Yahoo Kursziel 45 USD
07.03.01 00:00
NewTec-Investor
Die Experten vom NewTec-Investor empfehlen Yahoo (WKN 900103) dem mittelfristig orientierten Anleger mit einem Kursziel von 45 USD zum Kauf.
Yahoo sei nach wie vor unangefochtener Marktführer im Internet. Die Gewinnmargen im Bereich der Werbung würden zwar stark unter Druck stehen, doch Yahoo sei mit seinen derzeit 3.700 Werbeträgern (gegenüber 3.450 im dritten Quartal) weit weniger anfällig, wie kleinere Websites.
Zudem suche man nach zusätzlichen Quellen. Im laufenden Jahr vollziehe die Gesellschaft erste Schritte hin zu einer gebührenbasierten Einnahmestruktur. Während bislang bei Yahoo nahezu alles umsonst gewesen sei und sich die Einnahmen fast ausschließlich aus dem Werbebereich generierten, seien die Yahoo-Auktionsseiten in den USA jetzt kostenpflichtig. Natürlich sei dadurch die Frequentierung deutlich zurückgegangen. Doch grundsätzlich sei das Konzept aufgegangen. Diejenigen User, die geblieben seien, würden nun Einnahmen bringen, wo vorher gar nichts in die Kasse gekommen sei. Im Gegensatz zu kleineren Anbietern könne sich Yahoo solche Schritte leisten, weil ein Verkaufswilliger aufgrund der riesigen Zahl von Usern bessere Chancen habe, sein Angebot los zu werden. Ein weiterer denkbarer Schritt wäre beispielsweise Gebühren in einigen Bereichen des Finanzangebots zu erheben.
Doch das sei nur ein Aspekt, der das Unternehmen zu einem lukrativen Investment mache. Der konjunkturelle Druck habe auch hier zu einer Reduzierung der Gewinnerwartungen geführt. Nach Ansicht von Yahoo-Chef Tim Koogle seien die kurzfristigen Auswirkungen der momentanen konjunkturellen Situation genau das: nämlich kurzfristig. Und wenn die anderen Internet-Firmen in Schwierigkeiten bleiben sollten, werde Yahoo ihre Marktanteile erobern.
Aktuell würde die Gesellschaft mit einem KGV von unter 60 gehandelt. Man glaube an die Ausführung des Unternehmenschefs . Das würde bedeuten, dass Yahoo bald zu den Wachstumsraten zurückfinden könne, die mit den vergangenen Quartalen vergleichbar wären. Und sei diese Gewinnmultiple eindeutig zu niedrig.
Aus charttechnischer Sicht habe die Aktie gerade ein neues Verkaufssignal generiert. Nach einigen Tagen vergeblicher Versuche, die Unterstützung bei 25 USD zu halten, sei der Kurs Ende der Vorwoche nach unten weggebrochen.
Aufgrund der zuletzt rückläufigen bzw. stagnierenden Umsätze könne man erkennen, dass der Verkaufsdruck im Gegensatz zu den vorangegangenen Baisse-Impulsen im Oktober und Dezember 2000 deutlich nachgelassen habe. Im Gegenzug hätten die Umsätze im Zuge der Januar-Rallye klar angezogen. Das sei, neben der deutlich überverkauften Markttechnik, ein Hinweis darauf, dass die Baisse bei Yahoo unmittelbar vor dem Ende stehen könnte.
Anleger sollten nicht versuchen Yahoo punktgenau am Tiefpunkt zu erwischen. Jedoch sollte man umgehend einsteigen, wenn die Aktie die Charthürde bei 25 USD mit Schlusskursen über 26 USD signifikant wieder überspringe und damit zugleich den kurzfristigen Abwärtstrend überwinde.
Yahoo sei nach wie vor unangefochtener Marktführer im Internet. Die Gewinnmargen im Bereich der Werbung würden zwar stark unter Druck stehen, doch Yahoo sei mit seinen derzeit 3.700 Werbeträgern (gegenüber 3.450 im dritten Quartal) weit weniger anfällig, wie kleinere Websites.
Zudem suche man nach zusätzlichen Quellen. Im laufenden Jahr vollziehe die Gesellschaft erste Schritte hin zu einer gebührenbasierten Einnahmestruktur. Während bislang bei Yahoo nahezu alles umsonst gewesen sei und sich die Einnahmen fast ausschließlich aus dem Werbebereich generierten, seien die Yahoo-Auktionsseiten in den USA jetzt kostenpflichtig. Natürlich sei dadurch die Frequentierung deutlich zurückgegangen. Doch grundsätzlich sei das Konzept aufgegangen. Diejenigen User, die geblieben seien, würden nun Einnahmen bringen, wo vorher gar nichts in die Kasse gekommen sei. Im Gegensatz zu kleineren Anbietern könne sich Yahoo solche Schritte leisten, weil ein Verkaufswilliger aufgrund der riesigen Zahl von Usern bessere Chancen habe, sein Angebot los zu werden. Ein weiterer denkbarer Schritt wäre beispielsweise Gebühren in einigen Bereichen des Finanzangebots zu erheben.
Aktuell würde die Gesellschaft mit einem KGV von unter 60 gehandelt. Man glaube an die Ausführung des Unternehmenschefs . Das würde bedeuten, dass Yahoo bald zu den Wachstumsraten zurückfinden könne, die mit den vergangenen Quartalen vergleichbar wären. Und sei diese Gewinnmultiple eindeutig zu niedrig.
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Aufgrund der zuletzt rückläufigen bzw. stagnierenden Umsätze könne man erkennen, dass der Verkaufsdruck im Gegensatz zu den vorangegangenen Baisse-Impulsen im Oktober und Dezember 2000 deutlich nachgelassen habe. Im Gegenzug hätten die Umsätze im Zuge der Januar-Rallye klar angezogen. Das sei, neben der deutlich überverkauften Markttechnik, ein Hinweis darauf, dass die Baisse bei Yahoo unmittelbar vor dem Ende stehen könnte.
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