TAKKT kaufen
04.10.07 08:57
M.M. Warburg & CO
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Thilo Kleibauer, bewertet die Aktie von TAKKT weiterhin mit "kaufen".
Mit Wirkung zum 30.09.2007 habe TAKKT die US-Tochter Conney für 48 Mio. USD an einen Finanzinvestor verkauft. Mit dem Verkauf von Conney vermindere sich der Konzernumsatz auf Jahresbasis um 5,5% (bzw. der Umsatz von K+K America um 14%). Die Analysten würden ihre Schätzungen mit Vorlage des Q3-Berichts entsprechend anpassen. Signifikante Effekte auf ihr Ergebnisszenario würden die Analysten allerdings nicht erwarten. Der wegfallende EBIT-Beitrag von 3,5 Mio. USD bis 4,0 Mio. USD dürfte durch geringere Zinszahlungen im Umfang von knapp 3,0 Mio. USD annähernd kompensiert werden. Die Entkonsolidierung im laufenden Jahr sollte nicht zu größeren Einmaleffekten führen.
Allerdings würden sich die Ergebnismargen von TAKKT spürbar verbessern. So habe ohne Conney 2006 die EBITDA-Marge im Konzern um 0,4%-Punkte höher gelegen (bzw. die EBITDA-Marge von K+K America um 0,5%-Punkte). Auch vor diesem Hintergrund halte TAKKT nun ein Übertreffen des EBITDA-Zielkorridors von 11% bis 13% im laufenden Jahr für möglich (MMWe: 13,4%). Zudem dürfte das Gearing nun zum Jahresende auf unter 40% zurückgehen (2006: 60%) - bei einer Eigenkapitalquote von über 50%. Damit könne TAKKT bei möglichen Akquisitionsgelegenheiten sehr flexibel agieren.
Die Analysen von M.M. Warburg & CO stufen die TAKKT-Aktie unverändert mit "kaufen" ein. Das Kursziel werde bei 16,20 Euro gesehen. (Analyse vom 04.10.2007) (04.10.2007/ac/a/nw)
Mit Wirkung zum 30.09.2007 habe TAKKT die US-Tochter Conney für 48 Mio. USD an einen Finanzinvestor verkauft. Mit dem Verkauf von Conney vermindere sich der Konzernumsatz auf Jahresbasis um 5,5% (bzw. der Umsatz von K+K America um 14%). Die Analysten würden ihre Schätzungen mit Vorlage des Q3-Berichts entsprechend anpassen. Signifikante Effekte auf ihr Ergebnisszenario würden die Analysten allerdings nicht erwarten. Der wegfallende EBIT-Beitrag von 3,5 Mio. USD bis 4,0 Mio. USD dürfte durch geringere Zinszahlungen im Umfang von knapp 3,0 Mio. USD annähernd kompensiert werden. Die Entkonsolidierung im laufenden Jahr sollte nicht zu größeren Einmaleffekten führen.
Allerdings würden sich die Ergebnismargen von TAKKT spürbar verbessern. So habe ohne Conney 2006 die EBITDA-Marge im Konzern um 0,4%-Punkte höher gelegen (bzw. die EBITDA-Marge von K+K America um 0,5%-Punkte). Auch vor diesem Hintergrund halte TAKKT nun ein Übertreffen des EBITDA-Zielkorridors von 11% bis 13% im laufenden Jahr für möglich (MMWe: 13,4%). Zudem dürfte das Gearing nun zum Jahresende auf unter 40% zurückgehen (2006: 60%) - bei einer Eigenkapitalquote von über 50%. Damit könne TAKKT bei möglichen Akquisitionsgelegenheiten sehr flexibel agieren.
Die Analysen von M.M. Warburg & CO stufen die TAKKT-Aktie unverändert mit "kaufen" ein. Das Kursziel werde bei 16,20 Euro gesehen. (Analyse vom 04.10.2007) (04.10.2007/ac/a/nw)
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