ThyssenKrupp kaufen
08.08.01 15:54
Oldenburgische LB
Auch wenn das abgelaufene Quartal bei ThyssenKrupp (WKN 750000) etwas schwächer ausfiel, so liegt der Industriegigant auf das gesamte Halbjahr gerechnet mit einem Gewinn vor Steuern von 458 Mio. Euro deutlich (+25 %) über dem Vorjahresniveau, berichten die Analysten der Oldenburgischen Landesbank (OLB).
Nach Einschätzung der OLB seien diese Zahlen erste Ergebnisse aus den Umstrukturierungen, die eines der größten Industrieunternehmen Europas jetzt angehe: Da wären zum Beispiel die Gespräche über eine mögliche globale strategische Kooperation mit den beiden japanischen Stahlunternehmen Kawasaki Steel Corp und NKK. Dies könnte ThyssenKrupp neue Möglichkeiten für den weltweiten Verkauf von Stahl eröffnen. Randbereiche des Unternehmens würden im Rahmen der strategischen Konzentration auf das Flachstahlgeschäft hingegen abgegeben werden sollen. ThyssenKrupp werde sich künftig auch verstärkt auf den Maschinen- und Anlagenbau ausrichten.
Der Bereich Automobilzulieferung - gegenwärtig Platz 3 in Europa, Platz 13 weltweit - solle bis zum Jahr 2003/04 durch internes Wachstum ein Umsatzvolumen in Höhe von rund 7,5 Mrd. Euro erreichen, was einem Anstieg um 50 Prozent entspräche. Weitere 2,5 Mrd. Euro würden extern und durch den Ausbau des Asien- sowie des Systemgeschäfts generiert werden sollen. Positiv sei das erste kommerzielle Projekt der Magnetschwebebahn Transrapid in China zu beurteilen. Die 30 Kilometer lange Trasse solle 2003 fertig sein. Seitdem habe das Interesse am Transrapid deutlich zugenommen.
Die OLB sehe Thyssen Krupp als zyklischen Wert von einer mittelfristig zu erwartenden Konjunkturerholung profitieren. Konservative Anleger sollten kaufen.
Nach Einschätzung der OLB seien diese Zahlen erste Ergebnisse aus den Umstrukturierungen, die eines der größten Industrieunternehmen Europas jetzt angehe: Da wären zum Beispiel die Gespräche über eine mögliche globale strategische Kooperation mit den beiden japanischen Stahlunternehmen Kawasaki Steel Corp und NKK. Dies könnte ThyssenKrupp neue Möglichkeiten für den weltweiten Verkauf von Stahl eröffnen. Randbereiche des Unternehmens würden im Rahmen der strategischen Konzentration auf das Flachstahlgeschäft hingegen abgegeben werden sollen. ThyssenKrupp werde sich künftig auch verstärkt auf den Maschinen- und Anlagenbau ausrichten.
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