China: Die Wachstumsdynamik im Fokus
14.04.26 10:48
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - China wird in dieser Woche eine umfangreiche Reihe makroökonomischer Daten veröffentlichen, so die Analysten von Postbank Research.
Die am Dienstag anstehenden Exportzahlen für März würden einen zeitnahen Hinweis auf die Entwicklung der externen Nachfrage liefern, während das Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal am Donnerstag aufmerksam daraufhin geprüft werde, ob die politischen Stützungsmaßnahmen zu realem Wachstum führen würden oder lediglich eine Stabilisierung bewirken würden. Der Konsens erwarte ein BIP-Wachstum von rund 5,0%, getragen von einer robusten Industrieproduktion und stabilen Exporten, die die anhaltende Belastung durch den Immobiliensektor voraussichtlich ausgleichen würden. Ein stärker als erwarteter Datenausweis würde die Stimmung stützen und geopolitische Unsicherheiten in Asien zumindest teilweise kompensieren. Ergänzend zum BIP würden die am Donnerstag veröffentlichten Daten zu Anlageinvestitionen, Industrieproduktion, Einzelhandelsumsätzen und Immobilienpreisen einen umfassenden Überblick über die Binnennachfrage und die konjunkturelle Dynamik bieten.
Die Analysten würden gegenüber China selektiv konstruktiv eingestellt bleiben und technologie- und innovationsoffene Themen bevorzugen, die im Einklang mit der Wirtschaftspolitik stehen würden und bei denen Bewertungen sowie die Visibilität der Gewinne ein attraktiveres Risiko-/Ertragsprofil bieten würden als in vielen entwickelten Märkten. (Ausgabe vom 13.04.2026) (14.04.2026/ac/a/m)
Die am Dienstag anstehenden Exportzahlen für März würden einen zeitnahen Hinweis auf die Entwicklung der externen Nachfrage liefern, während das Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal am Donnerstag aufmerksam daraufhin geprüft werde, ob die politischen Stützungsmaßnahmen zu realem Wachstum führen würden oder lediglich eine Stabilisierung bewirken würden. Der Konsens erwarte ein BIP-Wachstum von rund 5,0%, getragen von einer robusten Industrieproduktion und stabilen Exporten, die die anhaltende Belastung durch den Immobiliensektor voraussichtlich ausgleichen würden. Ein stärker als erwarteter Datenausweis würde die Stimmung stützen und geopolitische Unsicherheiten in Asien zumindest teilweise kompensieren. Ergänzend zum BIP würden die am Donnerstag veröffentlichten Daten zu Anlageinvestitionen, Industrieproduktion, Einzelhandelsumsätzen und Immobilienpreisen einen umfassenden Überblick über die Binnennachfrage und die konjunkturelle Dynamik bieten.
Die Analysten würden gegenüber China selektiv konstruktiv eingestellt bleiben und technologie- und innovationsoffene Themen bevorzugen, die im Einklang mit der Wirtschaftspolitik stehen würden und bei denen Bewertungen sowie die Visibilität der Gewinne ein attraktiveres Risiko-/Ertragsprofil bieten würden als in vielen entwickelten Märkten. (Ausgabe vom 13.04.2026) (14.04.2026/ac/a/m)
