YOC Erstnotiz abwarten
31.05.06 07:44
Der Aktionär
Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen Anlegern bei der YOC-Aktie die Erstnotiz abzuwarten.
Im Zuge des Handy-Booms hätten Unternehmen auch das Mobiltelefon als Werbemedium für sich entdeckt. Mit YOC gehe der erste Dienstleister für Handy-Marketing nun an die Börse. Zu den Kunden würden namhafte Firmen wie Coca-Cola, Samsung oder Johnson & Johnson zählen. Das Geschäftsmodell basiere dabei ausschließlich auf der freiwilligen Weitergabe von Informationen. Handybesitzer würden sich in einer Datenbank registrieren und würden als Gegenleistung "Mobile Content" erhalten.
Im letzten Geschäftsjahr habe YOC ein Umsatzplus von 55 Prozent auf 5,3 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr erzielt. Im ersten Quartal 2006 hätten sich die Erlöse auf 2,4 Mio. EUR sogar mehr als verdoppelt. Dabei sei das Unternehmen bereits profitabel. Das operative Ergebnis sei in den ersten drei Monaten auf 0,41 Mio. EUR im Vergleich zu 0,28 Mio. EUR im entsprechenden Vorjahreszeitraum gestiegen.
Am 2. Juni strebe YOC die Erstnotiz im Entry Standard an, wobei die Zeichnungsfrist noch bis zum 31. Mai laufe. Inklusive Greenshoe sollten über eine Million Aktien platziert werden, wobei die Preisspanne bei 18 bis 21 EUR liege.
Das Geschäft mit der Handy-Werbung befinde sich derzeit noch in den Anfängen. Gelinge jedoch eine Verschiebung weg von der klassischen hin zur mobilen Werbung, sei YOC einer der Profiteure. Die Aktie werde aktuell am Graumarkt am unteren Ende der Bookbuilding-Spanne gehandelt.
Interessierte Anleger, die von den langfristigen Chancen profitieren möchten, sollten nach Ansicht der Experten von "Der Aktionär" bei der YOC-Aktie zunächst die Erstnotiz abwarten, um gegebenenfalls später ein paar günstige Stücke einzusammeln.
Im Zuge des Handy-Booms hätten Unternehmen auch das Mobiltelefon als Werbemedium für sich entdeckt. Mit YOC gehe der erste Dienstleister für Handy-Marketing nun an die Börse. Zu den Kunden würden namhafte Firmen wie Coca-Cola, Samsung oder Johnson & Johnson zählen. Das Geschäftsmodell basiere dabei ausschließlich auf der freiwilligen Weitergabe von Informationen. Handybesitzer würden sich in einer Datenbank registrieren und würden als Gegenleistung "Mobile Content" erhalten.
Am 2. Juni strebe YOC die Erstnotiz im Entry Standard an, wobei die Zeichnungsfrist noch bis zum 31. Mai laufe. Inklusive Greenshoe sollten über eine Million Aktien platziert werden, wobei die Preisspanne bei 18 bis 21 EUR liege.
Das Geschäft mit der Handy-Werbung befinde sich derzeit noch in den Anfängen. Gelinge jedoch eine Verschiebung weg von der klassischen hin zur mobilen Werbung, sei YOC einer der Profiteure. Die Aktie werde aktuell am Graumarkt am unteren Ende der Bookbuilding-Spanne gehandelt.
Interessierte Anleger, die von den langfristigen Chancen profitieren möchten, sollten nach Ansicht der Experten von "Der Aktionär" bei der YOC-Aktie zunächst die Erstnotiz abwarten, um gegebenenfalls später ein paar günstige Stücke einzusammeln.
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