STOXX Europe 600 Price Index (EUR)
WKN: 965820 / ISIN: EU0009658202STOXX Europe 600 (Monatschart): Widerstandsbündel vor der Brust - Chartanalyse
28.08.20 09:40
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Im Anschluss an den dramatischen Kurseinbruch im Frühjahr - inklusive des Ausverkaufstiefs von März bei 269 Punkten - folgte beim STOXX Europe 600 (ISIN: EU0009658202, WKN: 965820) eine ebenso dynamische Erholungsbewegung, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Was die Fortsetzung der Rally betreffe, so würden die europäischen Standardwerte aktuell an einer sehr wichtigen Schwelle notieren. Schließlich seien die letzten drei Monatshochs allesamt zwischen 375 und 380 Punkten ausgebildet worden. Im Zusammenspiel mit dem 61,8%-Fibonacci-Retracement der gesamten Korrektur von Februar/März (371 Punkte) sowie dem gleitenden Durchschnitt der letzten 38 Monate (akt. bei 377 Punkten) entstehe hier eine charttechnische Schlüsselzone, zumal in diesem Dunstkreis auch die 200-Tage-Linie (akt. bei 373 Punkten) verlaufe. Ein Sprung über die diskutierten Hürden würde den Aufwärtsimpuls der letzten Monate bestätigen und den Grundstein für einen erneuten Anlauf auf die ultimative Widerstandszone der letzten 20 Jahre bei gut 400 Punkten legen. Unter Risikogesichtspunkten möchten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die jüngsten beiden Monatstiefs bei 356/355 Punkten hervorheben, denn ein Abgleiten unter diese Marke lasse das Risiko eines Scheiterns an dem o. g. Widerstandsbündel deutlich anschwellen. (28.08.2020/ac/a/m)
Was die Fortsetzung der Rally betreffe, so würden die europäischen Standardwerte aktuell an einer sehr wichtigen Schwelle notieren. Schließlich seien die letzten drei Monatshochs allesamt zwischen 375 und 380 Punkten ausgebildet worden. Im Zusammenspiel mit dem 61,8%-Fibonacci-Retracement der gesamten Korrektur von Februar/März (371 Punkte) sowie dem gleitenden Durchschnitt der letzten 38 Monate (akt. bei 377 Punkten) entstehe hier eine charttechnische Schlüsselzone, zumal in diesem Dunstkreis auch die 200-Tage-Linie (akt. bei 373 Punkten) verlaufe. Ein Sprung über die diskutierten Hürden würde den Aufwärtsimpuls der letzten Monate bestätigen und den Grundstein für einen erneuten Anlauf auf die ultimative Widerstandszone der letzten 20 Jahre bei gut 400 Punkten legen. Unter Risikogesichtspunkten möchten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die jüngsten beiden Monatstiefs bei 356/355 Punkten hervorheben, denn ein Abgleiten unter diese Marke lasse das Risiko eines Scheiterns an dem o. g. Widerstandsbündel deutlich anschwellen. (28.08.2020/ac/a/m)
13.04.26
, Redaktion boerse-frankfurt.de
Wochenausblick: "Gescheiterte Iran-Gespräche belast [...]Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige ...
07.04.26
, Redaktion boerse-frankfurt.de
Wochenausblick: "Gute Vorgaben verpuffen"Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für ...
30.03.26
, Redaktion boerse-frankfurt.de
Wochenausblick: "Volatile Seitwärtsphase bis zur Ja [...]Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ...
