Wacker Chemie Aktie: Ziele für 2025 erscheinen gut erreichbar
14.07.25 11:47
Der Anlegerbrief
Krefeld (www.aktiencheck.de) - Wacker Chemie-Aktienanalyse von "Der Anlegerbrief":
Die Experten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Münchner Chemiekonzerns Wacker Chemie AG (ISIN: DE000WCH8881, WKN: WCH888, Ticker-Symbol: WCH, Nasdaq OTC-Symbol: WKCMF) unter die Lupe.
Nachdem das Geschäft von Wacker Chemie im Jahr 2024 spürbar zurückgegangen sei, habe es sich im ersten Quartal 2025 stabilisiert. Während das Konzernergebnis zwar noch auf -3 Mio. Euro (Q1 2024: 48 Mio. Euro) gesunken sei, habe der Umsatz mit 1,48 Mrd. Euro (Q1 2024: 1,49 Mrd. Euro) nahezu das Vorjahresniveau erreicht. Das zweite Quartal könnte nun die Wende bringen.
Das größte Erholungspotenzial besitze das Segment Polysilicon. Hier werde vorrangig Polysilicium für Halbleiteranwendungen und Solarsilicium angeboten. Wichtigste Absatzregion sei hier Asien. Eine belastbare Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China würde demnach dem Asiengeschäft helfen, wobei natürlich auch die Beziehungen zwischen China und der EU eine gewichtige Rolle spielten. 2024 sei der Segmentumsatz um über 40% gesunken, im Q1 2025 habe sich der Rückgang auf 18% verlangsamt. Dabei habe sich noch ein zweigeteiltes Bild gezeigt: Der Absatz mit Polysilicium für Halbleiteranwendungen sei gestiegen, während Solarsilicium unverändert unter der Nachfrageschwäche gelitten habe.
Dreh- und Angelpunkt dürfte das Segment Polysilicon bleiben. Die Experten von "Der Anlegerbrief" rechnen zwar mit einer Erholung, werden die Entwicklung beim Solarsilicium aber im Auge behalten. Ihre Empfehlung (15/2025), die Aktie bei Schwäche um 60/62 Euro zu kaufen, sei aufgegangen. Investierte Anleger sollten mit Stopp bei 55 Euro dabei bleiben. (Ausgabe 27 vom 12.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (14.07.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Experten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Münchner Chemiekonzerns Wacker Chemie AG (ISIN: DE000WCH8881, WKN: WCH888, Ticker-Symbol: WCH, Nasdaq OTC-Symbol: WKCMF) unter die Lupe.
Nachdem das Geschäft von Wacker Chemie im Jahr 2024 spürbar zurückgegangen sei, habe es sich im ersten Quartal 2025 stabilisiert. Während das Konzernergebnis zwar noch auf -3 Mio. Euro (Q1 2024: 48 Mio. Euro) gesunken sei, habe der Umsatz mit 1,48 Mrd. Euro (Q1 2024: 1,49 Mrd. Euro) nahezu das Vorjahresniveau erreicht. Das zweite Quartal könnte nun die Wende bringen.
Dreh- und Angelpunkt dürfte das Segment Polysilicon bleiben. Die Experten von "Der Anlegerbrief" rechnen zwar mit einer Erholung, werden die Entwicklung beim Solarsilicium aber im Auge behalten. Ihre Empfehlung (15/2025), die Aktie bei Schwäche um 60/62 Euro zu kaufen, sei aufgegangen. Investierte Anleger sollten mit Stopp bei 55 Euro dabei bleiben. (Ausgabe 27 vom 12.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (14.07.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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