Versatel "neutral"
19.07.01 09:44
Salomon Smith Barney
Die Experten des Investmenthauses Salomon Smith Barney haben die Beurteilung der Aktie des Technologieunternehmens Versatel Telecom (WKN 924266) von outperform auf neutral reduziert.
Der Fokus des Unternehmens auf eine Kapitaleffizienz könnte eine Reduzierung der langfristigen Wachstumsperspektiven bewirken. Es werde angenommen, dass Probleme mit der Finanzierung weiterhin eine solide operative Ausführung überschatten könnten. Für das 2. Quartal erwarte man, dass das Unternehmen die Erwartungen erfüllen würde. Die Bekanntgabe der Ergebnisse erwarte man für den 7. August. Gegenwärtig erwarte man einen Verlust pro Aktie von 2,78 US-Dollar für 2001 und einen Verlust pro Aktie von 2,61 US-Dollar für das Fiskaljahr 2002. Diese Erwartungen seien etwas besser als bisher. Bislang habe man einen Verlust pro Aktie von 3,13 bzw. 2,87 US-Dollar prognostiziert.
Versatel habe sich zum Ziel gesetzt, bis zum 1. Quartal 2002 einen EBITDA Breakeven zu realisieren. Die Aktienspezialisten würden jedoch einen Breakeven des EBITDA nicht vor dem 3. Quartal 2002 erwarten. Ursache für diese Prognose sei vor allem, dass es gegenwärtig keine zusätzlichen Katalysatoren für das Unternehmen gebe.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse habe man sich entschlossen, die Beurteilung der Aktie von outperform auf neutral zu reduzieren. Auch das Kursziel der Aktie habe man reduziert. Es liege nun statt bei 17 US-Dollar nur noch bei 5 US-Dollar. Das Risikolevel der Aktie sei spekulativ.
Der Fokus des Unternehmens auf eine Kapitaleffizienz könnte eine Reduzierung der langfristigen Wachstumsperspektiven bewirken. Es werde angenommen, dass Probleme mit der Finanzierung weiterhin eine solide operative Ausführung überschatten könnten. Für das 2. Quartal erwarte man, dass das Unternehmen die Erwartungen erfüllen würde. Die Bekanntgabe der Ergebnisse erwarte man für den 7. August. Gegenwärtig erwarte man einen Verlust pro Aktie von 2,78 US-Dollar für 2001 und einen Verlust pro Aktie von 2,61 US-Dollar für das Fiskaljahr 2002. Diese Erwartungen seien etwas besser als bisher. Bislang habe man einen Verlust pro Aktie von 3,13 bzw. 2,87 US-Dollar prognostiziert.
Versatel habe sich zum Ziel gesetzt, bis zum 1. Quartal 2002 einen EBITDA Breakeven zu realisieren. Die Aktienspezialisten würden jedoch einen Breakeven des EBITDA nicht vor dem 3. Quartal 2002 erwarten. Ursache für diese Prognose sei vor allem, dass es gegenwärtig keine zusätzlichen Katalysatoren für das Unternehmen gebe.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse habe man sich entschlossen, die Beurteilung der Aktie von outperform auf neutral zu reduzieren. Auch das Kursziel der Aktie habe man reduziert. Es liege nun statt bei 17 US-Dollar nur noch bei 5 US-Dollar. Das Risikolevel der Aktie sei spekulativ.
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