Wirtschaftspolitisches Umfeld stabil
07.07.03 16:17
CommTrust
Laut den Analysten von CommTrust hat sich das wirtschaftspolitische Umfeld im letzten Monat weiter stabilisiert.
Insbesondere in den USA scheine die Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufschwung in der zweiten Jahreshälfte zunehmend berechtigt. Der internationale Währungsfonds (IWF) sehe die US-Wirtschaft bereits am Beginn einer Erholung. Positiv hervorzuheben sei die gute Entwicklung auf den US-Immobilienmarkt. Die Zahl der Neukäufe von Häusern sei im Mai um 12,5% auf eine annualisierte Rate von 1,157 Millionen gestiegen und auch die Zahl der Käufe von gebrauchten Häusern habe mit 5,92 Millionen über den Erwartungen der Analysten gelegen. Ebenfalls positiv sei der Index für das Konsumentenvertrauen ausgefallen, er habe nach dem starken Anstieg im Mai sein hohes Niveau im Juni verteidigen und die Erwartungen der Volkswirte übertreffen können.
In Europa hätten sich die meisten konjunkturellen Indikatoren deutlich schlechter entwickelt als in den USA; so hätten sich u.a. der Einkaufsmanagerindex und das Konsumentenvertrauen seit dem Ende des Irakkrieges weiter verschlechtert. Dennoch würden die Analysten nicht davon ausgehen, das sich die europäische Konjunktur von der Entwicklung in den USA abkoppeln werde. Zusätzliche Unterstützung sollte die europäische und insbesondere die deutsche Wirtschaft durch die Leitzinssenkung der EZB, die Agenda 2010 und das Vorziehen der dritten Steuerreformstufe auf 2004 bekommen. Der zweite Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex in Folge deute bereits auf diesen Umschwung hin.
Insbesondere in den USA scheine die Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufschwung in der zweiten Jahreshälfte zunehmend berechtigt. Der internationale Währungsfonds (IWF) sehe die US-Wirtschaft bereits am Beginn einer Erholung. Positiv hervorzuheben sei die gute Entwicklung auf den US-Immobilienmarkt. Die Zahl der Neukäufe von Häusern sei im Mai um 12,5% auf eine annualisierte Rate von 1,157 Millionen gestiegen und auch die Zahl der Käufe von gebrauchten Häusern habe mit 5,92 Millionen über den Erwartungen der Analysten gelegen. Ebenfalls positiv sei der Index für das Konsumentenvertrauen ausgefallen, er habe nach dem starken Anstieg im Mai sein hohes Niveau im Juni verteidigen und die Erwartungen der Volkswirte übertreffen können.
In Europa hätten sich die meisten konjunkturellen Indikatoren deutlich schlechter entwickelt als in den USA; so hätten sich u.a. der Einkaufsmanagerindex und das Konsumentenvertrauen seit dem Ende des Irakkrieges weiter verschlechtert. Dennoch würden die Analysten nicht davon ausgehen, das sich die europäische Konjunktur von der Entwicklung in den USA abkoppeln werde. Zusätzliche Unterstützung sollte die europäische und insbesondere die deutsche Wirtschaft durch die Leitzinssenkung der EZB, die Agenda 2010 und das Vorziehen der dritten Steuerreformstufe auf 2004 bekommen. Der zweite Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex in Folge deute bereits auf diesen Umschwung hin.
