Coronavirus hält die Börsen weiter in Atem
06.03.20 12:05
Merck Finck Privatbankiers
München (www.aktiencheck.de) - Das Coronavirus hält die Börsen weiter in Atem, so die Experten von Merck Finck Privatbankiers.
"Solange die globale Corona-Ausbreitung anhält, dürften die Aktienmärkte trotz weiterer Stützungsmaßnahmen von (notenbank)politischer Seite weiterhin stark schwanken", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck sehe dabei "weiter sinkende Wachstumserwartungen vonseiten der Ökonomen wie der Aktienanalysten". Immerhin: "Die Märkte haben bereits klar weniger Wirtschaftswachstum und zahlreiche Gewinnwarnungen eingepreist - zudem dürften nach der Fed weitere Zentralbanken, unter anderem spätestens nächsten Donnerstag die EZB, unterstützend reagieren", sage Greil.
Auch wenn die meisten Konjunkturdaten in diesem Umfeld in den Hintergrund treten würden, stünden nächste Woche einige wichtige Zahlen an: In Deutschland seien dies am Montag neben der Handelsbilanz, die Industrieproduktion im Januar und am Freitag die finalen Februar-Inflationsdaten. Für die Eurozone stünden am Dienstag das finale Bruttoinlandsprodukt im Schlussquartal 2019 sowie am Donnerstag neben der EZB-Sitzung die Januar-Produktionszahlen der Industrie an. In Großbritannien kämen die Produktionszahlen und die Handelsbilanz am Mittwoch.
In Amerika liege der Fokus auf den Inflationszahlen für Februar am Mittwoch sowie dem vorläufigen Michigan-Verbrauchervertrauen für März am Freitag. In Asien kämen am Montag Japans finale Wirtschaftsleistungszahlen für das vierte Quartal 2019 sowie am Dienstag Chinas Inflations- und Produzentenpreisdaten für Februar hinzu.
ZITATE:
"Solange die globale Corona-Ausbreitung anhält, dürften die Aktienmärkte trotz weiterer Stützungsmaßnahmen von (notenbank)politischer Seite weiterhin stark schwanken."
"Ich rechne mit weiter sinkenden Wachstumserwartungen vonseiten der Ökonomen wie auch der Aktienanalysten."
"Die Märkte haben bereits klar weniger Wirtschaftswachstum und zahlreiche Gewinnwarnungen eingepreist - zudem dürften nach der FED weitere Zentralbanken, unter anderem spätestens nächsten Donnerstag die EZB, unterstützend reagieren." (06.03.2020/ac/a/m)
"Solange die globale Corona-Ausbreitung anhält, dürften die Aktienmärkte trotz weiterer Stützungsmaßnahmen von (notenbank)politischer Seite weiterhin stark schwanken", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck sehe dabei "weiter sinkende Wachstumserwartungen vonseiten der Ökonomen wie der Aktienanalysten". Immerhin: "Die Märkte haben bereits klar weniger Wirtschaftswachstum und zahlreiche Gewinnwarnungen eingepreist - zudem dürften nach der Fed weitere Zentralbanken, unter anderem spätestens nächsten Donnerstag die EZB, unterstützend reagieren", sage Greil.
Auch wenn die meisten Konjunkturdaten in diesem Umfeld in den Hintergrund treten würden, stünden nächste Woche einige wichtige Zahlen an: In Deutschland seien dies am Montag neben der Handelsbilanz, die Industrieproduktion im Januar und am Freitag die finalen Februar-Inflationsdaten. Für die Eurozone stünden am Dienstag das finale Bruttoinlandsprodukt im Schlussquartal 2019 sowie am Donnerstag neben der EZB-Sitzung die Januar-Produktionszahlen der Industrie an. In Großbritannien kämen die Produktionszahlen und die Handelsbilanz am Mittwoch.
ZITATE:
"Solange die globale Corona-Ausbreitung anhält, dürften die Aktienmärkte trotz weiterer Stützungsmaßnahmen von (notenbank)politischer Seite weiterhin stark schwanken."
"Ich rechne mit weiter sinkenden Wachstumserwartungen vonseiten der Ökonomen wie auch der Aktienanalysten."
"Die Märkte haben bereits klar weniger Wirtschaftswachstum und zahlreiche Gewinnwarnungen eingepreist - zudem dürften nach der FED weitere Zentralbanken, unter anderem spätestens nächsten Donnerstag die EZB, unterstützend reagieren." (06.03.2020/ac/a/m)
