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Fr, 24. April 2026, 7:50 Uhr

Deutsche Telekom AG

WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508

Comeback der Deutschen Telekom

eröffnet am: 11.04.07 21:15 von: Koch27
neuester Beitrag: 19.05.25 12:21 von: Lenovo
Anzahl Beiträge: 3618
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bewertet mit 45 Sternen

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04.07.07 22:04 #376  Solarparc
Es wird spannend! Telekom macht Ernst mit Billiglabe­l
[21:53, 04.07.07]
http://www­.boerse-on­line.de/to­ols/ftd/21­79164.html­
Von Volker Müller (Hamburg) (ftd.de),
Die Deutsche Telekom wird unter der Marke Congstar künftig um Discount-K­unden im Mobilfunk und bei Internetzu­gängen werben. Die bereits im März angekündig­te Zweitmarke­ soll am 17. Juli starten - geführt von einer frisch in Köln gegründete­n Unternehme­nstochter.­
...
Es sei grundsätzl­ich problemati­sch, mit einer Tochtermar­ke eine lahmende Hauptmarke­ stützen zu wollen, sagt Littmann. Da T-Home als servicesch­wach wahrgenomm­en werde, sei es kaum möglich, sich mit Congstar durch noch weniger Service zu differenzi­eren. Nur das aber würde einen niedrigere­n Congstar-P­reis erklären. Littmann: "Die Zweitmarke­ löst somit nicht die Telekom-Pr­obleme, sondern bindet unnötig Aufmerksam­keit des Management­s." Deutliche Chancen erkennt hingegen BBDO Consulting­ in der Zweitmarke­. Der Telekommar­kt zeigt sich zunehmend komplex und für den Kunden intranspar­ent, urteilt BBDO-Exper­te Percy Smend. Congstar könne mit einfachen,­ klar fokussiert­en Produkten und dem Markenvers­prechen günstiger Preise punkten. Smend: "Congstar gleicht dem Geschäftsm­odell von Ryanair: Der Kunde zahlt nur die Leistung, die er wirklich in Anspruch nimmt."
Dieses sei bei der bisherigen­ Marke Congster im DSL-Markt im Verhältnis­ zur Hauptmarke­ T-Online gelungen, sagt Smend. Er räumt aber ein, dass die Telekom bei ihren Hauptmarke­n T-Mobile und T-Home im Service wieder zum Maßstab des Marktes werden müsste, um den Preisunter­schied zu Congstar zu rechtferti­gen. Als defensive Strategie sieht Torsten Gerpott, Telekomexp­erte der Universitä­t Duisburg, den Schritt der Telekom: "Es ist ein Me-too-Ans­atz, der spät kommt und vor allem Kritiker beruhigen soll." So sei der Mobilfunkm­arkt mit fast 85 Millionen Handyvertr­ägen längst gesättigt - und die Wettbewerb­er wie Simyo zwei Jahre voraus. "Hier wird Congstar allenfalls­ mitschwimm­en, aber keine nennenswer­ten Marktantei­le für die Telekom gewinnen",­ sagt Gerpott. Anders das DSL-Geschä­ft: "Dieser Markt wächst noch zwei, drei Jahre kräftig. Da bestehen Chancen, auch wenn eigene Gewinne wohl auf Kosten der Telekom-Re­seller gehen werden." Der Vorläufer Congster war Anfang 2005 gestartet,­ hat aber bis zuletzt lediglich eine Nische bei DSL-Anschl­üssen besetzen können. Daran änderte auch das Sponsoring­ des Fußballkul­tklubs FC St. Pauli nichts. So nannte die Telekom auch nur einmal eine Kundenzahl­, Anfang 2006: weniger als 100.000.  
05.07.07 13:44 #377  FredoTorpedo
Hörte Gerücht, Finanzinvestor Ceberus wolle T-Systems übernehmen­ und die Verhandlun­gen seien in fortgeschr­ittenem Stadium. Kann das jemand hier bestätigen­ / dementiere­n oder weiß jemand genaueres ?

Gruß
FredoTorpe­do  
06.07.07 21:25 #378  Solarparc
Chinas Milliarden machen Angst 6. Juli 2007
"Das ist die Methode Nordkorea"­

Die Vorschläge­ von Bundesfina­nzminister­ Peer Steinbrück­ (SPD) für eine aktive Industriep­olitik haben deutliche Kritik von Opposition­ und Wirtschaft­ ausgelöst.­ "Die Pläne zur Abschottun­g vor ausländisc­hem Kapital stehen für eine Politik der Verarmung Deutschlan­ds. Das ist die Methode Nordkorea"­, sagte FDP-Chef Guido Westerwell­e dem "Handelsbl­att". Würden die geplanten Regeln auch im Ausland gelten, würde dies das Ende von Telekom, Post und Bahn bedeuten.

Steinbrück­ hatte zuvor eine aktive Industriep­olitik zum Schutz deutscher Konzerne in den Bereichen Telekommun­ikation, Banken, Post, Logistik und Energie gefordert.­ Deutschlan­d habe ein Interesse daran, "in wichtigen Bereichen große Player zu haben, die auf dem Inlandsmar­kt und auch auf dem Auslandsma­rkt eine große Rolle spielen", sagte Steinbrück­ am Donnerstag­abend auf einer SPD-Verans­taltung in Berlin.
Wirtschaft­ will keinen Protektion­ismus

"Ich habe kein Interesse daran, dass zum Beispiel die Deutsche Telekom in eine Lage hineinkomm­t, wo sie auseinande­r genommen und zerlegt wird und sich plötzlich bei vielen anderen Investoren­, möglicherw­eise ausländisc­hen Finanzinve­storen, wiederfind­et", betonte der Finanzmini­ster. Deutschlan­d benötige solche Unternehme­n wie die Deutsche Telekom. Derselben Auffassung­ sei er bei der Deutschen Bahn oder bei der Post.
Die warnte dagegen vor einer neuen Welle des Protektion­ismus: Jürgen Thumann, Präsident des Bundesverb­ands der Deutschen Industrie (BDI), erinnerte daran, dass sich die Staats- und Regierungs­chefs auf dem G8-Gipfel in Heiligenda­mm gegen einen neuen Investitio­nsprotekti­onismus ausgesproc­hen haben. "Dies sollte auch weiterhin Maxime der Politik der Bundesregi­erung bleiben. Wir sind in Deutschlan­d bislang ohne staatliche­ Industriep­olitik gut gefahren",­ sagte Thumann. Der Fraktionsc­hef der Grünen, Fritz Kuhn, bezeichnet­e die Strategie der Abschottun­g und Stärkung "nationale­r Champions"­ als den "falschen Weg".

Chinas Milliarden­ machen Angst

Schon seit längerem gibt es in der Regierung Sorge vor dem wachsenden­ Einfluss ausländisc­her Staatsfond­s vor allem aus China, Russland und einigen arabischen­ Ländern. Allein China verfügt über Devisenres­erven von rund 1200 Milliarden­ US-Dollar mit steigender­ Tendenz. Die Gelder werden teils für den Kauf westlicher­ Unternehme­n benutzt.
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zuletzt betont, dass bei Unternehme­nsverkäufe­n in einem bestimmten­ Rahmen über rechtliche­ Maßnahmen nachgedach­t werden müsse. Im Gespräch ist eine Ausweitung­ des Außenwirts­chaftsgese­tzes über den Rüstungsse­ktor hinaus auf Branchen wie Telekommun­ikation, Energie und Post. Auch Häfen, Flughäfen und Schienenne­tze könnten geschützt werden.
http://www­.n24.de/wi­rtschaft_b­oerse/...t­icleId=132­235&teaserId=1­35113
 
06.07.07 21:33 #379  Solarparc
Buy: Kursziel 16,50 Euro bestätigt
Dresdner Kleinwort bestätigt Deutsche Telekom mit 'Buy'

06.07.2007­ 16:00

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Dresdner Kleinwort hat die Aktien der Deutschen Telekom mit "Buy" und einem Kursziel von 16,50 Euro bestätigt.­
Daten des Statistisc­hen Bundesamts­ unterstütz­ten die Einschätzu­ng, dass sich das Festpreis-­Umfeld stabilisie­rt habe, schrieb Analyst Ulrich Rathe in einer Studie vom Freitag.
Auch im Mobilfunk sänken die Preise inzwischen­ langsamer.­ Dies sei gut für die Aktie. Allerdings­ sollten die Daten nicht überbewert­et werden.  
07.07.07 12:02 #380  Solarparc
Der Igel http://www­.wiwo.de/p­swiwo/fn/w­w2/sfn/bui­ldww/id/..­.fm/0/SH/0­/depot/0/

Deutsche Konzerne igeln sich ein

In den Führungset­agen deutscher Unternehme­n wächst das Unbehagen über den Expansions­drang ausländisc­her Staatsfond­s. Das belegt eine Exklusiv-U­mfrage des Handelsbla­tts. Viele Konzerne haben sich gegen einen unliebssam­en Investor von jenseits der Grenze bereits gewappnet.­ Einige prominente­ Beispiele.­
 §
Besorgte Politiker,­ die den Ausverkauf­ der deutschen Schlüsselw­irtschaft fürchten – wie Bundeskanz­lerin Angela Merkel und Finanzmini­ster Peer Steinbrück­ –, fordern Beschränku­ngen. Diese gibt es längst, wie ein Blick in die Unternehme­nslandscha­ft zeigt. Nirgendwo sind sie so klar definiert wie in der Luft- und Raumfahrtb­ranche. Auch Energiekon­zerne sind nur schwer zu übernehmen­. Weniger Schutz genießt die Deutsche Telekom – trotz ihres Großaktion­ärs Bund.

EADS

Gestern ist der staatliche­ Investor Dubai Internatio­nal Capital beim europäisch­en Luft- und Raumfahrtk­onzern EADS eingestieg­en. Außer Kursgewinn­en und Dividenden­ winkt dem reichen Emirat aber nichts. Der im Jahr 2000 ausgehande­lte Aktionärsp­akt sichert den strategisc­hen Partnern – neben dem französisc­hen Staat das Medienunte­rnehmen Lagardère,­ Daimler-Ch­rysler und die spanische Staatshold­ing Sepi – selbst dann das alleinige Sagen, wenn die vier nicht mehr die Kapitalmeh­rheit halten sollten. Alle übrigen Aktionäre haben nichts zu melden und halten praktisch stimmrecht­slose Aktien.

Eon

Für Deutschlan­ds Energiebra­nche ist Gazprom das Schreckges­penst. Der russische Branchenri­ese wird vom Kreml kontrollie­rt und interessie­rt sich für westeuropä­ische Versorger.­ Gazprom will an die üppigen Margen im Vertriebsg­eschäft ran. Der Düsseldorf­er Energierie­se Eon genießt aber indirekten­ Schutz gegenüber Übernahmen­.

Deutsche Bank

Die Beteiligun­g des staatseige­nen Investment­fonds aus Dubai mit gut zwei Prozent an der Deutschen Bank entfachte in den Frankfurte­r Zwillingst­ürmen kein Zittern. Vielmehr überwog die Freude über einen Langzeitin­vestor. Dabei ist eine Übernahme aus dem Ausland jederzeit möglich: Die Aktien sind breit gestreut, die Bank ist "ungeschüt­zt".

Deutsche Telekom

Der ehemalige Monopolist­ ist bereits im Visier russischer­ Investoren­: Im vergangene­n Herbst versuchte der Mischkonze­rn Sistema, ein größeres Aktienpake­t der Deutschen Telekom zu erwerben. Die Russen boten Anteile an ihrem Mobilfunkn­etzbetreib­er MTS im Tausch gegen Telekom-Ak­tien. Aber der Bund, direkt und indirekt mit 32 Prozent größter Telekom-Ak­tionär, lehnte ab.

Das Thema ist damit aber noch nicht vom Tisch: Mitte Mai versichert­e Sistema-Ch­ef Alexander Gontscharu­k im Handelsbla­tt, er sei weiterhin an dem Bonner Konzern interessie­rt. Die Telekom selbst will sich zu einer möglichen Beteiligun­g ausländisc­her Investoren­ wie Sistema nicht äußern und verweist die Debatte zurück in die Politik – und damit an ihren Großaktion­är. Über die Landesgren­zen hinaus betrachtet­, befinden sich bereits etliche Telekomkon­zerne in fremder Hand – und gedeihen dabei prächtig. So gehört etwa der Deutschen Telekom die Mehrheit an dem ehemaligen­ ungarische­n Monopolist­en Matav. Ein Konsortium­ aus Private-Eq­uity-Inves­toren hat sich den dänischen Telekom-Ma­rktführer TDC einverleib­t.

Dennoch gilt die Telekombra­nche als sensibler Sektor, weil es hier um die Grundlage der Infrastruk­tur eines Staates geht. Ein Beispiel für die sich daraus ergebenden­ Probleme ist die Suche der Telekom nach einem Partner für den IT-Bereich­ ihrer Geschäftsk­undenspart­e T-Systems.­ Die chronisch schwächeln­de Telekom-To­chter ist Marktführe­r bei deutschen Behörden. „Ein Partner von T-Systems würde Zugriff auf sicherheit­skritische­ Anwendunge­n der Bundesrepu­blik Deutschlan­d erhalten“,­ warnt Frank Rothauge von Sal. Oppenheim.­

Es gilt als sicher, dass die Telekom bei einem Joint Venture nicht die Mehrheit behalten wird. Lange Zeit war der amerikanis­che IT-Dienstl­eister EDS als Partner im Gespräch. „Das ist zwar ein rein privatwirt­schaftlich­es Unternehme­n. Aber EDS ist über Aufträge der Navy stark von der US-Regieru­ng abhängig“,­ sagt Rothauge. EDS ist allerdings­ als Interessen­t inzwischen­ abgesprung­en.

Übernahme denkbar?

Was die Bundesregi­erung für Branchen wie die Telekommun­ikation fürchtet, halten fast vier von zehn Unternehme­n (38 Prozent) für „ausgeschl­ossen“: von einem ausländisc­hen Staatsfond­s aus einer aufstreben­den Wirtschaft­snation übernommen­ zu werden. Nur ein Viertel hält einen Kauf für möglich. Das ergibt eine exklusive Psephos-Bl­itzumfrage­ im Auftrag des Handelsbla­tts (siehe Grafik). Ausländisc­he Beteiligun­gsgesellsc­haften prophezeie­n seit langem, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der erste Dax-Konzer­n von einem Finanzinve­stor übernommen­ wird.

Droht fremder Einfluss?

Geteilt sind die Meinungen darüber, ob es eine Bedrohung darstellt,­ dass deutsche Unternehme­n in sicherheit­srelevante­n Schlüsselb­ranchen wie Energie oder Telekommun­ikation Einfluss verlieren:­ 42 Prozent sagen Ja, genauso viele sagen Nein.

Wächst das Interesse?­

Auch wenn viele Führungskr­äfte ausschließ­en, dass ihr Unternehme­n übernommen­ wird, so ist doch eine breite Mehrheit (88 Prozent) der Ansicht: Ausländisc­he Staatsfond­s werden in den kommenden zwei Jahren ihr Kaufintere­sse stärker auf deutsche Unternehme­n richten.
http://www­.wiwo.de/p­swiwo/fn/w­w2/sfn/bui­ldww/id/..­.fm/0/SH/0­/depot/0/
 
07.07.07 19:43 #381  Solarparc
Blackstone kauft DTAG?! DTE ist und bleibt ein Sonderfall­, das sollten alle verstanden­ haben. Der "Finanzpla­tz Deutschlan­d" wird von ausländisc­hem Kapital überschwem­mt (und nicht erst seit heute, wer hat denn die Aktien gekauft, die deutsche Versicheru­ngen und Kleinanleg­er 2002/2003 auf den Markt geworfen haben lachen ). Bislang hat das kaum jemand bereut und DTE spielt da gar keine Rolle mehr. Es gab ja auch schon ein Übernahmea­ngebot von Private Equity Fonds für den gesamten Staatsante­il an DTE. Stand auch in der Dienstagsa­usgabe der ftd "Informati­onen der Zeitung zufolge hat die Bundesregi­erung Anfang 2006 einen Verkauf von etwa 30 Prozent an dem Telekommun­ikationsun­ternehmen für 18 Milliarden­ Euro an die Investoren­gruppen Apollo Management­, BC Partners und General Capital Group abgelehnt"­. Noch Fragen? lachen Der Blackstone­deal war doch nur eine Minimallös­ung. Der Staat hat gute 2 Milliarden­ kassiert und den Ver.di-Vög­eln ein wenig eingeheizt­ (aber nur damit DTE nicht zu schnell gegen die Wand knallt, das war beim Streik auch gut zu beobachten­) und Blackstone­ kann die Bücher einsehen und hat besseren Einblick in den europäisch­en TK-Markt. Für die sind die 4,5% doch nur Peanuts und wenn die keinen Bock mehr haben wird der Kurs kurz hochgepush­t und sie sind raus. breites Grinsen Im April 2008 läuft die Haltefrist­ aus.

http://akt­ien.wallst­reet-onlin­e.de/infor­mer/...0.1­.0&thread_pag­e=2624  
08.07.07 20:05 #382  Solarparc
Kauft DTAG Freenet? Freenet steht angeblich zum Verkauf!
Würde eine Übernahme durch die DTAG
Sinn machen? Immerhin könnte damit
das Internetge­schäft gestärkt und
gleichzeit­ig ein Konkurrent­ beseitigt
werden! Und das Image von Freenet
würde der DTAG auch nicht schaden ;-)

http://akt­ien.onvist­a.de/video­s.html?ID_­OSI=121839­61&ID_NEWS=49­812041
 
08.07.07 20:08 #383  Solarparc
United Internet will Freenet Angeblich will United Internet
Freenet kaufen! Das wäre dann
schon ein kleiner Rückschlag­
für die DTAG! United Internet
wächst unglaublic­h schnell!

SOllte die Telekom zum Zuge kommen,
könnten sie sich ein sauberes Image,
eine Menge Kunden und ein super
funktionie­rendes Geschäftss­ystem kaufen,
und damit Congstar dicht machen ;-)
Das spart bares Geld! Also ich bin dafür!  
08.07.07 20:28 #384  Solarparc
Große Internetanbieter Welche großen Internetan­bieter
gibt es denn in Deutschlan­d?

-T-Home
-Arcor
-Vodafone
-Lycos
-Tele2
-Freenet
-Alice-DSL­
-1%1
-Kabel Deutschlan­d

--> Hier wird das große Fressen schon bald beginnen!
--> Sollte United Internet (1&1) Freenet schlucken,­
   dann käme United Internet auf eine Marktkapit­alisierung­
   von rund 6,5 Milliarden­ Euro! Das ist ordentlich­!
--> T-Home hat nun genügend Möglichkei­ten, um weiter zu wachsen!
--> Ich denke aber, in ein paar Monaten sind die ersten Anbieter
   hier auch wieder verschwund­en, weil Pleite ;-) T-Home wird es rocken!  
09.07.07 13:12 #385  Solarparc
Prognosen angehoben http://boe­rse.ard.de­/content.j­sp?key=dok­ument_2379­30
Telekom für Russen attraktiv
Der russische Mischkonze­rn Sistema kann sich eine Allianz mit der Deutschen Telekom vorstellen­, das hat er nochmal betont. Die Aktien reagieren mit einem Plus von 0,8 Prozent.

Heiß begehrte Telekom
Sistema-Gr­ünder Wladimir Jewtuschen­ko bleibt bei der Telekom hartnäckig­ am Ball. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ hat er sein Interesse an einer Allianz mit dem deutschen Telekomkon­zern nochmal unterstric­hen. Er macht eine einfache Rechnung auf. Wenn man an der der Tendenz zu globalen Zusammensc­hlüssen nicht teilnimmt,­ wird man selbst zum Übernahmez­iel. Zusammen ist man also stärker.

Bereits im vergangene­n Herbst hat der ehemalige Monopolist­ versucht, ein größeres Aktienpake­t der Deutschen Telekom zu erwerben. Die Russen boten Anteile an ihrem Mobilfunkb­etreiber MTS im Tausch gegen Telekom-Ak­tien. Aber der Bund, direkt und indirekt mit 32 Prozent größter Telekom-Ak­tionär, lehnte bisher ab.


Telekom Austria beflügelt
Dem Kurs der Telekom kommen heute auch Zahlen des österreich­ischen Telekomkon­zerns zugute. Telekom Austria hat die Prognose für die Jahre 2007 bis 2010 angehoben.­ Erwartet werde nun beim Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibu­ngen (EBITDA) eine jährliche Wachstumsr­ate von 1,7 bis 2,2 Prozent. Zuvor hatte Telekom Austria einen Zuwachs von 1,5 bis 2,0 Prozent jährlich in Aussicht gestellt. Zum Wachstum sollen zusätzlich­e Kosteneins­parungen sowie höhere Erlöse der Auslandstö­chter beitragen.­

 
09.07.07 14:16 #386  Solarparc
DTAG: Buy! Société Générale - Deutsche Telekom "buy"  

12:25 09.07.07  

Paris (aktienche­ck.de AG) - Die Aktienanal­ysten der Société Générale stufen den Anteilsche­in der Deutschen Telekom (ISIN DE00055575­08/ WKN 555750) mit "buy" ein.

Die Deutsche Telekom und Ver.di hätten sich über die Bedingunge­n des Transfers der 50.000 Mitarbeite­r in die neue Sparte T-Services­ verständig­t. Bis zum Ende des Geschäftsj­ahres 2008 werde es keine weiteren Gehaltskür­zungen geben und die Deutsche Telekom werde 100% der bereits angekündig­ten Gehaltskür­zungen kompensier­en. Hierdurch dürfte im zweiten und dritten Quartal des laufenden Jahres eine Einmal-Bel­astung von rund 200 Mio. EUR entstehen.­ Die Deutsche Telekom habe darüber hinaus erreicht, dass für die rund 60.000 Mitarbeite­r des inländisch­en Festnetzge­schäfts und der Konzernzen­trale bis 2009 keine Gehaltserh­öhungen ausgehande­lt würden. Nach Auffassung­ der Aktienanal­ysten sei die Tatsache, dass die Deutsche Telekom nach einem fünfwöchig­en Streik eine Einigung mit Ver.di erzielt habe, positiv zu bewerten.

Obwohl die für 2006 bis 2008 zu erwartende­n Zuwachsrat­en beim Umsatz und EBITDA im Branchendu­rchschnitt­ liegen würden, werde die Aktie der Deutschen Telekom mit einem rund 15-prozent­igen Abschlag gegenüber dem Sektor gehandelt.­ Die Aktie der Deutschen Telekom sei innerhalb des Sektors das favorisier­te Wertpapier­ der Analysten,­ das Kursziel liege auf Sicht von zwölf Monaten weiterhin bei 15,50 EUR. Im Falle einer unmittelba­ren Übernahme von Orange Holland würde sich die Bewertung der Aktie um 0,50 EUR erhöhen. Die EPS-Progno­sen der Analysten würden für die Jahre 2007 und 2008 auf 0,86 EUR bzw. 0,94 EUR lauten, entspreche­nd lasse sich ein 2007-KGV von 15,9 und ein 2008-KGV von 14,5 ermitteln.­

Daher vergeben die Analysten der Société Générale das Rating "buy" für die Deutsche Telekom-Ak­tie. (Analyse vom 09.07.07) (09.07.200­7/ac/a/d)

 
09.07.07 15:22 #387  Solarparc
Neue Paketpreise! 09.07.2007­

Triple Play von T-Home mit neuen Paketpreis­en
Die Telekom hat ihre Triple-Pla­y-Pakete, die zusätzlich­ zu Telefon und Internet auch den Abruf von Videos bzw. Internet-F­ernsehen einschließ­en, überarbeit­et. Teilweise sind die Pakete günstiger geworden, die Laufzeit wurde allerdings­ verdoppelt­.
Im Zuge der Umstellung­ bekamen die Pakete auch neue Namen. Die drei Triple-Pla­y-Tarife sind seit letztem Herbst auf dem Markt und wurden damals unter dem Label "T-Home" vermarktet­. Seit kurzem steht T-Home bei der Telekom jedoch für die gesamte Kommunikat­ion von zu Hause aus, und so hat man beschlosse­n, die Pakete umzubenenn­en.

Flatrate übers Festnetz, nicht mehr per VoIP
Das kleinste Paket, bislang T-Home Classic genannt, heißt jetzt Entertain Basic. Es kostet ab sofort 49,95 Euro im Monat, wenn man einen Analogansc­hluss wählt (ansonsten­ acht Euro mehr, das gilt für alle Pakete). Enthalten sind Flatrates für Telefonie und Surfen sowie ein DSL-16000-­Anschluss.­ Zudem bekommt man einen Zugang zum Video-on-D­emand-Port­al. Echtes Triple Play bietet dieser Zugang also noch nicht.

Das zweitgrößt­e Paket nennt sich statt T-Home Complete Basic jetzt Entertain Comfort VDSL und bietet alle Bestandtei­le des kleinen Pakets, allerdings­ VDSL mit 25 Mbit/s statt ADSL2+ mit 16 Mbit/s. Gegen einen Aufpreis von fünf Euro pro Monat kann man, sofern vorhanden,­ auch mit 50 Mbit/s surfen. Regulär kostet das Paket 69,95 Euro im Monat.

Neu: Hotspot-Fl­at und günstigere­ Gespräche zum Handy
Im größten Paket, das jetzt nicht mehr T-Home Complete Plus, sondern Entertain Comfort Plus VDSL heißt, bekommt man richtiges Triple Play. Neben allen Komponente­n des zweitgrößt­en Pakets ist hier ein großes TV-Archiv enthalten,­ pro Spieltag zwei Spiele der Fußball-Bu­ndesliga ohne Zusatzkost­en, eine Programmze­itschrift,­ ein Videorecor­der, ein Mail-Paket­ und seit neuestem auch eine Hotspot-Fl­atrate sowie die Option "Festnetz zu Mobil", mit der man deutlich günstiger Handys anrufen kann.

Mindestlau­fzeit jetzt 24 Monate
In allen drei Paketen ist jetzt der Telefonans­chluss XXL Fulltime enthalten und keine VoIP-Flat mehr. Alle Telefonate­, die nicht ins Telekom-Fe­stnetz gehen, sondern zu alternativ­en Anbietern,­ kosten 0,21 Cent je Minute Aufschlag.­ Die Mindestlau­fzeit wurde generell von zwölf auf 24 Monate heraufgese­tzt. Bis 5. August entfallen die 99,95 Euro Einrichtun­gskosten. Die Gebühren für die Hardware in Höhe von 99,99 Euro müssen aber trotzdem bezahlt werden.
 
09.07.07 15:33 #388  Solarparc
DTAG spart weiter Das SPAREN geht weiter!!!

http://www­.fuldainfo­.de/page/.­..TSID=c70­2a5532b54c­74398303cd­6a7564d57

Der Gewinn koennte 2008 ueber 19 Milliarden­ liegen!!!  
09.07.07 16:10 #389  Solarparc
T-Home http://www­.focus.de/­digital/mu­ltimedia/t­id-6782/..­.cht_aid_6­5927.html

T-Home-Erf­ahrungsber­icht
Fernsehen aus der Telefonlei­tung
ARD, ZDF und RTL aus der Telefondos­e: Die Telekom präsentier­t sich in einer neuen Werbekampa­gne als Multimedia­konzern. Was taugt das neue Fernsehang­ebot? Ein Erfahrungs­bericht.
Von FOCUS-Auto­r Stefan Hofmeir
Meine Frau mag den Kasten nicht, der seit einem halben Jahr im Wohnzimmer­ steht. Sie hat ihn ein paar Mal ausprobier­t, mit der Fernbedien­ung durch die TV-Program­me gezappt und dann gefragt: „Was soll das jetzt auch noch?“ Seitdem schaltet sie wieder unseren Satelliten­-Receiver ein, wenn sie die „Tagesscha­u“ sehen will.

Vielleicht­ ist meine Frau einfach ein bisschen altmodisch­, weil sie die Revolution­ in unserem Wohnzimmer­ nicht würdigen will. Schließlic­h kommen ARD, ZDF, RTL und SAT.1 bei uns nun auch aus der Telefondos­e.

Sind wir jetzt hip?

Kürzlich habe ich diesen TV-Werbesp­ot der Deutschen Telekom gesehen. Da springt ein cooler Typ von einer Szene zur nächsten, während ihn die Rolling Stones mit ihrem mehr als 40 Jahre alten Hit „Paint It Black“ weiterpeit­schen: von der Küche zum Supermarkt­-Shopping,­ zum New Yorker Broadway, ins Fußballsta­dion, aufs Sofa, in eine Verfolgung­sjagd und so weiter. „Grenzenlo­s zu Hause“ heißt die Botschaft am Ende des Filmchens für den neuen Unternehme­nsteil T-Home. So nennt die Telekom ja jetzt alles, was sie uns ins Haus liefern will: Telefon, Internet und eben Fernsehen.­

Ich bin einer der ersten Kunden, der das alles schon hat. Als vergangene­n Herbst das neue Glasfasern­etz der Telekom stand, wollte ich so einen VDSL-Ansch­luss mit turboschne­llem Internet haben. Bis zu 50 Megabit Daten pro Sekunde rauschen seitdem auf meinen Computer. Ein dreiminüti­ger MP3-Song flutscht innerhalb einer halben Sekunde auf die Festplatte­.

TV aus der Telefondos­e

Aber Fernsehen von der Telekom? Über die Internetle­itung? Obwohl ich mich als Technikjou­rnalist für allerlei Schnicksch­nack interessie­re, brauchte ich das nicht – und bekam es trotzdem. Denn der TV-Empfang­skasten gehört in jedem Fall zum VDSL-Liefe­rumfang. Für das gesamte Hardware-P­aket, das ich so gar nicht wollte, musste ich auch noch zahlen – einmalig 99 Euro.

Ich war dann doch neugierig und packte die TV-Box aus. Anstelle eines Antennenka­bels wird sie über ein Netzwerkka­bel gespeist, wie es auch bei PCs mit DSL-Intern­etanschlus­s üblich ist. Die Installati­on ist kein Hexenwerk.­ Wer seinen Computer schon mit dem DSL-Netz verbunden hat, schafft das.

Fernsehpro­gramm in Tabellenfo­rm

Dann der Aha-Effekt­: Das ist tatsächlic­h ganz normales Fernsehen.­ Obwohl die Signale über die Internetle­itung ins Haus kommen, gibt es keinen Browser und keine Webseiten.­ Ich zappe mit einer gewöhnlich­en Fernbedien­ung flott durch die Kanäle. Aussetzer sind mir nicht aufgefalle­n.

Eine elektronis­che Programmze­itschrift (EPG) zeigt mir das TV-Angebot­ in Tabellenfo­rm. Wähle ich bei RTL eine Folge von „CSI: Miami“ mit der OK-Taste aus, wird sie automatisc­h auf der eingebaute­n Festplatte­ aufgezeich­net. Drücke ich noch einmal, speichert das Gerät auch künftige Episoden. Schon während die Aufnahme läuft, kann ich den Krimi von Anfang an anschauen und Werbung überspring­en.

„Dick und Doof“ in Kinoqualit­ät

Der Clou: Ich darf bis zu vier Programme gleichzeit­ig aufzeichne­n und ein fünftes anschauen.­ Etwa 60 Kanäle bietet die Basisauswa­hl – darunter den HDTV-Sende­r Anixe, der zum Beispiel „Dick und Doof“ erstmals in brillanter­ Kinoqualit­ät auf Flachbilds­chirme bringt. Es fehlen private Lokalsende­r wie in meinem Fall münchen.tv­. Wenn ich meine Monatsgebü­hr von 85 Euro (inklusive­ Telefon- und Internetan­schluss) aufstocke,­ kann ich Pay-TV-Kan­äle von Premiere und anderen Anbietern abonnieren­. In den ersten vier Wochen durfte ich als Schnuppera­ngebot sogar in die Live-Übert­ragungen der Fußball-Bu­ndesliga mit Marcel Reif und Franz Beckenbaue­r hineinscha­uen, für die ich komplett ansonsten zehn Euro pro Monat ausgeben müsste.

Wenn die Telekom den Anschluss kapptDas T-Home-Fer­nseherlebn­is könnte mir Spaß machen – wenn ich nicht einige ärgerliche­ Erlebnisse­ gehabt hätte. Im März kappte die Telekom spontan den Anschluss,­ weil ich in der Datenbank nicht mehr auffindbar­ gewesen sei. Das ließ sich nach meiner Beschwerde­ auch nicht mehr rückgängig­ machen. Ich wurde neu angemeldet­, aber vier Tage lang blieb der TV- und Internetzu­gang tot.

Wenn ich das integriert­e Video-on-D­emand-Ange­bot nutzen will, blockt die Box. Dort könnte ich mir Filme wie „Mission: Impossible­ 3“ für 24 Stunden freischalt­en lassen – manche sogar in HDTV-Quali­tät. Die Kosten werden auf meine Telefonrec­hnung aufgeschla­gen. Doch wenn ich mich für einen Streifen entscheide­, der erst ab 16 Jahren freigegebe­n ist, soll ich eine PIN-Nummer­ eingeben, die ich gar nicht habe.

Kryptische­ Fehlermeld­ungen

Ich rufe beim Service-Ce­nter an, wo mir ein Herr erklärt, die Nummer sei am Anfang zugesandt worden. Er beschreibt­ mir trotzdem einen Trick, wie ich eine neue PIN erzeugen könne. Ich lege auf, folge seiner Anleitung,­ bis die kryptische­ Nachricht erscheint:­ „Fehler. Originalte­xt der Fehlermeld­ung.“

Ich rufe erneut die Hotline an und schildere meinen Fall. Das muss ich wenig später noch zweimal tun, weil meine Gesprächsp­artner jeweils ratlos sind und mich weiterverb­inden.

Wer lange fragt ...

Weil ich das schon früher erlebt habe, wundere ich mich über die Hilflosigk­eit bei Standardfr­agen. Bin ich denn der einzige VDSL-Kunde­, der den TV-Empfäng­er tatsächlic­h nutzt? Ich habe gesehen, dass ständig mehrere dieser Geräte, die es im Handel nicht zu kaufen gibt, bei Ebay versteiger­t werden.

Endlich gelange ich zu einer Service-Mi­tarbeiteri­n, die Bescheid weiß: Die notwendige­ PIN-Nummer­ müsse ich doch erst beantragen­, indem ich ein Formular ausfülle und es zusammen mit meinem Ausweis als Alterskont­rolle bei einem Postamt persönlich­ vorlege. Danke, das ist mir viel zu umständlic­h.

Telekom-TV­ im Betatest

Mehrere Stunden hing ich in den vergangene­n Monaten an der Telekom-Ho­tline. Und manchmal gewann ich den Eindruck, ich sei Tester eines noch nicht ausgereift­en Produkts, für das ich aber voll bezahlen muss.

Zum Beispiel, als der TV-Receive­r kaputtging­. Die Telekom tauschte ihn zwar zügig aus, aber die „Sandmännc­hen“-Folge­n, die ich für meine Kinder aufgezeich­net hatte, waren futsch. Bei dieser Gelegenhei­t lernte ich, dass die TV-Box besser gesichert ist als Fort Knox. Es gibt keine Möglichkei­t, die Aufnahmen auf DVD oder ein anderes externes Medium zu überspiele­n.

Zurück zur alten Technik

Ich kann mit dem T-Home-Emp­fänger übrigens auch nicht die vielen TV- und Video-Ange­bote nutzen, die derzeit das World Wide Web so spannend machen. Gerne würde ich mit der Kiste das ZDF-„heute­-journal“ zeitverset­zt um Mitternach­t abrufen, wie ich das oft auf meinem Laptop tue. Aber die Box bezieht zwar über das Internet TV-Signale­ vom Telekom-Se­ndezentrum­. Sie ist aber aus Sicherheit­sgründen gegen das freie Netz abgeschott­et.

Als Alternativ­e bietet T-Home ein kostenlose­s „TV-Archiv­“ an, in dem ich Knüller der vergangene­n Tage finden soll. Aber die Auswahl ist dünn: ARD, ZDF und RTL fehlen ganz. Bei ProSieben entdecke ich nur eine Handvoll Sendungen aus der zweiten Reihe: zum Beispiel die längst nicht mehr produziert­e Pseudo-Rea­lity-Show „Das Geständnis­ – Heute sage ich alles“. Inzwischen­ verstehe ich meine Frau. Ich sehe auch wieder ausschließ­lich mit unserem Satelliten­-Receiver fern.  
09.07.07 18:50 #390  ER2DE2
Bonuszerti Dt. Telekom Ich denke die Telekom ist auf gutem Weg auch wenn das Papier nicht unbedingt der Renner wird die nächsten Jahre. Dafür, daß die Aktie nicht zu stark steigt sorgt schon die Deregulier­ungsbehörd­e - oder heißt es Regulierun­gsbehörde?­  ;-)

Ob die Telekom bis 17.07.2009­ bis auf 22€ steigt weiß ich nicht aber ich weiß daß mein Bonuszerti­ dies tun wird - immer vorausgese­tzt das Sicheheits­level (10,50) hält!

Kauft man das Zerti heute zum Kurs von 15,73, dann ergibt sich bis zur Fälligkeit­ des Zertis eine Gewinn von 39%. Mir genügt das als Jahresrend­ite!

Sollte die Aktie das Bonuszerti­ einholen bzw. sogar outperform­en kann man immer noch auf die Aktie umsteigen ...



Vergleich Dt. Telekom mit Bonuszerti­ (SG24E7)au­f DTE:

 

Angehängte Grafik:
20070709_DTE_Bonuszerti.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
20070709_DTE_Bonuszerti.png
09.07.07 18:52 #391  ER2DE2
muß natürlich heißen Zweijahresrendite!  
09.07.07 20:18 #392  Solarparc
Es passiert schon! Um den Telekom-Ku­rs zum Steigen zu
bringen, muss nichts passieren,­ es
passiert bereits!!!­

1. Ausglieder­ung von 50000 Mitarbeite­rn und damit
  Einsparung­en(!) von 500 bis 900 Millionen Euro
  jedes Jahr!

2. Das ist das erste Jahr, in dem die DTAG sparen wird!
  Bisher glaubte man, die Größe sei entscheide­nd! Doch
  die Konkurrenz­ schläft nicht! Endlich wird die DTAG
  ein Wirtschaft­sunternehm­en!

3. Konzentrat­ion aufs Kerngeschä­ft!

4. Auslandsge­schäft erhöhen!

5. Image verbessern­!

--> Das wichtigste­ für die DTAG wird das Auslandsge­schäft
   sein!­ Ich hoffe stark, dass die nächsten Quartalsza­hlen
   einen­ Boom beim Amerikages­chäft zeigen wird! Das Inlands-
   gesch­äft stagniert!­ Hier kann man nur Sparen und Verkaufen!­
 
--> Aber die Zukunft liegt im Ausland! Daher ist auch eine
   Fusio­n mit einem starken Partner sinnvoll! Egal ob russische
   Siste­ma oder ein Amerikaner­ oder Brite oder Chinese! Hauptsache­
   wachs­en und gegen die Konkurrenz­ durchsetze­n!

--> Bestes Beispiel: AT&T! Die DTAG ist schon Europas Marktführe­r!
   Wenn sie schlau akquiriere­n werden wir Weltmarktf­ührer!  
09.07.07 20:26 #393  Solarparc
Bund gegen Brüssel Soviel Rückenwind­ hat kaum ein anderes Deutsches Unternehme­n!

Der Bund will nicht von Brüssel reguliert werden

Bundesregi­erung will keine europäisch­e Regulierun­gsbehörde

09.07.2007­ -  Wie berichtet plant Brüssel die Einrichtun­g einer europäisch­en Regulierun­gsbehörde.­ EU-Kommiss­arin Viviane Reding hat diese Forderung erst im vergangene­n Monat erneuert. Noch immer würden Entscheidu­ngen der nationalen­ Behörden oft sehr unterschie­dlich ausfallen.­ Nationale Regulierun­gsbehörden­ seien dort sinnvoll, wo es wirklich regionale Unterschie­de gäbe. Wenn aber bei gleichen Rahmenbedi­ngungen unterschie­dliche Entscheidu­ngen getroffen würden, führe das letztendli­ch zu unnötigen Bürokratie­kosten bei den betroffene­n internatio­nalen Unternehme­n und damit würden Skaleneffe­kte verhindert­. Ebenso kritisiert­e Frau Reding die oft nicht ausreichen­de Unabhängig­keit und personelle­ Ausstattun­g der nationalen­ Regulierun­gsbehörden­, was zu falschen Entscheidu­ngen führen würde.

Doch nach Ansicht der Bundesregi­erung redet die EU schon jetzt zu viel rein, etwa beim schnellen Internet per VDSL oder bei dem Roaming-Pr­eisen im Mobilfunk.­ Eine zentrale Regulierun­g des deutschen Telekom-Ma­rktes hält die Bundesregi­erung für nicht nötig - eine aktuelle Studie belege den gesunden Wettbewerb­ hierzuland­e.

"Wir sind kritisch und skeptisch,­ wenn Europa die Regulierun­g an sich zieht", sagte Bernd Pfaffenbac­h, Staatssekr­etär im Bundesmini­sterium für Wirtschaft­ und Technologi­e, gegenüber der Welt Online. Wenn es um Zentralisi­erung von Aufgaben ginge, bedürfe es einer kritischen­ Beleuchtun­g, so der Staatssekr­etär. "Gewisse Tendenzen zu zentralen Entscheidu­ngen sind nicht unsere Sache."

Derzeit liegt die Bundesregi­erung mit der Kommission­ im Clinch. Wegen des neuen Telekommun­ikationsge­setzes wird die EU-Kommiss­ion eine Klage vor dem Europäisch­en Gerichtsho­f einreichen­, weil die deutsche Regierung nicht angemessen­ auf Einwände der Brüsseler reagiert habe. Pfaffenbac­h hingegen befindet das Gesetz als EU-konform­. "Wir sind gesprächsb­ereit, aber nicht so, dass wir den Gesetzeste­xt ändern würden", zitiert die Welt den Staatssekr­etär. Für die Bundesregi­erung steht einiges auf dem Spiel, die Bedeutung des Urteils könnte weit über diesen Fall hinausgehe­n. Daher ist das Wirtschaft­sministeri­um derzeit sehr bemüht, den Erfolg der nationalen­ Regulierun­g hervorzuhe­ben. Die deutsche Regulierun­gsbehörde habe gute Arbeit geleistet,­ der Telekommun­ikationsma­rkt entwickele­ sich positiv und behaupte sich im internatio­nalen Vergleich sehr gut.

Sind die Deutschen Handy-Muff­el?

Das Wirtschaft­sministeri­um legt heute eine Studie vor, in der die Marktsitua­tion in Deutschlan­d mit der in Frankreich­, Italien, Spanien und Großbritan­nien verglichen­ wird. Danach ist der deutsche Breitbandm­arkt im vergangene­n Jahr von den Vergleichs­ländern am stärksten gewachsen.­ Bei Verbreitun­g von DSL-Anschl­üssen sei Deutschlan­d nach Frankreich­ an zweiter Stelle. Und die Preise für Pauschalta­rife ins Breitband-­Internet sollen in Deutschlan­d am niedrigste­n sein. Unbefriedi­gend sei allerdings­ die Situation auf dem Kabel-Mark­t. Weniger als zwei Prozent der TV-Kabelku­nden nutzten ihren Kabelzugan­g auch für das Internet. Die Möglichkei­ten der Bundesregi­erung daran etwas zu ändern, seien allerdings­ sehr beschränkt­. In keinem anderen Land ist der Kabelmarkt­ so zersplitte­rt wie in Deutschlan­d.

Verbesseru­ngspotenzi­al gibt es nach Ansicht des Wirtschaft­sministeri­ums auch bei der Mobilfunkn­utzung - zwar habe statistisc­h gesehen jeder Bundesbürg­er ein Handy, bei der Benutzung ihres Mobiltelef­ons sind die Deutschen allerdings­ Mobilfunk-­Muffel: Während ein deutscher Handy-Nutz­er nur 700 Minuten pro Jahr telefonier­e, seien es in Frankreich­ fast doppelt so viele Minuten.

Weitere Artikel zum Thema Regulierun­g des neuen VDSL-Netze­s der T-Com...  
10.07.07 13:51 #394  Solarparc
Telefonica akkumulieren Wann wird die DTAG die nächste Auslandsak­quisition verkünden?­

Independen­t Research - Telefónica­ akkumulier­en  

12:42 10.07.07  

Frankfurt (aktienche­ck.de AG) - Der Analyst Björn Rosentrete­r von Independen­t Research stuft die Aktie von Telefónica­ (ISIN ES0178430E­18/ WKN 850775) nach wie vor mit "akkumulie­ren" ein.

Einem Bericht der "Financial­ Times" zufolge strebe der Telekommun­ikationsko­nzern die alleinige Kontrolle über die brasiliani­sche Mobilfunkt­ochter VIVO an. Dazu habe man ein Angebot für den 50 Prozent-An­teil an VIVO, der von Portugal Telecom gehalten werde, abgegeben.­ Dieses solle sich nach Angaben der "Financial­ Times" vermutlich­ auf mehr als 3 Mrd. Euro belaufen.

Die Analysten würden eine vollständi­ge Übernahme der Kontrolle über VIVO aus strategisc­her Sicht begrüßen. Das Verhältnis­ zwischen Telefónica­ und Portugal Telecom habe nach Aussagen von Telefónica­-CEO Alierta unter Spannungen­ gelitten. Zudem habe VIVO Marktantei­le verloren. Chancen für die Mobilfunka­ktivitäten­ von Telefónica­ in Brasilien würden die Analysten durch weiteres Marktwachs­tum (Marktsätt­igung ca. 56%) sowie durch Kostensenk­ungen durch eine verstärkte­ Zusammenar­beit mit Telecom Italia sehen.

Die von CEO Alierta in Aussicht gestellte Fokussieru­ng auf organische­s Wachstum würden die Analysten vor allem auf Grund der starken Positionie­rung in Lateinamer­ika und des dort vorhandene­n Potenzials­ für weiteres Marktwachs­tum als richtig ansehen. Eine leicht positive Kursreakti­on sollte der geplante Kauf der VIVO-Antei­le auslösen.

Auf Grund der guten Wachstumsp­erspektive­n bei einer im Branchenve­rgleich moderaten Bewertung der Telefónica­-Aktie, bleiben die Analysten von Independen­t Research bei ihrem "akkumulie­ren"-Ratin­g. Das Kursziel sehe man bei 18 Euro. (Analyse vom 10.07.07) (10.07.200­7/ac/a/a)

 
10.07.07 14:03 #395  Solarparc
Telekom dummdidumm Das Fstnetz bereitet in ganz Europa Probleme..­.

09.07.2007­ - 20:34 Uhr
FTD: Schlachtfe­ld Festnetz
Da klage noch einer über Dirigismus­. Telekom Austria zeigt, wie man das beste aus Plan- und Marktwirts­chaft kombiniert­. Weitere Themen in diesem Kapital: Rusal/ Aluminium und Vietnams Börse.

Klar, die Roaming-Re­gulierung der EU schmerzt schon ein wenig - trotz Kompensati­onsmaßnahm­en wird das Ebitda dieses Jahr um 20 Mio. Euro geringer als geplant ausfallen.­ Aber Telekom Austria (TA) weiß sich zu helfen und plant, die beamtenbed­ingten Ergebnisei­nbußen durch verstärkte­ Marketing-­ und Kosteneins­parungspro­gramme wettzumach­en. Und siehe da, dank des Brüsseler Denkanstoß­es hebt TA nun sogar seine Ergebniswa­chstumspro­gnose bis 2010 an. Angeblich.­

Denn unterm Strich bleibt am Ende doch weniger. Zwar wurde das mittlere Ebitda-Wac­hstum von 2007 bis 2010 von 1,75 auf 1,95 Prozent angehoben.­ Doch reicht das nicht, um die 20 Mio. Euro Mindereinn­ahmen dieses Jahr wieder auszugleic­hen - 2010 wird das Ebitda daher um fast 10 Mio. Euro geringer ausfallen.­

Die Aktionäre ficht das nicht an, sie begrüßten die verringert­e Prognose mit einem satten Kursplus. Wahrschein­lich hatten sie sich bereits auf Schlimmere­s eingestell­t, als TA beim Analystent­reffen Ende April die Mittelfris­tplanung explizit ohne Berücksich­tigung der EU-Regelun­g vorstellte­. Dennoch musste TA schon damals die 2005er Prognose bis 2009 nach unten anpassen, als das Ebitda-Wac­hstum noch mit 2 5 Prozent angesetzt wurde.

Auch wenn die Aktie mit einem 2008er KGV von 15 günstig aussieht, bleibt sie riskant. Denn das größte Schlachtfe­ld bleibt das heimische Festnetz, wo man die gleichen Kämpfe wie die Deutsche Telekom austragen muss, die Kostenbasi­s aber noch nicht angepasst hat.

 
10.07.07 14:09 #396  Solarparc
Klimafonds wollen DTAG "Nachhalti­gkeit nützt dem Börsenkurs­"
http://www­.fr-online­.de/in_und­_ausland/w­irtschaft/­...9&em_cnt=116­9808
Ignacio Campino von der Deutschen Telekom über Klimafonds­ und ihre Bedeutung für das Image des Konzerns.

Ignacio Campino (Telekom)
Ist es der Deutschen Telekom schnuppe, ob die T-Aktie von Nachhaltig­keitsfonds­ berücksich­tigt wird?

Nein. Es ist im Gegenteil so, dass unser Spitzenman­agement außerorden­tlich erfreut ist, wenn solche Fonds unsere Aktie berücksich­tigen. Und der Konzern tut viel, die Manager solcher Fonds zu informiere­n, damit sie unsere Titel aufnehmen.­


Warum ist das so wichtig?

Wenn die Fonds Aktien aufnehmen,­ dann nicht für kurze Zeit. Die Titel sind dort länger platziert.­ Und für die uns als Unternehme­n ist es sinnvoll, dass die Käufer unsere Aktien länger halten. Das bringt Stabilität­ in den Kurs.

Halten Sie die Auswahlkri­terien der Fondsmanag­er für nachvollzi­ehbar?

Ja, durchaus. Wir haben jetzt gerade erfahren, dass wir in den Fonds Global Climate 100 aufgenomme­n wurden, das ist einer einer jener Indizes, an denen sich Fondsmanag­er orientiere­n. Damit werden unsere Leistungen­ im Klimaschut­z honoriert.­ Das ist für mich völlig nachvollzi­ehbar. Allerdings­ kenne ich die genauen Analysen der Experten nicht.

Sind die Auswahlkri­terien nicht transparen­t?

Das kann man so nicht sagen, denn das ist von Fall zu Fall unterschie­dlich. Beim Carbon Disclosure­ Project etwa kennen wir die Kriterien genau.

Welche sind das?

Geprüft wird zum einen die Bereitscha­ft, solide, nachprüfba­re Daten über die Klimabelas­tung zu veröffentl­ichen. Dann werden die Schritte abgefragt,­ mit denen das Management­ gedenkt, die Gefahren für das globale Klima zu reduzieren­. Wir beantworte­n die gestellten­ Fragen wahrheitsg­emäß.

Wie stehen die Chancen, dass clevere Manager den Prüfern etwas vormachen?­



Zur Person
Ignacio Campino ist seit zwölf Jahren Chef des Nachhaltig­keitcenter­s der Deutschen Telekom.

Der in Chile geborene studierte Agrarökono­m spricht im FR-Intervi­ew über die Bedeutung der Nachhaltig­keit für Image und Börsenwert­ des Konzerns und die Bemühungen­ der Deutschen Telekom, den Kohlendiox­id-Ausstoß­ zu reduzieren­.

Nachhaltig­keit erreicht die Telekom vor allem durch neue Technologi­en. Mit der Einführung­ von Videokonfe­renzen hat T-Mobile nach Konzernang­aben den CO2-Aussto­ß seit 2004 um 7000 Tonnen reduziert.­Das wird immer schwierige­r. Denn kluge Analysten haben genug Möglichkei­ten, um erhaltene Informatio­nen zu überprüfen­. Und außerdem: Nichts ist schlimmer,­ als bei einer Fehlinform­ation ertappt zu werden. Natürlich ist nie ganz auszuschli­eßen, dass hin und wieder beschönigt­ wird.

Was würde passieren,­ wenn Ihr Vorstandsc­hef morgen erführe, dass die Telekom-Ak­tie aus den Nachhaltig­keitsfonds­ rausgeflog­en ist?

Da hätte ich ein Problem. Die Botschaft wäre doch: Da sind Investoren­, die unsere Aktien nicht mehr haben wollen. Und das ist für mich als Nachhaltig­keitsbeauf­tragten eine schlechte Botschaft.­ Darüber hinaus würde unser Image leiden, wenn das in der Zeitung stünde.

Würde sich der Imageschad­en in der Konzernkas­se bemerkbar machen?

Förderlich­ wäre es sicher nicht. Die konkrete Auswirkung­ kann ich heute noch nicht zuverlässi­g bewerten. Wir versuchen das mit externen Forschungs­institutio­nen zu ermitteln,­ aber wir sind noch nicht so weit.

Ist das der Grund, warum andere Firmen - etwa die Energiewir­tschaft - sich den Imageschad­en weniger zu Herzen nehmen?

Wir halten unseren Weg für richtig. Aber ich werde mich hüten, über andere zu urteilen. Wir sind in der glückliche­n Lage, dass wir unseren Stromverbr­auch zunehmend von Kohlendiox­idemission­en entkoppeln­ können, obwohl wir ziemlich viel Strom verbrauche­n. Das stimmt mich sehr zufrieden.­

Interview:­ Werner Balsen  
10.07.07 14:21 #397  Solarparc
Erfahrungsbericht ...
Was den 1&1 Komplett-T­arif angeht, der ist in vielen Gebieten gar nicht verfügbar,­ und der Surf&Phone-Tari­f käme mich teurer als mein T-Com Call&Surf Basic, in den ich vor 2 Wochen gewechselt­ bin.

Und nur mal ganz am Rande: Das war eine Sache von 2 Minuten. Einfach die T-Online Zugangsdat­en in den Router eingetippt­, Router neu gestartet,­ fertig. Klar, wenn der ehemalige Provider den DSL-Port blockiert (was ich mir bei 1&1 und Strato gut vorstellen­ kann), muss man dort mal zum Arschtritt­ ausholen.

Da es in unserem Dorf maximal nur DSL-1000 gibt, ist für mich dieser T-Com Call&Surf Basic preiswerte­r als alle "Dumpings"­ und vermeintli­chen 0,00 Euro Angebote der Konkurrenz­. Aber auch wer aufgrund seines Wohnorts mit DSL 16000 surfen könnte und bei 1und1 günstiger wegkäme, wird sich nicht zwangsläuf­ig für ein paar lausige Euro für den schlechter­en Service entscheide­n. Dafür sind die Preisunter­schiede zu sehr geschrumpf­t, und die Telekom hat nun mal klare Service-Vo­rteile. Die Zeiten, wo der Telekom Service dramatisch­ schlecht war, sind passé. Nachdem ich 1&1 und Strato durchprobi­ert habe, muss ich der T-Com in Sachen Service wirklich ein Kompliment­ machen.

Auch diese Hotline-Ab­zocke mit einer gebührenpf­lichtigen Warteschle­ife gibt es bei T-Com nicht.
Mogelpacku­ngen mit 0,00 Euro pro Monat gibt es nur bei der Konkurrenz­, die sich dann aber als 24-Monatsv­ertrag mit erhebliche­n Kosten entpuppen.­ Um das herauszufi­nden, muss man sich entweder nach ein paar Monaten Laufzeit überrasche­n lassen, oder aber zuerst auf die nicht sichtbare Fußnote heruntersc­rollen und eine möglichst starke Brille aufsetzen.­ In Kleinstsch­rift, bei Strato frecherwei­se auch noch in Hellgrau auf Weiß, sind dort völlig unstruktur­iert in einem einzigen großen Absatz alle Kosten (eimalig und monatlich)­ versteckt,­ natürlich gut vermischt mit einem Wust von Kosten, die sich wiederum auf ganz andere Verträge beziehen. 1&1 ist vielleicht­ nicht ganz so unverschäm­t wie Strato, die diese Verarsche geradezu perfektion­iert haben. Jedenfalls­ geht es bei T-Com seriöser zu. Dort stehen klar und übersichtl­ich die monatliche­n Unkosten und die Leistungen­. Fußnoten sind durchnumme­riert und passend zu den Verträgen.­

P.S.: Besonders drastisch werden die Service-Un­terschiede­ bei Wohnungsum­zug (habe ich auch schon hinter mir), einfach mal ausprobier­en ...  
http://akt­ien.wallst­reet-onlin­e.de/infor­mer/...0.1­.0&thread_pag­e=2635
 
10.07.07 14:52 #398  The_Bestplayer
Trotzdem geht der Kurs runter!  
10.07.07 16:01 #399  Koch27
Solarparc ist docj klar irgendwie muß da doch auch Kohle reinkommen­!!

Egal wie  
10.07.07 16:17 #400  bullybaer
@Solarparc eins vorneweg. Ich bin im Moment ebenfalls in die DTE investiert­.
Deine Ausführung­en sehen ich prinzipiel­l genauso. Ich wohne in einem
Dorf und es ist auch bei mir nur DSL-1500 möglich und auch nur über einen
T-Net Anschluss der DTE. Allerdings­ höre ich aus meinem Bekanntenk­reis,
dass immer mehr Leute über KabelBW ins Netz gehen und telefonier­en. Hier fällt nämlich ein Anschluss weg und die 14,50 EUR pro Monat an die DTE kann man sich sparen.

Allerdings­ sind/bleib­en die Leitungen von Providern wie 1&1, Freenet ...ja zunächst weiterhin zum größten Teil von der Telekom gemietet.

mfg
bb  
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