Vena Resources weiterhin positiv
19.07.06 14:17
Frankf. Finance Newsletter
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Experte vom "Frankfurter Finance Newsletter", Jürgen Felger, ist für die Aktie von Vena Resources weiterhin positiv gestimmt.
Vena Resources habe gestern die Erweiterung der Claims des peruanischen Zinkprojektes Azulcocha angegeben. Offensichtlich seien die historischen Daten und die kürzlich durchgeführten Überlegungen auf Basis von alten Proben nahe der Oberfläche so viel versprechend gewesen, dass das Management die Gelegenheit beim Schopf gepackt habe. Einer der beiden Claims liege über einer Breccia-Zone. Zum einen verstärke dieser Zukauf die Erkundungsseite dieses Zinkprojektes. Weiterhin arbeite das Management zum anderen, wie geplant, an der Wiederinbetriebnahme der alten Zinkmine.
Beim Uranprojekt Concharrumio hätten die Geologen von Vena Resources weitere Bohrziele identifizieren können. Einige Bohrlöcher seien bereits abgeschlossen worden und würden nach Vervollständigung der Erkundungskampagne untersucht. Hierfür werde eine unabhängige Gammastudie in Auftrag gegeben. Die Bohraktivitäten am Gold-Kupfer-Projekt Las Princesas verschiebe Vena Resources, um zunächst die Wasserrechte zu klären und nach Absprache mit der zuständigen Behörde zum frühest möglichen Zeitpunkt die Erkundungsaktivitäten wieder aufzunehmen. Vena Resources glänze ausschließlich mit Projekten in Peru. Der Vorstandsvorsitzende und Chairman des Unternehmens Juan Vegarra besitze ausgesprochen gute Landeskenntnisse, schließlich sei er gebürtiger Peruaner. Er pflege seine Kontakte zur Bergbauindustrie und zur peruanischen Regierung.
Vor seiner Ernennung zum Chief Executive Officer sei Vegarra bei Microsoft beschäftigt gewesen. Offensichtlich auch inspiriert durch das finanzielle Engagement des Microsoft-Gründers Bill Gates in Pan American Silver und damit in den Edelmetallmarkt, habe Vegarra zusammen mit anderen ehemaligen und aktuellen Microsoft-Mitarbeitern Vena Resources vor über drei Jahren ins Leben gerufen. Zusätzlich zu seinen Aufgaben bei Vena Resources leite Vegarra ein Venture-Capital-Unternehmen mit Fokus auf den Bergbausektor.
Im zweiten Wahlgang habe der marktwirtschaftlich orientierte Alan Garcia Anfang Juni die Wahl zum Präsidenten Perus gewonnen und seinen sozialistischen Gegenkandidaten endgültig aus dem Rennen geworfen. Garcias Wahl sichere ein relativ bergbaufreundliches wirtschaftliches und gesetzgeberisches Umfeld im Land bis ins Jahr 2011, in dem die nächsten Wahlen stattfinden würden. Peru weise mit jährlich um die 5% nach wie vor eine der höchsten Wachstumsraten in Südamerika auf. Der Bergbau mache ein Drittel der volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit aus. Auch die Landeswährung bleibe stabil mit einer erwarteten Jahresinflationsrate für 2006 von 2,7%.
Die ökonomischen Rahmendaten für Peru könnten als zunehmend besser bezeichnet werden, denn Exporte und Direktinvestitionen würden eine klare Sprache sprechen: Im Jahr 2005 seien die Exporte um 31,1% auf 19 Mrd. USD gestiegen. Die Hälfte der Exporte seien Rohstoffe gewesen. Die ausländischen Direktinvestitionen 2005, zu denen auch Ausgaben für Bergbauaktivitäten zählen würden, hätten 2,5 Mrd. USD betragen. Dies sei ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 38,7% gewesen.
Seit der Erstbesprechung von Vena Resources am 22. Juni habe sich das Wertpapier von 0,35 Euro auf 0,41 Euro verteuert. Zwischenzeitlich habe die Entwicklung des Aktienkurses bei 0,45 Euro einen vorläufigen Höhepunkt erlebt. Offensichtlich finde das Papier Anklang bei den Investoren. Vena Resources sei an den Börsen in Kanada, in den USA, in Peru und auch in Deutschland notiert.
Da Vena Resources sowohl eine geschickte Auswahl an Erkundungschancen in Peru bietet und dabei ein hochkarätiges Board of Directors vorweisen kann, sind die Experten vom "Frankfurter Finance Newsletter" für den Wert, unter Berücksichtigung der branchenimmanenten hohen Risiken im Bergbaugeschäft, weiter positiv gestimmt. (19.07.2006/ac/a/a)
Vena Resources habe gestern die Erweiterung der Claims des peruanischen Zinkprojektes Azulcocha angegeben. Offensichtlich seien die historischen Daten und die kürzlich durchgeführten Überlegungen auf Basis von alten Proben nahe der Oberfläche so viel versprechend gewesen, dass das Management die Gelegenheit beim Schopf gepackt habe. Einer der beiden Claims liege über einer Breccia-Zone. Zum einen verstärke dieser Zukauf die Erkundungsseite dieses Zinkprojektes. Weiterhin arbeite das Management zum anderen, wie geplant, an der Wiederinbetriebnahme der alten Zinkmine.
Beim Uranprojekt Concharrumio hätten die Geologen von Vena Resources weitere Bohrziele identifizieren können. Einige Bohrlöcher seien bereits abgeschlossen worden und würden nach Vervollständigung der Erkundungskampagne untersucht. Hierfür werde eine unabhängige Gammastudie in Auftrag gegeben. Die Bohraktivitäten am Gold-Kupfer-Projekt Las Princesas verschiebe Vena Resources, um zunächst die Wasserrechte zu klären und nach Absprache mit der zuständigen Behörde zum frühest möglichen Zeitpunkt die Erkundungsaktivitäten wieder aufzunehmen. Vena Resources glänze ausschließlich mit Projekten in Peru. Der Vorstandsvorsitzende und Chairman des Unternehmens Juan Vegarra besitze ausgesprochen gute Landeskenntnisse, schließlich sei er gebürtiger Peruaner. Er pflege seine Kontakte zur Bergbauindustrie und zur peruanischen Regierung.
Im zweiten Wahlgang habe der marktwirtschaftlich orientierte Alan Garcia Anfang Juni die Wahl zum Präsidenten Perus gewonnen und seinen sozialistischen Gegenkandidaten endgültig aus dem Rennen geworfen. Garcias Wahl sichere ein relativ bergbaufreundliches wirtschaftliches und gesetzgeberisches Umfeld im Land bis ins Jahr 2011, in dem die nächsten Wahlen stattfinden würden. Peru weise mit jährlich um die 5% nach wie vor eine der höchsten Wachstumsraten in Südamerika auf. Der Bergbau mache ein Drittel der volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit aus. Auch die Landeswährung bleibe stabil mit einer erwarteten Jahresinflationsrate für 2006 von 2,7%.
Die ökonomischen Rahmendaten für Peru könnten als zunehmend besser bezeichnet werden, denn Exporte und Direktinvestitionen würden eine klare Sprache sprechen: Im Jahr 2005 seien die Exporte um 31,1% auf 19 Mrd. USD gestiegen. Die Hälfte der Exporte seien Rohstoffe gewesen. Die ausländischen Direktinvestitionen 2005, zu denen auch Ausgaben für Bergbauaktivitäten zählen würden, hätten 2,5 Mrd. USD betragen. Dies sei ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 38,7% gewesen.
Seit der Erstbesprechung von Vena Resources am 22. Juni habe sich das Wertpapier von 0,35 Euro auf 0,41 Euro verteuert. Zwischenzeitlich habe die Entwicklung des Aktienkurses bei 0,45 Euro einen vorläufigen Höhepunkt erlebt. Offensichtlich finde das Papier Anklang bei den Investoren. Vena Resources sei an den Börsen in Kanada, in den USA, in Peru und auch in Deutschland notiert.
Da Vena Resources sowohl eine geschickte Auswahl an Erkundungschancen in Peru bietet und dabei ein hochkarätiges Board of Directors vorweisen kann, sind die Experten vom "Frankfurter Finance Newsletter" für den Wert, unter Berücksichtigung der branchenimmanenten hohen Risiken im Bergbaugeschäft, weiter positiv gestimmt. (19.07.2006/ac/a/a)
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