Verbio zeichnen
06.10.06 14:46
FOCUS-MONEY
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen die Aktie von Verbio zu zeichnen.
Verbio produziere an vier Standorten im Osten Deutschlands Biobenzin (Bioethanol) und Biodiesel. Dieser werde aus Rohstoffen wie Weizen und Soja gewonnen. Im Mai dieses Jahres sei das Unternehmen durch Vorstandschef Claus Sauter und Technikvorstand Georg Pollert gegründet worden. Sie hätten einzelne Firmen unter dem neuen Dach von Verbio gebündelt. Das Unternehmen könne jährlich etwa 300.000 Tonnen Biobenzin und 400.000 Tonnen Biodiesel auf den Markt gießen, also an Ölkonzerne und Tankstellen verkaufen.
Um die Kapazität in weniger als drei Jahren zu verdoppeln wolle Sauter mindestens 300 Mio. Euro ausgeben. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres habe es Verbio auf einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 27,8 Mio. Euro geschafft. Der Konkurrent CropEnergies habe im ersten Quartal ein EBIT von 2,6 Mio. Euro verbucht, produziere dabei aber nur Bioethanol.
Ab dem kommenden Jahr müssten die Ölkonzerne in Deutschland dem herkömmlichen Sprit Biokraftstoffe beimischen und das in festen, jährlich, steigenden Quoten. Mit solchen Vorschriften treibe die EU den Absatz von Verbio & Co. nach Kräften voran. Nach Aussage von Sauter müsse der Markt noch gewaltig explodieren, damit die EU-Ziele erfüllt würden. Sinn der Politik: Biosprit solle die Staaten vom Erdöltropf nehmen. Nach Meinung der Experten könnten ein sinkender Ölpreis, wie kürzlich zu sehen, Engpässe beim Rohstoffanbau und die Politik dem Geschäft zusetzen.
Die Verbio-Aktie empfehlen die Experten von "FOCUS-MONEY" zu zeichnen. (Ausgabe 41 vom 04.10.2006) (06.10.2006/ac/a/n)
Verbio produziere an vier Standorten im Osten Deutschlands Biobenzin (Bioethanol) und Biodiesel. Dieser werde aus Rohstoffen wie Weizen und Soja gewonnen. Im Mai dieses Jahres sei das Unternehmen durch Vorstandschef Claus Sauter und Technikvorstand Georg Pollert gegründet worden. Sie hätten einzelne Firmen unter dem neuen Dach von Verbio gebündelt. Das Unternehmen könne jährlich etwa 300.000 Tonnen Biobenzin und 400.000 Tonnen Biodiesel auf den Markt gießen, also an Ölkonzerne und Tankstellen verkaufen.
Ab dem kommenden Jahr müssten die Ölkonzerne in Deutschland dem herkömmlichen Sprit Biokraftstoffe beimischen und das in festen, jährlich, steigenden Quoten. Mit solchen Vorschriften treibe die EU den Absatz von Verbio & Co. nach Kräften voran. Nach Aussage von Sauter müsse der Markt noch gewaltig explodieren, damit die EU-Ziele erfüllt würden. Sinn der Politik: Biosprit solle die Staaten vom Erdöltropf nehmen. Nach Meinung der Experten könnten ein sinkender Ölpreis, wie kürzlich zu sehen, Engpässe beim Rohstoffanbau und die Politik dem Geschäft zusetzen.
Die Verbio-Aktie empfehlen die Experten von "FOCUS-MONEY" zu zeichnen. (Ausgabe 41 vom 04.10.2006) (06.10.2006/ac/a/n)
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