Sunline zeichnen
05.10.05 14:17
Der Aktionär
Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" empfehlen die Aktie von Sunline zu zeichnen.
Wolfgang Wismeth, Vorstandschef der Sunline AG, habe bereits 1986 die "gigantischen Wachstumschancen" im Solarbereich erkannt. Wismeth und seine Frau Gabriele hätten vor 19 Jahren die GWU Solar GmbH gegründet, die im Vorfeld des IPOs auf die Sunline AG verschmolzen worden sei. Mit dem Erlös aus dem Börsegang solle das Wachstum beschleunigt werden.
Das in Fürth ansässige Unternehmen erwirtschafte 90 Prozent der Umsätze im Netzgeschäft. Demnach biete die Gesellschaft komplette Photovoltaik-Anlagen in der Größe von einem Kilowatt bis zwei Megawatt an. Zweites Standbein sei das so genannte Inselgeschäft. Dabei entwickle und vertreibe Sunline autarke Stromversorgungsanlagen für Camper oder Schrebergärtner sowie Solarpumpen. Der Vertrieb von solarbetriebenen Gehweg- und Straßenlampen solle im kommenden Jahr beginnen. Sunline besitze hierfür die Patente.
Für 2006 würden Analysten, mit dem Emissionserlös im Rücken, bereits einen Umsatz im Bereich von 80 Mio. Euro erwarten. Der Überschuss solle zwischen 2,0 und 2,5 Mio. Euro liegen. Bei einem zu erwartenden Ausgabepreis von 5,50 Euro läge damit das 2006er KGV bei ungefähr 15. Sunline sei damit deutlich günstiger bewertet als der Branchendurchschnitt. Das KUV für 2006 würde sogar nur 0,4 betragen. Sunline wäre damit im Vergleich zur börsennotierten Konkurrenz ein wahres Schnäppchen.
Zwar seien die Aussichten auf einen Zeichnungserfolg sehr gering. Anleger sollten jedoch ihr Glück in jedem Fall versuchen. Sei das Unternehmen erst einmal an der Börse platziert, dürfte sich ein Einstieg bis 7 Euro ebenfalls langfristig auszahlen.
Nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" sollten Investoren die Sunline-Aktie zeichnen.
Wolfgang Wismeth, Vorstandschef der Sunline AG, habe bereits 1986 die "gigantischen Wachstumschancen" im Solarbereich erkannt. Wismeth und seine Frau Gabriele hätten vor 19 Jahren die GWU Solar GmbH gegründet, die im Vorfeld des IPOs auf die Sunline AG verschmolzen worden sei. Mit dem Erlös aus dem Börsegang solle das Wachstum beschleunigt werden.
Für 2006 würden Analysten, mit dem Emissionserlös im Rücken, bereits einen Umsatz im Bereich von 80 Mio. Euro erwarten. Der Überschuss solle zwischen 2,0 und 2,5 Mio. Euro liegen. Bei einem zu erwartenden Ausgabepreis von 5,50 Euro läge damit das 2006er KGV bei ungefähr 15. Sunline sei damit deutlich günstiger bewertet als der Branchendurchschnitt. Das KUV für 2006 würde sogar nur 0,4 betragen. Sunline wäre damit im Vergleich zur börsennotierten Konkurrenz ein wahres Schnäppchen.
Zwar seien die Aussichten auf einen Zeichnungserfolg sehr gering. Anleger sollten jedoch ihr Glück in jedem Fall versuchen. Sei das Unternehmen erst einmal an der Börse platziert, dürfte sich ein Einstieg bis 7 Euro ebenfalls langfristig auszahlen.
Nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" sollten Investoren die Sunline-Aktie zeichnen.
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