STOXX Europe 600 Price Index (EUR)
WKN: 965820 / ISIN: EU0009658202Vorschau: Q2-Berichtssaison in Europa
17.07.23 14:00
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - Das zweite Quartal der Unternehmensberichtssaison wurde am Freitag durch einige große US-Banken eingeläutet, so die Analysten von Postbank Research.
Die Anleger würden aber auch die Fundamentaldaten europäischer Unternehmen genau verfolgen, zumal die Wahrscheinlichkeit für ein schwächeres Wirtschaftsumfeld zunehme und die Zahlen im Jahresvergleich niedriger ausfallen dürften. Nachdem der Konsens in den vergangenen Quartalen positiver gestimmt gewesen sei, gehe man inzwischen davon aus, dass das Umsatz- und Gewinnwachstum in Europa im zweiten Quartal negativ ausgefallen sei. Es werde erwartet, dass die entsprechenden Werte des STOXX Europe 600 bei -6,5 bzw. -8.3% ggü. Vj. liegen würden. Zum Vergleich: Die Analysten hätten zu Beginn des zweiten Quartals mit -4,1% Gewinnwachstum ggü. Vj. gerechnet. Der IT- (+43,7%) und der Finanzsektor (+17,4%) dürften im zweiten Quartal die deutlichste Gewinnsteigerung aufweisen, während Grundstoffe (-52,6%) und Energie (-47,6%) die Schlusslichter bilden dürften.
Die Konsensprognosen würden auf den ersten Rückgang der Quartalsgewinne des STOXX 600 gegenüber dem Vorjahr seit dem vierten Quartal 2020 hindeuten. (17.07.2023/ac/a/m)
Die Anleger würden aber auch die Fundamentaldaten europäischer Unternehmen genau verfolgen, zumal die Wahrscheinlichkeit für ein schwächeres Wirtschaftsumfeld zunehme und die Zahlen im Jahresvergleich niedriger ausfallen dürften. Nachdem der Konsens in den vergangenen Quartalen positiver gestimmt gewesen sei, gehe man inzwischen davon aus, dass das Umsatz- und Gewinnwachstum in Europa im zweiten Quartal negativ ausgefallen sei. Es werde erwartet, dass die entsprechenden Werte des STOXX Europe 600 bei -6,5 bzw. -8.3% ggü. Vj. liegen würden. Zum Vergleich: Die Analysten hätten zu Beginn des zweiten Quartals mit -4,1% Gewinnwachstum ggü. Vj. gerechnet. Der IT- (+43,7%) und der Finanzsektor (+17,4%) dürften im zweiten Quartal die deutlichste Gewinnsteigerung aufweisen, während Grundstoffe (-52,6%) und Energie (-47,6%) die Schlusslichter bilden dürften.
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