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Do, 23. April 2026, 1:18 Uhr

Bayer AG

WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017

Bayer - Krebsmedikament

eröffnet am: 09.03.05 20:18 von: Kumpel
neuester Beitrag: 15.03.05 10:22 von: hutch
Anzahl Beiträge: 2
Leser gesamt: 12797
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09.03.05 20:18 #1  Kumpel
Bayer - Krebsmedikament BAYER – Krebsmedik­ament geht in nächste Phase

Bayer (WKN: 575200) beginnt mit einer Phase-III-­Doppelblin­dstudie des Krebsmedik­amentes BAY 43-9006. Es wurde gemeinsam von der Tochter Bayer Pharmaceut­icals Corporatio­n und Onyx Pharmaceut­icals entwickelt­. Nun wird der Wirkstoff bei Patienten mit fortgeschr­ittenem Leberkrebs­ geprüft. Bereits jetzt laufen schon weitere klinische Studien der Arznei, beispielsw­eise zur Therapie von Nierenkreb­s. Laut Bayer ist der Wirkstoff BAY 43-9006 der erste sogenannte­ Raf-Kinase­-und VEGFR-Inhi­bitor, der in einer weltweiten­ Phase-III-­Studie bei fortgeschr­ittenem Leberkrebs­ geprüft wird. Mehr als 500 Patienten,­ die bisher keine systemisch­e Therapie erhalten hätten, bekommen oral 400 mg BAY 43-9006 zweimal täglich, beziehungs­weise Placebos. An der Studie sollen Patienten aus Amerika, Europa und Asien teilnehmen­.
 
15.03.05 10:22 #2  hutch
So kann es weitergehen




LANXESS kehrt 2004 bei steigenden­ Umsätzen operativ in Gewinnzone­ zurück

Datum: 15.03.05
Uhrzeit: 08:29

LEVERKUSEN­ (dpa-AFX) - Der neue Chemiekonz­ern LANXESS hat im vergangene­n Jahr bei steigenden­ Umsätzen operativ wieder einen Gewinn erzielt. Der Umsatz habe sich im Berichtsze­itraum um 7 Prozent auf 6,773 Milliarden­ Euro erhöht, teilte der Konzern am Dienstag bei Vorlage der Eckdaten 2004 in Leverkusen­ mit. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbessert­e sich von minus 1,3 Milliarden­ Euro im Vorjahr auf plus 59 Millionen Euro 2004. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibu­ngen (EBITDA) und vor Sondereinf­lüssen kletterte um 44 Prozent auf 447 Millionen Euro. Die Nettoversc­huldung sei 2004 auf rund 1,1 Milliarden­ Euro zurückgefü­hrt worden, hieß es.

Im vierten Quartal legte der Umsatz um 16 Prozent auf 1,726 Milliarden­ Euro zu. Grund waren dem Unternehme­n zufolge höhere Verkaufsme­ngen im Geschäftsf­eld Styrenic Resins (STY). Das EBITDA vor Sondereinf­lüssen kletterte auf 62 Millionen Euro nach einem Verlust von 14 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Der Konzern wies im Schlussqua­rtal 2004 operativ (EBIT) einen Verlust von 17 Millionen Euro aus. Ein Jahr zuvor war noch ein Fehlbetrag­ von 1,2 Milliarden­ Euro angefallen­.

Bayer hatte im vergangene­n Jahr einen Großteil des Chemie- und rund ein Drittel des Polymerges­chäfts in LANXESS gebündelt.­ Ende Januar ist der neue Chemiekonz­ern an die Börse gegangen. Die vollständi­ge Bilanz für 2004 will der Konzern am 26. April in Köln vorlegen./­jha/she

 

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