Künstliche Intelligenz: Möglichkeiten und Chancen
13.03.24 15:17
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.aktiencheck.de) - Vom drohenden Weltuntergang sprechen die einen, von immensen wirtschaftlichen Möglichkeiten und Chancen für die Menschheit die anderen, so Dieter Aigner, Geschäftsführer der Raiffeisen KAG.
Die Warnungen vor potenziellen Risiken von KI-Systemen könnten nicht einfach ignoriert werden. Nicht von uns Investoren und schon gar nicht von der Politik. Für die Investmentbranche sei das Thema gleich aus mehreren Blickwinkeln von großem Interesse. Zum einen sei KI inzwischen ein bedeutendes Veranlagungsthema geworden. Sie spiele für die großen Hightech-Unternehmen eine zentrale Rolle und sei nicht minder wichtig für andere Sektoren, wie beispielsweise Health Care oder Infrastruktur oder Bildung. Zum anderen sei die Investmentindustrie auch selbst ein Anwendungsfeld von KI. Geschwindigkeit sei ein großes Thema an den Börsen. Informationen - auch falsche - könnten innerhalb von Sekunden zu großen Verwerfungen führen. Wir würden bereits den einen oder anderen Flash Crash erleben, wo durch KI Stop Losses ausgelöst würden, die zu Massenverkäufen führen und innerhalb von Sekunden Milliarden an Vermögenswerten vernichten würden. Reale Unternehmen hätten dadurch kurzfristig teilweise 10 bis 20% ihres Wertes eingebüßt. Auch das brauche Regulierung. Mit diesem Schwerpunkt richte Raiffeisen KAG die Aufmerksamkeit auf ein Brennpunktthema, das gerade mit enormer Geschwindigkeit und Kraft auf unsere Gesellschaft treffe und dem wir mit klaren Strategien entgegentreten und begegnen müssten. Ein kritischer Zugang zu künstlicher Intelligenz sei gerade für einen verantwortungsvollen Asset Manager angebracht. Man dürfe aber auch nicht außer Acht lassen, welche positiven Entwicklungen künstliche Intelligenz begünstigen könne. So könne KI wesentlich dazu beitragen, die SDGs 1, 3, 4, 6, 10, 13 und 14 zu erreichen. Mittel- bis langfristig und sehr gut reguliert, könne KI auch als positiver Trigger zur ESG-Transformation beitragen. (Investment Zukunft März 2024) (13.03.2024/ac/a/m)
Die Warnungen vor potenziellen Risiken von KI-Systemen könnten nicht einfach ignoriert werden. Nicht von uns Investoren und schon gar nicht von der Politik. Für die Investmentbranche sei das Thema gleich aus mehreren Blickwinkeln von großem Interesse. Zum einen sei KI inzwischen ein bedeutendes Veranlagungsthema geworden. Sie spiele für die großen Hightech-Unternehmen eine zentrale Rolle und sei nicht minder wichtig für andere Sektoren, wie beispielsweise Health Care oder Infrastruktur oder Bildung. Zum anderen sei die Investmentindustrie auch selbst ein Anwendungsfeld von KI. Geschwindigkeit sei ein großes Thema an den Börsen. Informationen - auch falsche - könnten innerhalb von Sekunden zu großen Verwerfungen führen. Wir würden bereits den einen oder anderen Flash Crash erleben, wo durch KI Stop Losses ausgelöst würden, die zu Massenverkäufen führen und innerhalb von Sekunden Milliarden an Vermögenswerten vernichten würden. Reale Unternehmen hätten dadurch kurzfristig teilweise 10 bis 20% ihres Wertes eingebüßt. Auch das brauche Regulierung. Mit diesem Schwerpunkt richte Raiffeisen KAG die Aufmerksamkeit auf ein Brennpunktthema, das gerade mit enormer Geschwindigkeit und Kraft auf unsere Gesellschaft treffe und dem wir mit klaren Strategien entgegentreten und begegnen müssten. Ein kritischer Zugang zu künstlicher Intelligenz sei gerade für einen verantwortungsvollen Asset Manager angebracht. Man dürfe aber auch nicht außer Acht lassen, welche positiven Entwicklungen künstliche Intelligenz begünstigen könne. So könne KI wesentlich dazu beitragen, die SDGs 1, 3, 4, 6, 10, 13 und 14 zu erreichen. Mittel- bis langfristig und sehr gut reguliert, könne KI auch als positiver Trigger zur ESG-Transformation beitragen. (Investment Zukunft März 2024) (13.03.2024/ac/a/m)
