Roche Aktie: Q3-Zahlen solide, aber Vabysmo und Hemlibra enttäuschen!
23.10.25 11:35
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Roche-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:
Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der Roche Holding AG (ISIN: CH0012032113, WKN: 851311, Ticker-Symbol: RHO, SIX Swiss Exchange-Symbol: RO, NASDAQ OTC-Symbol: RHHBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Anders als die Mehrheit der Branche veröffentliche Roche offizielle Finanzberichte nur halbjährlich. Im ersten und dritten Quartal würden Investor:innen lediglich ein spärlicheres "Sales Result" erhalten, in dem vor allem Umsatzzahlen geliefert würden.
Der Konzernumsatz sei im dritten Quartal 2025 um 6% auf CHF 14,9 Mrd. gestiegen. Vor allem die umsatzmäßig größte Sparte Pharmaceuticals habe mit einem Plus von 7% dazu beigetragen. Die Sparte Diagnostics habe um 2% zugelegt. Auf Sicht der ersten neun Monate habe der Umsatz um 2% auf CHF 45,9 Mrd. zugelegt, habe dabei jedoch die Konsensschätzungen von durchschnittlich CHF 46,3 Mrd. nicht erreichen können.
Vor allem die Umsätze des Augenmedikaments Vabysmo und des einmal monatlich verabreichten Hämophiliemittels Hemlibra seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Zusätzlich belaste weiterhin der starke Schweizer Franken die Performance.
Der Ausblick habe vom Unternehmen leicht angehoben werden können. Für das Geschäftsjahr 2025 erwarte Roche weiterhin einen Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Bereich zu konstanten Wechselkursen. Der Gewinn je Aktie solle nun im hohen einstelligen bis niederen zweistelligen Prozentbereich wachsen (zuvor: hoher einstelliger Prozentbereich).
Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research für die Roche-Aktie lautete "Kauf", so Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG, in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 23.10.2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (23.10.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der Roche Holding AG (ISIN: CH0012032113, WKN: 851311, Ticker-Symbol: RHO, SIX Swiss Exchange-Symbol: RO, NASDAQ OTC-Symbol: RHHBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Anders als die Mehrheit der Branche veröffentliche Roche offizielle Finanzberichte nur halbjährlich. Im ersten und dritten Quartal würden Investor:innen lediglich ein spärlicheres "Sales Result" erhalten, in dem vor allem Umsatzzahlen geliefert würden.
Der Konzernumsatz sei im dritten Quartal 2025 um 6% auf CHF 14,9 Mrd. gestiegen. Vor allem die umsatzmäßig größte Sparte Pharmaceuticals habe mit einem Plus von 7% dazu beigetragen. Die Sparte Diagnostics habe um 2% zugelegt. Auf Sicht der ersten neun Monate habe der Umsatz um 2% auf CHF 45,9 Mrd. zugelegt, habe dabei jedoch die Konsensschätzungen von durchschnittlich CHF 46,3 Mrd. nicht erreichen können.
Vor allem die Umsätze des Augenmedikaments Vabysmo und des einmal monatlich verabreichten Hämophiliemittels Hemlibra seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Zusätzlich belaste weiterhin der starke Schweizer Franken die Performance.
Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research für die Roche-Aktie lautete "Kauf", so Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG, in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 23.10.2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (23.10.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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