SoftNet Technology Einstiegschance
24.08.05 11:29
Invest Inside
Die Aktie der wachstumsstarken Technologieholding, SoftNet Technology (ISIN US83403K1043 / WKN A0B7RZ), bietet auf dem aktuellen Kursniveau eine klare Kaufgelegenheit, so die Experten von "Invest Inside".
Die gestern verkündete Kooperation mit dem Einzelhandelsriesen CompUSA sei ein Meilenstein für die Unternehmensentwicklung.
Wenn eine Aktie falle, müsse sich der Anleger fragen, was dahinterstehe. Häufig seien solche Kursrückgänge nicht auf negative Faktoren im Unternehmen zurückzuführen, sondern technisch bedingt. Wenn die Aktie eines Unternehmens zurückfalle, gleichzeitig aber finanzielle und operative Fortschritte mache, ergäben sich meistens hochinteressante Kaufchancen. Eine solche Chance sei derzeit bei SoftNet Technology zu sehen.
Die Aktie des US-Unternehmens sei - wie üblich bei jungen Hochtechnologieschmieden - sehr volatil, deswegen sollte der Kursrückgang vom Hoch im Bereich um 24 Cent auf nun 16 Cent nicht überbewertet werden. Der Blick auf den Chart zeige, dass die Aktie derartige Bewegungen häufiger vollführt und sich der Bereich um 15 Cent das letzte Mal als interessante Einstiegszone präsentiert habe. Hier sei ein Boden gebildet worden, von dem aus die Aktie in Richtung 24 Cent gestiegen sei. Es bestünden gute Chancen, dass dies auch diesmal der Fall sei.
Hintergrund der Einschätzung seien die Fortschritte, die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht habe. SoftNet Technology entwickle sich weiter, nicht nur operativ, auch in der Unternehmensstruktur - ein sehr wichtiger Faktor für ein junges Unternehmen. Man habe unter anderem ein internes Revisions-Komitee eingerichtet, dem der erfahrene Michael Pollack vorstehe. Dies geschehe auch im Hinblick auf die GAP-Bilanzierungsrichtlinien und den Vorschriften, die die strenge US-Börsenaufsicht SEC mache. Pollack könne auf 16 Jahre Erfahrung im Bereich Bilanzen und Unternehmensberatung zurückblicken und habe darüber hinaus umfangreiche Erfahrungen unter anderem im Bereich Unternehmensfinanzierung.
Mit dem neuen internen Revisions-Komitee würden die Berichte des Unternehmens konservativ ausfallen - und trotz der zurückhaltenderen Bilanzierung von einem hohen Wachstum zeugen. Das zweite Quartal habe SoftNet Technology mit einem Umsatz von 350.000 Dollar abgeschlossen: Ein Plus von rund 50% zum ersten Quartal 2005 und satten 700% zum zweiten Quartals 2004. Dies müsse vor allem vor dem Hintergrund gesehen werden, dass der eigentliche Umsatz um rund 100.000 Dollar höher gewesen sei und nur auf Grund der konservativeren Bilanzierung bei SoftNet Technology später verbucht werde.
Doch die Prozentzahlen würden die Richtung zeigen, in die es gehen werde. Nicht mehr lange und das Unternehmen werde die Millionen-Dollar-Schwelle beim Quartalsumsatz überschreiten. Kein Wunder, dass sich SoftNet-Chef James M. Farinella hochzufrieden mit der Unternehmensentwicklung zeige. Die Geschäfte der Tochtergesellschaften WholesaleByUs und Indigo würden rasch expandieren. Auch um dieses rasante Wachstum zu managen, sei die Einführung des internen Revisions-Komitees sinnvoll und ein wichtiger Schritt, der das Vertrauen bei den Investoren steigern sollte.
Dies auch vor dem Hintergrund, dass SoftNet Technology nicht nur organisch deutlich wachse, sondern auch zukaufe. Jüngster Erwerb sei das US-Unternehmen Cord Consulting aus Atlanta, Georgia. Cord biete IT-Services für kleine und mittlere Unternehmen an und solle rund 12.000 Dollar zum monatlichen Umsatz der SoftNet-Tochter Indigo beitragen. Neben dem Umsatzwachstum könne Indigo von der Kundenliste des Neuerwerbs profitieren und somit Cross-Selling-Potenziale ausnutzen.
Nun sei SoftNet Technology der ganz große Clou gelungen: Gestern nach Marktschluss habe man den Vertragsabschluss zwischen Indigo und dem führenden amerikanischen PC-Einzelhandelsgiganten CompUSA bekannt gegeben. Indigo entsende Netzwerkspezialisten und Systementwickler für ein von CompUSA betreutes Langzeitprojekt mit einer anerkannten IT-Firma für Informationssysteme im Justizvollzug. Indigo und CompUSA würden eine langfristige Zusammenarbeit anstreben. Dadurch würden die angestrebten Cross-Selling-Potenziale weiter forciert. Die Wachstumsraten von Indigo könnten durch diese Kooperation exorbitant in die Höhe schnellen.
Alles in allem habe sich der Optimismus der Experten für das operative Geschäft von SoftNet Technology bestätigt. Das Unternehmen sei auf dem richtigen Weg, wachse explosiv und werde dies auch über die nächsten Quartale tun - angekündigt seien weiterhin prozentual dreistellige Zunahmen beim Umsatz. Einzig die Aktie ziehe (noch) nicht mit. Dies werde sich spätestens mit steigenden Umsätzen und Ergebnissen des Unternehmens ändern, falls die Anleger nicht bereits vorher die großen Kurschancen in diesem Wert entdecken würden. Der Bereich um den aktuellen Kurs biete somit eine hervorragende Gelegenheit, um in die unterbewertete Aktie einzusteigen oder Positionen aufzustocken.
Die Experten von "Invest Inside" empfehlen, die Aktie von SoftNet Technology bis 0,20 Euro (nach-) zu kaufen.
Die gestern verkündete Kooperation mit dem Einzelhandelsriesen CompUSA sei ein Meilenstein für die Unternehmensentwicklung.
Wenn eine Aktie falle, müsse sich der Anleger fragen, was dahinterstehe. Häufig seien solche Kursrückgänge nicht auf negative Faktoren im Unternehmen zurückzuführen, sondern technisch bedingt. Wenn die Aktie eines Unternehmens zurückfalle, gleichzeitig aber finanzielle und operative Fortschritte mache, ergäben sich meistens hochinteressante Kaufchancen. Eine solche Chance sei derzeit bei SoftNet Technology zu sehen.
Die Aktie des US-Unternehmens sei - wie üblich bei jungen Hochtechnologieschmieden - sehr volatil, deswegen sollte der Kursrückgang vom Hoch im Bereich um 24 Cent auf nun 16 Cent nicht überbewertet werden. Der Blick auf den Chart zeige, dass die Aktie derartige Bewegungen häufiger vollführt und sich der Bereich um 15 Cent das letzte Mal als interessante Einstiegszone präsentiert habe. Hier sei ein Boden gebildet worden, von dem aus die Aktie in Richtung 24 Cent gestiegen sei. Es bestünden gute Chancen, dass dies auch diesmal der Fall sei.
Hintergrund der Einschätzung seien die Fortschritte, die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht habe. SoftNet Technology entwickle sich weiter, nicht nur operativ, auch in der Unternehmensstruktur - ein sehr wichtiger Faktor für ein junges Unternehmen. Man habe unter anderem ein internes Revisions-Komitee eingerichtet, dem der erfahrene Michael Pollack vorstehe. Dies geschehe auch im Hinblick auf die GAP-Bilanzierungsrichtlinien und den Vorschriften, die die strenge US-Börsenaufsicht SEC mache. Pollack könne auf 16 Jahre Erfahrung im Bereich Bilanzen und Unternehmensberatung zurückblicken und habe darüber hinaus umfangreiche Erfahrungen unter anderem im Bereich Unternehmensfinanzierung.
Doch die Prozentzahlen würden die Richtung zeigen, in die es gehen werde. Nicht mehr lange und das Unternehmen werde die Millionen-Dollar-Schwelle beim Quartalsumsatz überschreiten. Kein Wunder, dass sich SoftNet-Chef James M. Farinella hochzufrieden mit der Unternehmensentwicklung zeige. Die Geschäfte der Tochtergesellschaften WholesaleByUs und Indigo würden rasch expandieren. Auch um dieses rasante Wachstum zu managen, sei die Einführung des internen Revisions-Komitees sinnvoll und ein wichtiger Schritt, der das Vertrauen bei den Investoren steigern sollte.
Dies auch vor dem Hintergrund, dass SoftNet Technology nicht nur organisch deutlich wachse, sondern auch zukaufe. Jüngster Erwerb sei das US-Unternehmen Cord Consulting aus Atlanta, Georgia. Cord biete IT-Services für kleine und mittlere Unternehmen an und solle rund 12.000 Dollar zum monatlichen Umsatz der SoftNet-Tochter Indigo beitragen. Neben dem Umsatzwachstum könne Indigo von der Kundenliste des Neuerwerbs profitieren und somit Cross-Selling-Potenziale ausnutzen.
Nun sei SoftNet Technology der ganz große Clou gelungen: Gestern nach Marktschluss habe man den Vertragsabschluss zwischen Indigo und dem führenden amerikanischen PC-Einzelhandelsgiganten CompUSA bekannt gegeben. Indigo entsende Netzwerkspezialisten und Systementwickler für ein von CompUSA betreutes Langzeitprojekt mit einer anerkannten IT-Firma für Informationssysteme im Justizvollzug. Indigo und CompUSA würden eine langfristige Zusammenarbeit anstreben. Dadurch würden die angestrebten Cross-Selling-Potenziale weiter forciert. Die Wachstumsraten von Indigo könnten durch diese Kooperation exorbitant in die Höhe schnellen.
Alles in allem habe sich der Optimismus der Experten für das operative Geschäft von SoftNet Technology bestätigt. Das Unternehmen sei auf dem richtigen Weg, wachse explosiv und werde dies auch über die nächsten Quartale tun - angekündigt seien weiterhin prozentual dreistellige Zunahmen beim Umsatz. Einzig die Aktie ziehe (noch) nicht mit. Dies werde sich spätestens mit steigenden Umsätzen und Ergebnissen des Unternehmens ändern, falls die Anleger nicht bereits vorher die großen Kurschancen in diesem Wert entdecken würden. Der Bereich um den aktuellen Kurs biete somit eine hervorragende Gelegenheit, um in die unterbewertete Aktie einzusteigen oder Positionen aufzustocken.
Die Experten von "Invest Inside" empfehlen, die Aktie von SoftNet Technology bis 0,20 Euro (nach-) zu kaufen.
