US-Börsen beflügelt
02.11.01 17:12
EveryBuddy`s Trade
Da aufgrund der seit 10 Jahren tiefsten Stände des Verbrauchervertrauens des Conference Boards und des NAPM-Index jetzt weitverbreitet eine Leitzinssenkung von 50 Basispunkten auf 2,0% an der nächsten FOMC-Sitzung am kommenden Dienstag erwartet wird, dürfte sich die ohnehin schon dynamischste Volkswirtschaft der Welt rasch - wie eine V-Formation - wieder erholen, so die Experten von "EveryBuddy`s Trade".
Diese Erkenntnis hätten gestern auch die US-amerikanischen Aktienmärkte beflügelt. Mit Ausnahme des Dow Industrials seien alle Hauptindizes wieder über ihre 50-Tage-Durchschnittslinien gehopst. Dadurch, dass heute an allen intraday Börsen in Europa zuviel Euphorie aufkommen dürfte und die vorbörslichen Indikationen der Index Futures übergebührlich anziehen dürften, könnten die kurzfristigen Sentiment Readers heute gleich wieder eine technische Reaktion nach unten veranlassen.
Diese könnte durch die Mitteilung einer endgültigen Einigung im Anti-Trust Verfahren zwischen Microsoft und dem Justizministerium wieder aufgehalten werden. Interessanterweise seien gestern keine Strafgebühren für Microsoft erwähnt worden, die bei einem Kassenbestand von 36 Mrd. US-Dollar sowieso nichts ausmachen würden; aber sollten in der Tat keine Strafgebühren anfallen, so sei das superbullish für Microsoft. Die wahrscheinlich sehr positive Einigung für Microsoft dürfte die heutige Börsenentwicklung in den USA bestimmen.
Diese Erkenntnis hätten gestern auch die US-amerikanischen Aktienmärkte beflügelt. Mit Ausnahme des Dow Industrials seien alle Hauptindizes wieder über ihre 50-Tage-Durchschnittslinien gehopst. Dadurch, dass heute an allen intraday Börsen in Europa zuviel Euphorie aufkommen dürfte und die vorbörslichen Indikationen der Index Futures übergebührlich anziehen dürften, könnten die kurzfristigen Sentiment Readers heute gleich wieder eine technische Reaktion nach unten veranlassen.
Diese könnte durch die Mitteilung einer endgültigen Einigung im Anti-Trust Verfahren zwischen Microsoft und dem Justizministerium wieder aufgehalten werden. Interessanterweise seien gestern keine Strafgebühren für Microsoft erwähnt worden, die bei einem Kassenbestand von 36 Mrd. US-Dollar sowieso nichts ausmachen würden; aber sollten in der Tat keine Strafgebühren anfallen, so sei das superbullish für Microsoft. Die wahrscheinlich sehr positive Einigung für Microsoft dürfte die heutige Börsenentwicklung in den USA bestimmen.
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