UPDA "strong buy"
12.12.06 11:43
Small Cap News
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Small Cap News" stufen die UPDA-Aktie (ISIN US91379U1051 / WKN A0ETWH) mit "strong buy" ein.
Das Unternehmen sei über diverse Tochterfirmen in einer der derzeit spannendsten und am meisten boomenden Branchen - dem Rohstoffmarkt - tätig. UPDA konzentriere sich hauptsächlich auf die Exploration und Produktion von Öl und Gas. Das Unternehmen verfolge dabei ein ebenso einfaches wie erfolgreiches Geschäftsmodell. Über Joint Ventures mit weniger kapitalisierten Mitbewerbern komme man zu einem äußerst günstigen Preis an neue Liegenschaften. Diese teilweise stillgelegten Quellen würden anschließend zügig "wiederbelebt" und zur Produktion zurückgeführt. Die Vorteile dieses Businessmodells lägen klar auf der Hand. Einerseits generiere eine schnelle Produktion eben auch schnellen Cash-Flow und Gewinne, andererseits umgehe man durch den Ankauf von Projekten mit vorhandener Produktionshistorie die Risiken und Kosten die bei einer vorherigen Exploration entstehen würden.
UPDA sei in diesem Business ein echter Experte. In geradezu atemberaubender Geschwindigkeit nehme das Unternehmen immer weitere Quellen in Betrieb. Und die Anzahl sei wirklich beeindruckend, denn bis Jahresende würden es über 100 sein.
Teil dieser Strategie sei es auch, dort zuzukaufen wo man bereits Liegenschaften habe. Dies ermögliche es, die vorhandene Infrastruktur noch besser auszunutzen und damit die Kosten für die Ölförderungen im Schnitt deutlich zu senken. Zudem ermögliche dieses Vorgehen eine schnellere Produktionsaufnahme bei den hinzugewonnen Quellen. Ein Beweis für umsichtiges Management.
Mit dieser aggressiven Expansion sei es UPDA inzwischen gelungen ein Rohstoffportfolio von gigantischen Ausmaßen zu sichern. Unabhängigen Schätzungen zufolge rede man hier von Reserven deren Wert sich im Milliarden-Dollar-Bereich befinde. Und nochmals zur Erinnerung: Mit der beschriebenen Strategie habe sich das Unternehmen diese Reserven wirklich günstig eingekauft. Davon sollte man als Aktionär in Kürze profitieren. Denn die Projekte würden massiv vorangetrieben und viele davon würden sich besser als erwartet entwickeln.
In 2007 solle eine Vielzahl weiterer Quellen in Produktion sein. Das bedeute eine exorbitante Umsatz- und Gewinnausweitung. Im Klartext: Wenn die Ölquellen sprudeln würden, dann sollte auch der Aktienkurs in die Höhe schießen.
So gebe es beispielsweise aktuell positive Neuigkeiten aus Palo Pinto: Auf der dortigen Liegenschaft stünden weitere 25 Quellen kurz vor dem Produktionsstart. Nachdem die örtlichen Behörden bereits grünes Licht gegeben hätten, könne hier in wenigen Wochen produziert werden und UPDA werde seine Förderquote weiter deutlich steigern.
Bisher habe UPDA seine ehrgeizigen Ankündigungen erfüllt und die Experten sähen auch für die Zukunft keinen Grund warum sich das ändern sollte. Nach den Investitionen sei nun also die "Erntezeit" gekommen. Jeder weitere Produktionsstandort der in die Förderung gehe, werde Cash-Flow und Gewinn des Unternehmens verbessern. Man solle auch an die Preise denken, die aktuell auf dem Rohstoffmarkt bezahlt würden. Und mit jedem neuen Quartalsbericht werde das Interesse der Anleger an dieser noch unentdeckten Rohstoffperle steigen.
Man solle die Ruhe noch zum Einstieg nutzen, denn die Aktie stehe nach Erachten der Experten vor einer massiven Neubewertung. Die Chancen, die in diesem Unternehmen stecken würden, seien an der Börse nicht ausreichend honoriert. Die Marktkapitalisierung liege bei gerade einmal 25 Millionen USD. So würden kleine Explorer bewertet, die irgendwo nach Vorkommen suchen würden, aber nicht ein Unternehmen das in absehbarer Zeit hunderte von Barrel am Tag fördern werde.
Auch charttechnisch sehe es derzeit gut aus. Nach einer erfolgten Bodenbildung sei vor kurzem der Widerstand bei 0,10 USD gebrochen worden, begleitet von steigenden Umsätzen.
Die Experten von "Small Cap News" stufen die UPDA-Aktie mit "strong buy" ein und setzen ein erstes Kursziel von 0,50 USD. (12.12.2006/ac/a/a)
Das Unternehmen sei über diverse Tochterfirmen in einer der derzeit spannendsten und am meisten boomenden Branchen - dem Rohstoffmarkt - tätig. UPDA konzentriere sich hauptsächlich auf die Exploration und Produktion von Öl und Gas. Das Unternehmen verfolge dabei ein ebenso einfaches wie erfolgreiches Geschäftsmodell. Über Joint Ventures mit weniger kapitalisierten Mitbewerbern komme man zu einem äußerst günstigen Preis an neue Liegenschaften. Diese teilweise stillgelegten Quellen würden anschließend zügig "wiederbelebt" und zur Produktion zurückgeführt. Die Vorteile dieses Businessmodells lägen klar auf der Hand. Einerseits generiere eine schnelle Produktion eben auch schnellen Cash-Flow und Gewinne, andererseits umgehe man durch den Ankauf von Projekten mit vorhandener Produktionshistorie die Risiken und Kosten die bei einer vorherigen Exploration entstehen würden.
UPDA sei in diesem Business ein echter Experte. In geradezu atemberaubender Geschwindigkeit nehme das Unternehmen immer weitere Quellen in Betrieb. Und die Anzahl sei wirklich beeindruckend, denn bis Jahresende würden es über 100 sein.
Teil dieser Strategie sei es auch, dort zuzukaufen wo man bereits Liegenschaften habe. Dies ermögliche es, die vorhandene Infrastruktur noch besser auszunutzen und damit die Kosten für die Ölförderungen im Schnitt deutlich zu senken. Zudem ermögliche dieses Vorgehen eine schnellere Produktionsaufnahme bei den hinzugewonnen Quellen. Ein Beweis für umsichtiges Management.
Mit dieser aggressiven Expansion sei es UPDA inzwischen gelungen ein Rohstoffportfolio von gigantischen Ausmaßen zu sichern. Unabhängigen Schätzungen zufolge rede man hier von Reserven deren Wert sich im Milliarden-Dollar-Bereich befinde. Und nochmals zur Erinnerung: Mit der beschriebenen Strategie habe sich das Unternehmen diese Reserven wirklich günstig eingekauft. Davon sollte man als Aktionär in Kürze profitieren. Denn die Projekte würden massiv vorangetrieben und viele davon würden sich besser als erwartet entwickeln.
So gebe es beispielsweise aktuell positive Neuigkeiten aus Palo Pinto: Auf der dortigen Liegenschaft stünden weitere 25 Quellen kurz vor dem Produktionsstart. Nachdem die örtlichen Behörden bereits grünes Licht gegeben hätten, könne hier in wenigen Wochen produziert werden und UPDA werde seine Förderquote weiter deutlich steigern.
Bisher habe UPDA seine ehrgeizigen Ankündigungen erfüllt und die Experten sähen auch für die Zukunft keinen Grund warum sich das ändern sollte. Nach den Investitionen sei nun also die "Erntezeit" gekommen. Jeder weitere Produktionsstandort der in die Förderung gehe, werde Cash-Flow und Gewinn des Unternehmens verbessern. Man solle auch an die Preise denken, die aktuell auf dem Rohstoffmarkt bezahlt würden. Und mit jedem neuen Quartalsbericht werde das Interesse der Anleger an dieser noch unentdeckten Rohstoffperle steigen.
Man solle die Ruhe noch zum Einstieg nutzen, denn die Aktie stehe nach Erachten der Experten vor einer massiven Neubewertung. Die Chancen, die in diesem Unternehmen stecken würden, seien an der Börse nicht ausreichend honoriert. Die Marktkapitalisierung liege bei gerade einmal 25 Millionen USD. So würden kleine Explorer bewertet, die irgendwo nach Vorkommen suchen würden, aber nicht ein Unternehmen das in absehbarer Zeit hunderte von Barrel am Tag fördern werde.
Auch charttechnisch sehe es derzeit gut aus. Nach einer erfolgten Bodenbildung sei vor kurzem der Widerstand bei 0,10 USD gebrochen worden, begleitet von steigenden Umsätzen.
Die Experten von "Small Cap News" stufen die UPDA-Aktie mit "strong buy" ein und setzen ein erstes Kursziel von 0,50 USD. (12.12.2006/ac/a/a)
