Spectral Capital in Turnaround-Situation
23.03.11 10:05
Bulle & Bär Research
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von Bulle & Bär Research raten die Spectral Capital-Aktie nach wie vor spekulativ zu kaufen.
Mit der ersten Kaufempfehlung der Experten zu Spectral Capital am 14.10.2010 bei einem Aktienkurs von 0,85 Euro hätten ihre Leser Gewinne bei über 3 Euro realisieren können. Nun sei es eine Zeit lang ruhig um das ambitionierte Unternehmen aus Seattle geworden. Investoren hätten auf die Nachricht über den finalen Vollzug der Finanzierung zum Erwerb des 47%-Anteils am Chita-Goldprojekt in Russland gewartet. Diese Nachricht habe auf sich warten lassen. So sei der Wettlauf mit der Zeit einigen Anlegern zu lang geworden und sie hätten Gewinne realisiert. Der Kurs sei sukzessiv von 3,17 Euro bis auf 1,15 Euro zurückgegangen. Nun sei Spectral Capital zurück mit neuen Nachrichten. Und die Spectral Capital-Aktie sei heißer denn je.
Zunächst habe sich Spectral Capital in einer Erweiterung des Joint Ventures mit Gamma Investment Holdings die Kontrollmehrheit am Chita-Goldprojekt gesichert. Gegen Zahlung von 5 Millionen USD könne die Spectral Capital Corp. weitere 5% an der Kadara und Kalagay Förderlizenz übernehmen. Damit steige der Finanzierungsbedarf für die Übernahme des nun 52% Anteils am Chita-Projekt von 35 auf 40 Millionen USD innerhalb der nächsten 1,5 Jahre. Jedoch würden 5% von 5 Milliarden (der prognostizierte Wert der Goldvorkommen in der Chita-Region) für 5 Millionen USD für Spectral Capital ein sehr gutes Geschäft bedeuten. Man habe damit langfristig zusätzliche 250 Millionen USD Umsatz eingekauft.
Zusätzlich zur Kontrollmehrheit in der Chita-Region habe Spectral Capital im Januar 2011 eine 65%-ige Beteiligung an einem 700 Quadratkilometer großen Goldabbaugebiet in der kasachischen Provinz Bayankol erworben. Im Rahmen dieser Akquisition habe sich Spectral Capital bereit erklärt, über die nächsten fünf Jahre 200 Millionen USD für die Entwicklung und den Abbau der Goldreserven zur Verfügung zu stellen. Spectral Capital werde einen 1%-igen Förderzins auf abgebautes Gold bezahlen und Optionen zum Kauf von 5 Millionen Spectral Capital-Aktien mit einem Ausübungspreis von USD 3,50 pro Aktie an die Lizenzinhaber ausgeben. Der Wert der Goldvorkommen dieser Region solle die 5 Milliarden der Chita-Region noch übersteigen. Zur unabhängigen Bewertung der Goldvorkommen seien Ingenieure der in England beheimateten, weltweit aktiven Consulting-Agentur Wardell-Armstrong engagiert worden.
In dieser weiteren gewaltigen Goldabbauregion mit bestehenden alten Minen könne faktisch innerhalb weniger Monate (bereits im Jahre 2011) Gold gefördert werden. Laut Spectral Capital-CEO Jenifer Osterwalder lägen bereits alle benötigten Bewilligungen der kasachischen Behörden vor. Woher die Finanzierung für die über fünf Jahre veranschlagte Investition von gut 200 Millionen USD kommen sollte, habe sie vorerst offen gelassen - bis zu einem Brief an die Aktionäre am 7. Februar.
Demnach habe die regierungsnahe, amerikanische Export-Import Bank in einer schriftlichen Absichtserklärung Interesse bekundet, sowohl das Chita-Goldprojekt, als auch das kasachische Bayankol Projekt zu fördern - mit Krediten und Bürgschaften über 167 Millionen USD im ersten bzw. über 200 Millionen USD im zweiten Fall. Nach der Rettung des Finanzsystems durch Billionenbeträge und die fortlaufende Druckerpresse in den Vereinigten Staaten würden viele amerikanische Banken nun im Geld schwimmen - ohne passende Anlagemöglichkeiten dafür zu haben. Da kämen zwei große, renditestarke, wie inflationssichere Projekte eines amerikanischen Unternehmens wie gerufen.
Im Wortlaut lese sich die Nachricht aus dem Aktionärsbrief so: "... wir freuen uns auf die definitive Bewilligung und somit auf die Sicherstellung der Finanzmittel für den Abbaustart in den Chita-Minen noch in diesem Jahr. Das Vorschlagsbudget beläuft sich gemäß diesem Dokument auf USD 167.500.000, was uns nicht nur ermöglicht, unsere vertraglichen Verpflichtungen (ggü. Gamma Holdings - die Red.) zu erfüllen, sondern deckt auch den nötigen Finanzierungsaufwand ab, damit wir in Großproduktion gehen können."
Selbstverständlich müssten beide Projekte vor der Bewilligung solcher Summe eingehend geprüft, bewertet und die genauen Kreditbedingungen ausgehandelt werden. Mit der Bewilligung auch nur eines Kredites stünden Anleger der Spectral Capital Corp. jedoch innerhalb weniger Minuten im süßesten Schlaraffenland. Und dabei würden sich statt bisher eines, nun zwei Gewinnlose im Topf befinden.
Zusammen würden beide Projekte nun ein Umsatzpotenzial von 10 Milliarden USD ausweisen. Mit ihren Beteiligungen von 52 bzw. 65% ergebe sich für die Spectral Capital nun ein Umsatzpotenzial von sagenhaften 5,85 Milliarden USD. Bei mindestens konstantem Goldpreis bedeute dies ein langfristiges Gewinnpotenzial von über 4 Milliarden USD minus die Kreditfinanzierungskosten. Dem stehe eine inzwischen wieder auf gut 100 Millionen USD gesunkene - im Vergleich sehr bescheidene - Marktkapitalisierung gegenüber.
"Spectral Capital befindet sich noch in ihren Anfängen, doch ich kann unmissverständlich und ohne zu zögern festhalten, dass Spectral Capital von Tag zu Tag stärker wird. Wir haben in kürzester Zeit bereits so viel erreicht und sind entschlossen, diese Dynamik zur Stärkung von Spectral Capital und zur Schaffung von Mehrwert weiterhin aufrecht zu erhalten. Wir sind der Meinung, dass auch die Aktienmärkte irgendwann das volle Ausmaß unserer bisherigen und kontinuierlichen Wertschöpfung widerspiegeln werden."
Im gleichen Aktionärsbrief finde sich ein gutes Argument dafür, dass Letzteres mindestens so wahrscheinlich sei, wie Ersteres: "Diese beiden Minen zusammen lassen Spectral Capital auf eine glänzende Zukunft blicken, bestens positioniert, damit sie von der langfristigen globalen Nachfrage nach Gold profitieren kann, in einem von politischen und börslichen Unsicherheiten geprägten Umfeld. In einer Dekade, in der Gold für Investoren aus aller Welt weiterhin eine attraktive Alternative darstellen wird."
Der Kursverlauf der letzten Wochen lasse auf eine gewisse Skepsis der Anleger schließen. Es sei jedoch davon auszugehen, dass sich die Aktie nunmehr bei einer sehr breiten Anlegerschaft auf der Watchlist befinde - auch aufgrund einer Werbekampagne des Managements im englischen Sprachraum. Beim ersten Anzeichen einer Realisierung dieses nun doppelt gigantischen Goldprojektes würden viele Spekulanten den Finger am Abzug durchdrücken und der Spectral Capital-Aktie zur nächsten Kursrally verhelfen.
Auch die Experten würden meinen, dass die Aktie auf dem derzeitigen Kursniveau wieder eine spekulative Anlage wert sei. Denn ein signifikanter Punkt aus dem Joint Venture mit Gamma Holdings bleibe bestehen: Die Aktie dürfe keine 30 Tage hintereinander unter 1 USD notieren. Sonst würden die Lizenzrechte in der Chita-Region verloren gehen. Dies werde bei der Spectral Capital AG niemand riskieren - und der spekulative Anleger könne sich durch dieses kalkulierbare Verlustrisiko wieder eine Position der Aktie ins Depot legen.
Obwohl die inzwischen im Raum stehenden Projektdaten und gehandelten Kreditsummen auf den durchschnittlichen Menschenverstand leicht aufwühlend-verstörend wirken müssten, habe sich an der Grundsituation um die Aktie wenig geändert. Die Spectral Capital Corp. habe weiterhin die Möglichkeit, sich und ihren Partnern für eine vergleichsweise sehr kleine Finanzierung ein gigantisches Umsatzpotenzial zu erschließen.
Unter den gegebenen Umständen sei der weitere Kursverlauf der Spectral Capital extrem schwer vorauszusehen. Bei einer einschlägigen Nachricht könne es jederzeit zu einer Kursexplosion kommen, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stelle.
Die Experten von Bulle & Bär Research bleiben daher bei ihrer spekulativen Kaufempfehlung für die Spectral Capital-Aktie und halten vorerst am Kursziel von 5 Euro fest. Denn sollte sich die US-Import-Export Bank tatsächlich zur Finanzierung auch nur eines der beiden Goldprojekte entschließen oder ein Plan B-Investor die mindestens benötigten 40 Millionen USD bereitstellen, würden sich alle berechtigten Zweifel sekundenschnell in Luft auslösen, während man gebannt auf ein enormes Kursplus starre und sich frage: Wie hätten sie das nur wieder gemacht? Und die Antwort wäre einfach: Mit guten Argumenten für ein zukunftssicheres Investment - nur eben im großen Stil - aber dies sei man vom Management der Spectral Capital ja gewohnt. (Ausgabe März 2011) (23.03.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Mit der ersten Kaufempfehlung der Experten zu Spectral Capital am 14.10.2010 bei einem Aktienkurs von 0,85 Euro hätten ihre Leser Gewinne bei über 3 Euro realisieren können. Nun sei es eine Zeit lang ruhig um das ambitionierte Unternehmen aus Seattle geworden. Investoren hätten auf die Nachricht über den finalen Vollzug der Finanzierung zum Erwerb des 47%-Anteils am Chita-Goldprojekt in Russland gewartet. Diese Nachricht habe auf sich warten lassen. So sei der Wettlauf mit der Zeit einigen Anlegern zu lang geworden und sie hätten Gewinne realisiert. Der Kurs sei sukzessiv von 3,17 Euro bis auf 1,15 Euro zurückgegangen. Nun sei Spectral Capital zurück mit neuen Nachrichten. Und die Spectral Capital-Aktie sei heißer denn je.
Zunächst habe sich Spectral Capital in einer Erweiterung des Joint Ventures mit Gamma Investment Holdings die Kontrollmehrheit am Chita-Goldprojekt gesichert. Gegen Zahlung von 5 Millionen USD könne die Spectral Capital Corp. weitere 5% an der Kadara und Kalagay Förderlizenz übernehmen. Damit steige der Finanzierungsbedarf für die Übernahme des nun 52% Anteils am Chita-Projekt von 35 auf 40 Millionen USD innerhalb der nächsten 1,5 Jahre. Jedoch würden 5% von 5 Milliarden (der prognostizierte Wert der Goldvorkommen in der Chita-Region) für 5 Millionen USD für Spectral Capital ein sehr gutes Geschäft bedeuten. Man habe damit langfristig zusätzliche 250 Millionen USD Umsatz eingekauft.
Zusätzlich zur Kontrollmehrheit in der Chita-Region habe Spectral Capital im Januar 2011 eine 65%-ige Beteiligung an einem 700 Quadratkilometer großen Goldabbaugebiet in der kasachischen Provinz Bayankol erworben. Im Rahmen dieser Akquisition habe sich Spectral Capital bereit erklärt, über die nächsten fünf Jahre 200 Millionen USD für die Entwicklung und den Abbau der Goldreserven zur Verfügung zu stellen. Spectral Capital werde einen 1%-igen Förderzins auf abgebautes Gold bezahlen und Optionen zum Kauf von 5 Millionen Spectral Capital-Aktien mit einem Ausübungspreis von USD 3,50 pro Aktie an die Lizenzinhaber ausgeben. Der Wert der Goldvorkommen dieser Region solle die 5 Milliarden der Chita-Region noch übersteigen. Zur unabhängigen Bewertung der Goldvorkommen seien Ingenieure der in England beheimateten, weltweit aktiven Consulting-Agentur Wardell-Armstrong engagiert worden.
In dieser weiteren gewaltigen Goldabbauregion mit bestehenden alten Minen könne faktisch innerhalb weniger Monate (bereits im Jahre 2011) Gold gefördert werden. Laut Spectral Capital-CEO Jenifer Osterwalder lägen bereits alle benötigten Bewilligungen der kasachischen Behörden vor. Woher die Finanzierung für die über fünf Jahre veranschlagte Investition von gut 200 Millionen USD kommen sollte, habe sie vorerst offen gelassen - bis zu einem Brief an die Aktionäre am 7. Februar.
Demnach habe die regierungsnahe, amerikanische Export-Import Bank in einer schriftlichen Absichtserklärung Interesse bekundet, sowohl das Chita-Goldprojekt, als auch das kasachische Bayankol Projekt zu fördern - mit Krediten und Bürgschaften über 167 Millionen USD im ersten bzw. über 200 Millionen USD im zweiten Fall. Nach der Rettung des Finanzsystems durch Billionenbeträge und die fortlaufende Druckerpresse in den Vereinigten Staaten würden viele amerikanische Banken nun im Geld schwimmen - ohne passende Anlagemöglichkeiten dafür zu haben. Da kämen zwei große, renditestarke, wie inflationssichere Projekte eines amerikanischen Unternehmens wie gerufen.
Im Wortlaut lese sich die Nachricht aus dem Aktionärsbrief so: "... wir freuen uns auf die definitive Bewilligung und somit auf die Sicherstellung der Finanzmittel für den Abbaustart in den Chita-Minen noch in diesem Jahr. Das Vorschlagsbudget beläuft sich gemäß diesem Dokument auf USD 167.500.000, was uns nicht nur ermöglicht, unsere vertraglichen Verpflichtungen (ggü. Gamma Holdings - die Red.) zu erfüllen, sondern deckt auch den nötigen Finanzierungsaufwand ab, damit wir in Großproduktion gehen können."
Selbstverständlich müssten beide Projekte vor der Bewilligung solcher Summe eingehend geprüft, bewertet und die genauen Kreditbedingungen ausgehandelt werden. Mit der Bewilligung auch nur eines Kredites stünden Anleger der Spectral Capital Corp. jedoch innerhalb weniger Minuten im süßesten Schlaraffenland. Und dabei würden sich statt bisher eines, nun zwei Gewinnlose im Topf befinden.
"Spectral Capital befindet sich noch in ihren Anfängen, doch ich kann unmissverständlich und ohne zu zögern festhalten, dass Spectral Capital von Tag zu Tag stärker wird. Wir haben in kürzester Zeit bereits so viel erreicht und sind entschlossen, diese Dynamik zur Stärkung von Spectral Capital und zur Schaffung von Mehrwert weiterhin aufrecht zu erhalten. Wir sind der Meinung, dass auch die Aktienmärkte irgendwann das volle Ausmaß unserer bisherigen und kontinuierlichen Wertschöpfung widerspiegeln werden."
Im gleichen Aktionärsbrief finde sich ein gutes Argument dafür, dass Letzteres mindestens so wahrscheinlich sei, wie Ersteres: "Diese beiden Minen zusammen lassen Spectral Capital auf eine glänzende Zukunft blicken, bestens positioniert, damit sie von der langfristigen globalen Nachfrage nach Gold profitieren kann, in einem von politischen und börslichen Unsicherheiten geprägten Umfeld. In einer Dekade, in der Gold für Investoren aus aller Welt weiterhin eine attraktive Alternative darstellen wird."
Der Kursverlauf der letzten Wochen lasse auf eine gewisse Skepsis der Anleger schließen. Es sei jedoch davon auszugehen, dass sich die Aktie nunmehr bei einer sehr breiten Anlegerschaft auf der Watchlist befinde - auch aufgrund einer Werbekampagne des Managements im englischen Sprachraum. Beim ersten Anzeichen einer Realisierung dieses nun doppelt gigantischen Goldprojektes würden viele Spekulanten den Finger am Abzug durchdrücken und der Spectral Capital-Aktie zur nächsten Kursrally verhelfen.
Auch die Experten würden meinen, dass die Aktie auf dem derzeitigen Kursniveau wieder eine spekulative Anlage wert sei. Denn ein signifikanter Punkt aus dem Joint Venture mit Gamma Holdings bleibe bestehen: Die Aktie dürfe keine 30 Tage hintereinander unter 1 USD notieren. Sonst würden die Lizenzrechte in der Chita-Region verloren gehen. Dies werde bei der Spectral Capital AG niemand riskieren - und der spekulative Anleger könne sich durch dieses kalkulierbare Verlustrisiko wieder eine Position der Aktie ins Depot legen.
Obwohl die inzwischen im Raum stehenden Projektdaten und gehandelten Kreditsummen auf den durchschnittlichen Menschenverstand leicht aufwühlend-verstörend wirken müssten, habe sich an der Grundsituation um die Aktie wenig geändert. Die Spectral Capital Corp. habe weiterhin die Möglichkeit, sich und ihren Partnern für eine vergleichsweise sehr kleine Finanzierung ein gigantisches Umsatzpotenzial zu erschließen.
Unter den gegebenen Umständen sei der weitere Kursverlauf der Spectral Capital extrem schwer vorauszusehen. Bei einer einschlägigen Nachricht könne es jederzeit zu einer Kursexplosion kommen, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stelle.
Die Experten von Bulle & Bär Research bleiben daher bei ihrer spekulativen Kaufempfehlung für die Spectral Capital-Aktie und halten vorerst am Kursziel von 5 Euro fest. Denn sollte sich die US-Import-Export Bank tatsächlich zur Finanzierung auch nur eines der beiden Goldprojekte entschließen oder ein Plan B-Investor die mindestens benötigten 40 Millionen USD bereitstellen, würden sich alle berechtigten Zweifel sekundenschnell in Luft auslösen, während man gebannt auf ein enormes Kursplus starre und sich frage: Wie hätten sie das nur wieder gemacht? Und die Antwort wäre einfach: Mit guten Argumenten für ein zukunftssicheres Investment - nur eben im großen Stil - aber dies sei man vom Management der Spectral Capital ja gewohnt. (Ausgabe März 2011) (23.03.2011/ac/a/a)
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