über 3 Euro aggressiv zukaufen.
Da es sich hier um ein extrem spekulatives Papier handle, sollten Sie nicht vergessen, eine Stop-Loss-Marke zu setzen und gegebenenfalls bei 1,30 zu verkaufen. San Telmo sei als aggressive Aktienalternative ein hochriskanter und extrem marktenger Nebenwert, der von vielen hier beschriebenen Unwägbarkeiten gekennzeichnet sei. Die Wahrscheinlichkeit jedoch, dass das Nisku-Projekt ein Erfolg werde, schätze man auf Grund der Faktenlage und der in einem Exklusivgespräch mit Brian Bass übermittelten Eindrücke vom Management als recht hoch ein.
Deshalb stufen die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" die San Telmo Energy Ltd.-Aktie als Outperformer ein.
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