Eckert & Ziegler Aktie: Ziele bleiben ambitioniert, aber erreichbar
24.11.25 16:27
Der Anlegerbrief
Krefeld (www.aktiencheck.de) - Eckert & Ziegler-Aktienanalyse von "Der Anlegerbrief":
Die Experten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Eckert & Ziegler SE (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) unter die Lupe.
Das Depotwert der Experten - Eckert & Ziegler - habe in den ersten neun Monaten 2025 den Umsatz um 4 % auf 224,1 Mio. gesteigert. Das Nettoergebnis sei sogar um 28 % auf 29,9 Mio. Euro geklettert. Das habe aber vorrangig an der Abspaltung von Pentixapharm gelegen, die 2024 noch einen Verlust zum Ergebnis der Muttergesellschaft beigesteuert habe.
Mit dem Neunmonatsbericht lägen die Berliner weiter auf Kurs, die Ziele 2025 zu erreichen. Demnach solle der Umsatz um gut 8 % auf rund 320 Mio. Euro und das EBIT vor Sondereinflüssen aus fortgeführten Geschäftsbereichen um über 18 % auf 78 Mio. Euro (9M 2025: 50,8 Mio. Euro) steigen. Die Auswirkungen der Cyberattacke vom Februar hinterließen hingegen noch immer Spuren. Aufgrund von Projektverzögerungen habe sich der Umsatz bei Isotope Products daher um rund 6 % vermindert. Im Segment Medical seien die pharmazeutischen Radioisotope die Treiber gewesen, sodass der Spartenumsatz hier um fast 15 % zugelegt habe.
Die Aktie habe nach Bekanntgabe der Zahlen kräftig zugelegt, die Kursgewinne aber größtenteils wieder abgegeben. Zwar seien Anleger zunächst beruhigt gewesen, dass die Cyberattacke wohl gut verdaut worden sei, andererseits habe ein schwacher Gesamtmarkt belastet. Die Experten würden das Papier aufgrund der starken Aufstellung im zukunftsträchtigen Radiopharma-Markt langfristig für aussichtsreich halten und investiert bleiben. (Ausgabe 43 vom 22.11.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (24.11.2025/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Experten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Eckert & Ziegler SE (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) unter die Lupe.
Das Depotwert der Experten - Eckert & Ziegler - habe in den ersten neun Monaten 2025 den Umsatz um 4 % auf 224,1 Mio. gesteigert. Das Nettoergebnis sei sogar um 28 % auf 29,9 Mio. Euro geklettert. Das habe aber vorrangig an der Abspaltung von Pentixapharm gelegen, die 2024 noch einen Verlust zum Ergebnis der Muttergesellschaft beigesteuert habe.
Die Aktie habe nach Bekanntgabe der Zahlen kräftig zugelegt, die Kursgewinne aber größtenteils wieder abgegeben. Zwar seien Anleger zunächst beruhigt gewesen, dass die Cyberattacke wohl gut verdaut worden sei, andererseits habe ein schwacher Gesamtmarkt belastet. Die Experten würden das Papier aufgrund der starken Aufstellung im zukunftsträchtigen Radiopharma-Markt langfristig für aussichtsreich halten und investiert bleiben. (Ausgabe 43 vom 22.11.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (24.11.2025/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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