Bank of Ireland News, Charts und Diskussion
| eröffnet am: | 24.02.14 19:12 von: | klon79 |
| neuester Beitrag: | 20.03.15 11:40 von: | Cameron A. |
| Anzahl Beiträge: | 2039 | |
| Leser gesamt: | 842244 | |
| davon Heute: | 210 | |
bewertet mit 22 Sternen |
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21.01.15 17:48
#1526
maxmansell
Tipp
01 - Cameron 20.01.2015 - 0,385?
02 - copywrites 20.01.2015 - 0,415?
03 - Wabag 20.01.2015 - 0,396?
04 - Jens Jensen 20.01.2015 - 0,38?
05 - n2n4 20.01.2015 - 0,333?
06 - chaipi 20.01.2015 - 0,357?
07 - stksat|228457. 20.01.2015 - 0,37?
08 - Feodor 20.01.2015 - 0,368?
09 - Chriss123 20.01.2015 - 0,365?
10 - Gastuser 20.01.2015 - 0,40?
11 - Neckermann 20.01.2015 - 0,418?
12 - Odima 20.01.2015 - 0,348?
13- Reddevil 21.01.2015 - 0,249
14 - maxmansell 21.01.2015 - 0,455?
bei guten news locker möglich...........
02 - copywrites 20.01.2015 - 0,415?
03 - Wabag 20.01.2015 - 0,396?
04 - Jens Jensen 20.01.2015 - 0,38?
05 - n2n4 20.01.2015 - 0,333?
06 - chaipi 20.01.2015 - 0,357?
07 - stksat|228457. 20.01.2015 - 0,37?
08 - Feodor 20.01.2015 - 0,368?
09 - Chriss123 20.01.2015 - 0,365?
10 - Gastuser 20.01.2015 - 0,40?
11 - Neckermann 20.01.2015 - 0,418?
12 - Odima 20.01.2015 - 0,348?
13- Reddevil 21.01.2015 - 0,249
14 - maxmansell 21.01.2015 - 0,455?
bei guten news locker möglich...........
21.01.15 18:37
#1527
Jens Jensen 2
um 15.55 Uhr
haben übrigens wieder 16,5 Millionen Aktien auf einen Schlag zum Kurs von 0,297 den Besitzer gewechselt. Nach den 20 Millionen die vor etwa 2 Wochen zum Preis von 0,295 den Besitzer gewechselt haben, wieder mal ein größerer Posten. Ich weiß, gemessen an der gesamten Anzahl, vielleicht für den einen nur Peanuts, aber für mich trotzdem interessant. Weiß nur nicht ob ich das gut finden soll oder nicht?
Gruß Jens
Gruß Jens
21.01.15 18:54
#1528
Neckermann
Der Kurs ist wie festgenagelt
Verdächtig! Ich persönlich denke Es kommt was auf uns zu da bin ich mir mittlerweile sicher Geld verdienen ist angesagt
21.01.15 19:10
#1529
bochum1848
.. news,chart und diskussion
es gibt doch den "kurstip treat" .. warum wurde der nicht genutzt für 2015???? so verkommt das hier auch zum nonsens
21.01.15 19:26
#1530
klon79
@bochum1848
Mach dir darüber mal keine Gedanken. Das wird schon gehen. :)
Dir einen schönen Abend noch
Cameron
Dir einen schönen Abend noch
Cameron
22.01.15 10:12
#1531
Tecktrade
Habt Ihr Prognosen
Zur heutigen Entscheidung der EZB und Ihre Auswirkungen auf die BOI?
22.01.15 10:40
#1532
u.s.0512
EZB
Meines Erachtens ist eine pos. Überraschung bereits in den Märkten und im BOI Kurs eingepreist! Es wird vermutlich keine großen Kurssprünge mehr geben, evtl. sogar eine kleine Korrektur, bzw Gewinnmitnahmen, weil der Markt schon "vorgefeiert" hat"! Die Banken verharren eh in Lauerstellung, denn das wichtigere Ereignis für die Märkte, Banken und die Eurozone steht noch bevor!
22.01.15 12:18
#1533
Chriss123
Diese Einschätzung...
teile ich nur bedingt...ich glaube Du hast Recht das es eingepreist ist im gesamten Markt..allerdings denke ich nicht das es in Bankenaktien eingepreist ist und es da eher bremst im Moment. Es herrscht hier eine gewisse Spannung und es wird erst abgewartet, wie die Details aussehen...glaube das Banken und gerade die größten Banken eines Landes durchaus Sprünge machen können, die überproportional zum Markt sind...Deutsche Bank zum Bsp aber eben auch die BoI...bei den Banken ist die Angst noch stärker deswegen ist der Effekt heute bei gutem Ausgang auch größer...hoffe ich...
22.01.15 13:21
#1534
Elanki
@u.s.0512 #1532
Ich vermute,Du spielst auf die Griechenlandwahl an. Ich glaube,das die Linke gewinnen wird,mit welchen Folgen auch immer. Gabriel gibt sich imo schon als vorauseilender Softie:
22.01.15 13:22
#1535
Elanki
ich lerne es nie, sorry
22.01.15/11:34:18
§
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Gabriel warnt vor zu strenger Auslegung des Stabilitätspakts
Berlin, 22. Jan (Reuters) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat mit Blick auf die deutschen Erfahrungen indirekt davor gewarnt, die im Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt geforderte Haushaltsdisziplin zu strikt auszulegen. Es habe acht bis zehn Jahre gedauert, bis die harschen Strukturreformen im Rahmen der Agenda 2010 sich ausgezahlt hätten, sagte Gabriel am Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum in Davos. "Warum sollte das anders sein in Europa." Dabei habe Deutschland just im Jahr 2003, als die Reformen umgesetzt wurden, zusammen mit Frankreich den Stabilitätspakt verletzt.
Hätte Deutschland damals zusätzlich 20 Milliarden Euro einsparen müssen um die Verschuldungsregeln des Stabilitätspaktes zu erfüllen, wären die Reformen kaum mehr durchzusetzen gewesen, gab Gabriel zu Bedenken. Der Widerstand wäre vermutlich zu groß geworden. Die Reformen, die in Frankreich, Italien und Griechenland unternommen würden oder worden seien, seien dabei viel schärfer als das, was in Deutschland seinerzeit umgesetzt wurde. Dennoch führe an solchen Reformen nichts vorbei.
Mit Blick auf das anstehende Anleihen-Kaufprogramm der EZB warnte Gabriel, es dürfe nicht der Notenbank "allein überlassen werden", für Wachstum und wachsende Beschäftigung zu sorgen. Es komme darauf an, Strukturreformen und Wachstumsinitiativen in Europa zu verbinden, erklärte er mit Blick auf das angekündigte EU-Investitionsprogramm. Dabei müsse gewährleistet sein, dass Wachstumsprogramme nicht zu einem konjunkturellen Strohfeuer führen, sondern die Wettbewerbfähigkeit verbessern.
(Reporter: Gernot Heller; redigiert Scot W. Stevenson; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069-7565 1312 oder 030 2888 5168)
Hinsichtlich weiterer Informationen und einer gegebenenfalls erforderlichen Offenlegung potenzieller Interessenkonflikte nach § 34b WpHG der für die Erstellung der zugrunde liegenden Finanzinformationen oder Analysen verantwortlichen Unternehmen wird auf das Informationsangebot dieser Unternehmen (Internetseite und andere Informationskanäle) verwiesen.
§
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Gabriel warnt vor zu strenger Auslegung des Stabilitätspakts
Berlin, 22. Jan (Reuters) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat mit Blick auf die deutschen Erfahrungen indirekt davor gewarnt, die im Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt geforderte Haushaltsdisziplin zu strikt auszulegen. Es habe acht bis zehn Jahre gedauert, bis die harschen Strukturreformen im Rahmen der Agenda 2010 sich ausgezahlt hätten, sagte Gabriel am Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum in Davos. "Warum sollte das anders sein in Europa." Dabei habe Deutschland just im Jahr 2003, als die Reformen umgesetzt wurden, zusammen mit Frankreich den Stabilitätspakt verletzt.
Hätte Deutschland damals zusätzlich 20 Milliarden Euro einsparen müssen um die Verschuldungsregeln des Stabilitätspaktes zu erfüllen, wären die Reformen kaum mehr durchzusetzen gewesen, gab Gabriel zu Bedenken. Der Widerstand wäre vermutlich zu groß geworden. Die Reformen, die in Frankreich, Italien und Griechenland unternommen würden oder worden seien, seien dabei viel schärfer als das, was in Deutschland seinerzeit umgesetzt wurde. Dennoch führe an solchen Reformen nichts vorbei.
Mit Blick auf das anstehende Anleihen-Kaufprogramm der EZB warnte Gabriel, es dürfe nicht der Notenbank "allein überlassen werden", für Wachstum und wachsende Beschäftigung zu sorgen. Es komme darauf an, Strukturreformen und Wachstumsinitiativen in Europa zu verbinden, erklärte er mit Blick auf das angekündigte EU-Investitionsprogramm. Dabei müsse gewährleistet sein, dass Wachstumsprogramme nicht zu einem konjunkturellen Strohfeuer führen, sondern die Wettbewerbfähigkeit verbessern.
(Reporter: Gernot Heller; redigiert Scot W. Stevenson; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069-7565 1312 oder 030 2888 5168)
Hinsichtlich weiterer Informationen und einer gegebenenfalls erforderlichen Offenlegung potenzieller Interessenkonflikte nach § 34b WpHG der für die Erstellung der zugrunde liegenden Finanzinformationen oder Analysen verantwortlichen Unternehmen wird auf das Informationsangebot dieser Unternehmen (Internetseite und andere Informationskanäle) verwiesen.
22.01.15 13:36
#1536
u.s.0512
Elanki #1534
ja, genau! Ich glaube mittlerweile auch, dass die Linken gewinnen und dann beginnen harte Verhandlungen mit Tsipras! Dies wird die Märkte ordentlich durchschütteln!
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KU19T20150121
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KU19T20150121
22.01.15 14:13
#1537
Feodor
0,5%
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) stemmt sich mit weiteren Sondermaßnahmen gegen einen drohenden Preisverfall im Euroraum. Details will die Notenbank nach Angaben einer Sprecherin noch am Donnerstag bekanntgeben.
Es wird erwartet, dass EZB-Präsident Mario Draghi ein milliardenschweres Programm zum Kauf von Staatsanleihen ankündigen wird. Zugleich beschloss der EZB-Rat bei seiner Sitzung in Frankfurt wie erwartet, den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent zu belassen.
Mit einem Anleihenkaufprogramm - im Fachjargon quantitative Lockerung oder "QE" genannt - könnte die Notenbank frisches Zentralbankgeld drucken und damit Wertpapiere kaufen, vor allem Staatsanleihen. Das frische Geld kommt im Idealfall über die Banken, denen Anleihen abgekauft würden, in Form von Krediten bei Unternehmen und Verbrauchern an und hilft der Konjunktur auf die Sprünge.
Zieht das Wirtschaftswachstum an, würde das auch die zuletzt extrem niedrige Inflation wieder anheizen. Damit würden Sorgen vor einem gefährlichen Preisverfall auf breiter Front - also einer Deflation - vorerst beendet.
Die Wirkung von Anleihenkäufen ist unter Volkswirten und Notenbankern umstritten, etwa weil die Zinsen bereits extrem niedrig sind und weitere Sondermaßnahmen daher nur sehr begrenzt wirken dürften. Zudem wird befürchtet, dass die EZB den Reformeifer in Krisenländern bremst, wenn sie den Staaten in großem Stil Schuldscheine abkauft./hqs/DP/zb
Es wird erwartet, dass EZB-Präsident Mario Draghi ein milliardenschweres Programm zum Kauf von Staatsanleihen ankündigen wird. Zugleich beschloss der EZB-Rat bei seiner Sitzung in Frankfurt wie erwartet, den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent zu belassen.
Mit einem Anleihenkaufprogramm - im Fachjargon quantitative Lockerung oder "QE" genannt - könnte die Notenbank frisches Zentralbankgeld drucken und damit Wertpapiere kaufen, vor allem Staatsanleihen. Das frische Geld kommt im Idealfall über die Banken, denen Anleihen abgekauft würden, in Form von Krediten bei Unternehmen und Verbrauchern an und hilft der Konjunktur auf die Sprünge.
Zieht das Wirtschaftswachstum an, würde das auch die zuletzt extrem niedrige Inflation wieder anheizen. Damit würden Sorgen vor einem gefährlichen Preisverfall auf breiter Front - also einer Deflation - vorerst beendet.
Die Wirkung von Anleihenkäufen ist unter Volkswirten und Notenbankern umstritten, etwa weil die Zinsen bereits extrem niedrig sind und weitere Sondermaßnahmen daher nur sehr begrenzt wirken dürften. Zudem wird befürchtet, dass die EZB den Reformeifer in Krisenländern bremst, wenn sie den Staaten in großem Stil Schuldscheine abkauft./hqs/DP/zb
22.01.15 15:01
#1539
Chriss123
60 Mrd in europäische Staatsanleihen und ...
andere Wertpapiere der Länder pro Monat bis Ende 2016. Also definitiv über den erwarteten 500 - 700 Mrd.
22.01.15 15:02
#1540
Chriss123
...
14:50
EZB-Chef Draghi: Der Leitzins wird für längere Zeit auf niedrigem Niveau bleiben
14:49
EZB-Chef Draghi: Reagieren mit den Maßnahmen auf das Risiko einer langfristig anhaltend niedrigen Inflation
14:48
EZB-Chef Draghi: Aufschlag von 0,1% für TLTROs wird aufgehoben
14:48
EZB-Chef Draghi: Kaufprogramm läuft mindestens bis September 2016
EZB-Chef Draghi: Der Leitzins wird für längere Zeit auf niedrigem Niveau bleiben
14:49
EZB-Chef Draghi: Reagieren mit den Maßnahmen auf das Risiko einer langfristig anhaltend niedrigen Inflation
14:48
EZB-Chef Draghi: Aufschlag von 0,1% für TLTROs wird aufgehoben
14:48
EZB-Chef Draghi: Kaufprogramm läuft mindestens bis September 2016
22.01.15 16:13
#1541
Krav69
BOI
http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/...ren_H1698533653_76809/
Irland steht doch sehr gut da!! Woran liegts dass wir die 0,31 cent Hürde nicht langfristig schaffen?
Irland steht doch sehr gut da!! Woran liegts dass wir die 0,31 cent Hürde nicht langfristig schaffen?
23.01.15 10:03
#1543
u.s.0512
Indizes
in schwindelerregenden Höhen dank Draghi (dies hätte ich nun nicht gedacht)! BOI zieht nur moderat mit, wie erwartet! Irgendwer oder irgendwas bremst hier ganz massiv! Entweder erfolgt nach der Griechenwahl der Ausbruch oder BOI bricht ein! M.E. eine nicht ganz einfache Situation!
23.01.15 10:34
#1544
u.s.0512
Für Griechenland Wahl Interessierte!
http://www.focus.de/politik/experten/...hen-ausloesen_id_4424098.html
23.01.15 10:40
#1545
klon79
Chart
Die Trend-Indikatoren CCI, MACD und RSI drehen jetzt Richtung Norden, also könnte bald der nächste große Anstieg kommen. Aber ein wenig Geduld ist noch gefragt. Die Bodenbildung könnte bis zur Vollendung auch noch zwei Wochen brauchen. Ich gaube aber, dass wir die Tiefpunkte bereits hinter uns haben. Die Börse sieht der Wahl in Griechenland bis jetzt scheinbar auch ganz gelassen entgegen.
Cameron
Cameron
23.01.15 12:41
#1547
u.s.0512
BOI
müsste eigentlich bei der Geldschwemme und den vielen Vorschlusslorbeeren bei 40 Cent stehen! Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass hier manipuliert wird, um den Kurs bewusst bei 30 Cent zu halten! Evtl. will noch ein Großinvestor an Bord vor dem Ausbruch! Alles sehr merkwürdig!


