Sparta angeschlagen
05.04.00 00:00
GSC Research
Die Analysten von GSC Research halten die Sparta – Aktie (WKN 724520) für charttechnisch angeschlagen.
Nach Empfehlung eines Börsenmagazins sei die Sparta-Aktie schon Ende Januar wie ein Pfeil bis auf 48 Euro nach oben geschossen. Dieser Ausflug sollte allerdings nur von kurzer Dauer sein. Die daraufhin einsetzende Korrektur habe den Titel bis zum heutigen Tag wieder bis auf 23,00 Euro gedrückt. Nun präsentiere sich die Aktie charttechnisch schwer angeschlagen.
Konkret habe die Aktie beim aktuellen Kurs den langfristigen Aufwärtstrend, der im Moment bei 25 Euro verlaufe, bereits signifikant nach unten verlassen. Sollte der schwache Allgemeintrend unter den High-Techs noch weiter anhalten, so dürfte dieses Break wohl in den nächsten Tagen bestätigt werden. In diesem Fall wäre der Weg nach unten dann erst einmal frei.
Als erstes Kursziel würden die Experten dann die Marke von 19 Euro sehen . Halte auch diese Marke nicht, so dürfte aus charttechnischer Sicht ein weiteres Abrutschen bis auf 16 Euro anstehen. Zwar erscheine Sparta schon jetzt ziemlich überverkauft, bei dem aktuell hochvolatilen Markt sei kurzfristig aber auch ein Anhalten des Gemetzels möglich, so GSC Research.
Investierten Anleger bleibt die Hoffnung, dass es sich bei dem heute angedeuteten Break nur um eine Bärenfalle handelt. Eine (immer mögliche) technische Reaktion könnte das Bild nämlich wieder bedeutend reinigen. Vieles wird daher auf die Entwicklung der nächsten Tage ankommen.
Nach Empfehlung eines Börsenmagazins sei die Sparta-Aktie schon Ende Januar wie ein Pfeil bis auf 48 Euro nach oben geschossen. Dieser Ausflug sollte allerdings nur von kurzer Dauer sein. Die daraufhin einsetzende Korrektur habe den Titel bis zum heutigen Tag wieder bis auf 23,00 Euro gedrückt. Nun präsentiere sich die Aktie charttechnisch schwer angeschlagen.
Als erstes Kursziel würden die Experten dann die Marke von 19 Euro sehen . Halte auch diese Marke nicht, so dürfte aus charttechnischer Sicht ein weiteres Abrutschen bis auf 16 Euro anstehen. Zwar erscheine Sparta schon jetzt ziemlich überverkauft, bei dem aktuell hochvolatilen Markt sei kurzfristig aber auch ein Anhalten des Gemetzels möglich, so GSC Research.
Investierten Anleger bleibt die Hoffnung, dass es sich bei dem heute angedeuteten Break nur um eine Bärenfalle handelt. Eine (immer mögliche) technische Reaktion könnte das Bild nämlich wieder bedeutend reinigen. Vieles wird daher auf die Entwicklung der nächsten Tage ankommen.
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