Reality-Check auf Konjunktur- und Unternehmensseite
25.10.19 13:20
Merck Finck Privatbankiers
München (www.aktiencheck.de) - "Die nächste Woche wird zum Reality-Check: Die Flut von Konjunktur- und Quartalszahlen wird zeigen, wie es um die Weltwirtschaft wirklich bestellt ist", sagt Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers.
Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers rechne "mit mehr positiven Gewinnüberraschungen bei der amerikanischen als bei der europäischen Berichtssaison. Schließlich seien die bereits einmal mehr im Vorfeld stärker herunter geschraubten US-Prognosen wesentlich leichter zu übertreffen, was die bislang veröffentlichten Berichte klar mehrheitlich zeigen". Greil weiter: "Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal werden am Mittwoch auch die Auswirkungen der Handelskonflikte zeigen: sowohl in der Eurozone wie in den USA dürfte sich der Wachstumstrend weiter abschwächen."
Im Wochenverlauf stehe diesmal eine ganze Armada weiterer wichtiger Makrodaten an: Für die Eurozone seien dies am Montag Geldmengenzahlen, am Mittwoch das Wirtschaftsvertrauen im aktuellen Monat sowie am Donnerstag der September-Arbeitsmarktbericht. In Deutschland werde neben Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen am Mittwoch der Arbeitsmarkt- und Inflationsbericht veröffentlicht. Und in Großbritannien stünden in der zweiten Wochenhälfte das GfK-Verbrauchervertrauen sowie der Industrie-Einkaufsmanagerindex für Oktober an.
In den USA gebe am Mittwoch die Fed-Sitzung den Ton an: Hier könnte die dritte US-Leitzinssenkung in diesem Jahr anstehen. Datenseitig sei besonders spannend, ob am Dienstag das Verbrauchervertrauen für Oktober eine anhaltend nachgebende Tendenz zeige. Am Donnerstag würden noch Konsumausgaben und Kerninflationsdaten kommen, bevor am Freitag der Arbeitsmarktbericht und der "ISM"-Einkaufsmanager-Report für Oktober die Woche abschließen würden. Und während Japans Notenbank am Donnerstag tage, werde in China in der zweiten Wochenhälfte eine Serie von Einkaufsmanagerindices veröffentlicht.
ZITATE:
"Die nächste Woche wird zum Reality-Check: Die Flut von Konjunktur- und Quartalszahlen wird zeigen, wie es um die Weltwirtschaft wirklich bestellt ist."
"Ich rechne mit mehr positiven Gewinnüberraschungen bei der amerikanischen als bei der europäischen Berichtssaison. Schließlich sind die bereits einmal mehr im Vorfeld stärker herunter geschraubten US-Prognosen wesentlich leichter zu übertreffen, was die bislang veröffentlichten Berichte klar mehrheitlich zeigen."
"Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal werden am Mittwoch auch die Auswirkungen der Handelskonflikte zeigen: sowohl in der Eurozone wie in den USA dürfte sich der Wachstumstrend weiter abschwächen." (25.10.2019/ac/a/m)
Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers rechne "mit mehr positiven Gewinnüberraschungen bei der amerikanischen als bei der europäischen Berichtssaison. Schließlich seien die bereits einmal mehr im Vorfeld stärker herunter geschraubten US-Prognosen wesentlich leichter zu übertreffen, was die bislang veröffentlichten Berichte klar mehrheitlich zeigen". Greil weiter: "Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal werden am Mittwoch auch die Auswirkungen der Handelskonflikte zeigen: sowohl in der Eurozone wie in den USA dürfte sich der Wachstumstrend weiter abschwächen."
Im Wochenverlauf stehe diesmal eine ganze Armada weiterer wichtiger Makrodaten an: Für die Eurozone seien dies am Montag Geldmengenzahlen, am Mittwoch das Wirtschaftsvertrauen im aktuellen Monat sowie am Donnerstag der September-Arbeitsmarktbericht. In Deutschland werde neben Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen am Mittwoch der Arbeitsmarkt- und Inflationsbericht veröffentlicht. Und in Großbritannien stünden in der zweiten Wochenhälfte das GfK-Verbrauchervertrauen sowie der Industrie-Einkaufsmanagerindex für Oktober an.
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"Die nächste Woche wird zum Reality-Check: Die Flut von Konjunktur- und Quartalszahlen wird zeigen, wie es um die Weltwirtschaft wirklich bestellt ist."
"Ich rechne mit mehr positiven Gewinnüberraschungen bei der amerikanischen als bei der europäischen Berichtssaison. Schließlich sind die bereits einmal mehr im Vorfeld stärker herunter geschraubten US-Prognosen wesentlich leichter zu übertreffen, was die bislang veröffentlichten Berichte klar mehrheitlich zeigen."
"Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal werden am Mittwoch auch die Auswirkungen der Handelskonflikte zeigen: sowohl in der Eurozone wie in den USA dürfte sich der Wachstumstrend weiter abschwächen." (25.10.2019/ac/a/m)
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