US-Haushaltsstreit: Ring frei für die nächste Runde
27.02.13 10:52
DekaBank
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Am kommenden Freitag müssen sich die Parteien in den USA darüber verständigen, ob und in welcher Höhe die zu Jahresbeginn verschobenen automatischen Ausgabenkürzungen durchgeführt werden sollen, berichten die Analysten der DekaBank.
Ohne Einigung würden diese Kürzungen unmittelbar umgesetzt werden. Die Analysten würden die konjunkturellen Auswirkungen der Kürzungen für verkraftbar erachten und hätten sie in ihrer Prognose des Bruttoinlandsprodukts bereits berücksichtigt: Trotzdem wachse die US-Wirtschaft 2013 mit 2,0%.
Neben den Ausgabenkürzungen lägen aber noch zwei weitere Stolpersteine auf dem Fiskalweg: Bis Ende März müsse der laufende Haushalt verabschiedet werden. Ohne Einigung zwischen Demokraten und Republikanern könnten bspw. Bundesbehörden geschlossen bleiben. Bis Ende Mai, allerspätestens Mitte Juli, müsse die Anhebung der Schuldenobergrenze vereinbart werden. Ohne Einigung käme es zu einem Zahlungsausfall des US-Staates. (27.02.2013/fc/a/m)
Ohne Einigung würden diese Kürzungen unmittelbar umgesetzt werden. Die Analysten würden die konjunkturellen Auswirkungen der Kürzungen für verkraftbar erachten und hätten sie in ihrer Prognose des Bruttoinlandsprodukts bereits berücksichtigt: Trotzdem wachse die US-Wirtschaft 2013 mit 2,0%.
Neben den Ausgabenkürzungen lägen aber noch zwei weitere Stolpersteine auf dem Fiskalweg: Bis Ende März müsse der laufende Haushalt verabschiedet werden. Ohne Einigung zwischen Demokraten und Republikanern könnten bspw. Bundesbehörden geschlossen bleiben. Bis Ende Mai, allerspätestens Mitte Juli, müsse die Anhebung der Schuldenobergrenze vereinbart werden. Ohne Einigung käme es zu einem Zahlungsausfall des US-Staates. (27.02.2013/fc/a/m)
