Deutsche Bank (moderiert)
| eröffnet am: | 01.12.10 17:23 von: | cagediver2 |
| neuester Beitrag: | 01.09.13 20:35 von: | BiJi |
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bewertet mit 27 Sternen |
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23.12.10 10:21
#276
dddidi
ich schreibe vom 38 Tage Durchschnitt ...aktuell
bei etwa 39,70 und keineswegs die 38 €uro ... sorry falls das mißverständlich rübergekommen ist....
23.12.10 10:22
#277
Heikeline
Deutsche Bank fester trotz 'HB'-Aussagen - '
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der Deutschen Bank haben am Donnerstag ungeachtet vorsichtiger Aussagen zulegen können. Gegen 10.10 Uhr verteuerten sich die Titel des deutschen Branchenführers um 0,68 Prozent auf 39,690 Euro. Das reichte für den zweiten Platz im Dax , der zeitgleich ein knappes Plus von 0,09 Prozent auf 7.074,21 Punkte schaffte.
Unternehmenschef Josef Ackermann rechnet für sein Haus in den kommenden Jahren mit geringeren Gewinnen. 'Wegen der höheren Regulierungskosten werden die Renditen in einer Übergangsphase künftig generell sicher geringer ausfallen', sagte Ackermann dem 'Handelsblatt' (HB). Sein Haus werde reagieren und 'Positionen abbauen, die kapitalintensiv sind, aber keine angemessene Rendite bringen'. Die 'gewohnten' Eigenkapitalrenditen, die bei 25 Prozent und mehr gelegen hatten, erwarte er wieder nach etwa drei Jahren.
'ÄUSSERUNGEN LEICHT ENTTÄUSCHEND, ABER KEINE ÜBERRASCHUNG'
Börsianer sahen die Äußerungen zwar als leichte Enttäuschung an. Wirklich überraschend seien sie jedoch nicht.
Analyst Konrad Becker von Merck Finck beurteilte dies ähnlich. Auch er geht für die nähere Zukunft von niedrigeren Renditen aus, da das Unternehmen wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel III die Risikopositionen in der Bilanz reduzieren müsse. 'Ich hoffe aber, dass die Deutsche Bank ihre Profitabilität durch eine bessere Effizienz und den Ausbau weniger schwankungsanfälliger Aktivitäten steigern wird, und nicht, indem sie Risiken in der Art und im Umfang wie vor der Krise akzeptiert', sagte der Experte mit Blick auf die langfristig weiter gültigen Renditeziele. Er beließ die Aktie auf 'Buy'./gl/la
Quelle: dpa-AFX
Unternehmenschef Josef Ackermann rechnet für sein Haus in den kommenden Jahren mit geringeren Gewinnen. 'Wegen der höheren Regulierungskosten werden die Renditen in einer Übergangsphase künftig generell sicher geringer ausfallen', sagte Ackermann dem 'Handelsblatt' (HB). Sein Haus werde reagieren und 'Positionen abbauen, die kapitalintensiv sind, aber keine angemessene Rendite bringen'. Die 'gewohnten' Eigenkapitalrenditen, die bei 25 Prozent und mehr gelegen hatten, erwarte er wieder nach etwa drei Jahren.
'ÄUSSERUNGEN LEICHT ENTTÄUSCHEND, ABER KEINE ÜBERRASCHUNG'
Börsianer sahen die Äußerungen zwar als leichte Enttäuschung an. Wirklich überraschend seien sie jedoch nicht.
Analyst Konrad Becker von Merck Finck beurteilte dies ähnlich. Auch er geht für die nähere Zukunft von niedrigeren Renditen aus, da das Unternehmen wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel III die Risikopositionen in der Bilanz reduzieren müsse. 'Ich hoffe aber, dass die Deutsche Bank ihre Profitabilität durch eine bessere Effizienz und den Ausbau weniger schwankungsanfälliger Aktivitäten steigern wird, und nicht, indem sie Risiken in der Art und im Umfang wie vor der Krise akzeptiert', sagte der Experte mit Blick auf die langfristig weiter gültigen Renditeziele. Er beließ die Aktie auf 'Buy'./gl/la
Quelle: dpa-AFX
23.12.10 10:40
#278
under-dog
dddidi
So passt das......
Lasst uns doch einmal tippen, bei welchem Schlusskurs XETRA, die DB das Jahr beenden wird. Ich fang dann direkt mal an: 41,89
Lasst uns doch einmal tippen, bei welchem Schlusskurs XETRA, die DB das Jahr beenden wird. Ich fang dann direkt mal an: 41,89
23.12.10 10:57
#279
schoschone1
..da mach ich mit....40,76...der Gewinner kriegt .
...ein Bier oder ne Aktie seiner Wahl
Schöne Weinachten für euch alle und einen guten Rutsch..bin ab 12:00 dann mal weg im Urlaub..und ob die dort www. haben kann ich noch nicht sagen..wenn ja, schaue ich natürlich ab und zu mal auf den Kurs
Schöne Weinachten für euch alle und einen guten Rutsch..bin ab 12:00 dann mal weg im Urlaub..und ob die dort www. haben kann ich noch nicht sagen..wenn ja, schaue ich natürlich ab und zu mal auf den Kurs
23.12.10 11:06
#280
zimile03
Wünsche allen besinnliche, stressfreie Weihnachts
tage.......,mein Tip für DB zum Jahresende 40,29.
23.12.10 11:08
#281
dddidi
Boah diese Quellmänner .....
Die DBk hat durchgängig seit Q4 2008 mehr als 1 mrd pro Quartal erwirtschaftet ... Damit ist bewiesen, dass das Investmentbanking recht zuverlässige Margen liefert ... endlich Zeit für den Markt das zu honorieren.... die Analysten von heute, mit den dumpfen Sprüchen, stammen mehrheitlich aus den Looserbanken von gestern ... dem Ackermann kann es egal sein wie der Markt den Gewinn einstuft ... letztlich leidet der Anteilseigner nur temporär während die Bank erstarkt und sich irgendwann die Einschätzung des Marktes der Realität anpassen muß ... Die Basis dieses Unternehmens hat sich enorm verbreitert und die Übernahmen der letzten Jahre werden in kurzer Zeit ordentliche Erträge liefern. Das Managemernt ist bekannt für eine schnelle erfolgsorientierte Arbeit. ... Also kann nur von niederigen Margen die Rede sein die vom Wachstum der Bank überkompensiert werden ... Die Synergieeffekte wird jeder nachfolgende DB Vorstand heben dazu braucht es noch nicht einmal mehr Jo Ackermann.... das ist eingeübtes Trainee oder Rutine in dieser Firma....
23.12.10 11:12
#283
schoschone1
@Heikeline..lol...
.. da musst du dir auch keine Gedanken machen, weil ich ja gewinne..aber im Ernst..ich schick dir gerne einen Wein, wenn du es triffst..dann wäre ich gediegen im PLus und müßte mich nicht mehr über diese komische Aktie wundern...
23.12.10 11:18
#285
Heikeline
@schoschone1
Nee, nee, ich hab immer Recht. Kannste meinen Mann fragen:)))))))
23.12.10 11:26
#286
cagediver2
China will Euro-Länder im Kampf gegen Schuldenkris
Peking, 23. Dez (Reuters) - China will den mit einer
Schuldenkrise kämpfenden Euro-Ländern beistehen. "Wir sind
bereit, die Euro-Länder dabei zu unterstützen, die Krise zu
meistern, um eine Konjunkturerholung und gesunde Staatsfinanzen
zu erreichen", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums am
Donnerstag in Peking. Ihr Land unterstütze den Rettungsschirm
der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds für
angeschlagene Mitglieder der Währungsunion.
Die Sprecherin nährte damit Spekulationen, wonach die
Volksrepublik dem hoch verschuldeten Portugal eine Finanzspritze
gibt. Die Volksrepublik wolle Staatsanleihen im Wert von vier
bis fünf Milliarden Euro kaufen, hatte die portugiesische
Zeitung "Jornal de Negocios" am Mittwoch berichtet. Beide
Regierungen hätten sich darauf geeinigt, dass China im ersten
Quartal 2011 zuschlägt - entweder bei Auktionen der staatlichen
Finanzagentur oder am Markt.
Die Europäische Union ist der wichtigste Handelspartner für
China. Der Exportweltmeister hat deshalb ein großes Interesse an
stabilen Verhältnissen. Er kann sich die Hilfen locker leisten:
Die Volksrepublik besitzt dank des seit Jahren anhaltenden
Wirtschaftsbooms die weltweit größten Devisenreserven -
insgesamt 2,65 Billionen Dollar (rund zwei Billionen Euro).
(Reporter: Chris Buckley, geschrieben von René Wagner,
redigiert von Scot W. Stevenson)
Schuldenkrise kämpfenden Euro-Ländern beistehen. "Wir sind
bereit, die Euro-Länder dabei zu unterstützen, die Krise zu
meistern, um eine Konjunkturerholung und gesunde Staatsfinanzen
zu erreichen", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums am
Donnerstag in Peking. Ihr Land unterstütze den Rettungsschirm
der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds für
angeschlagene Mitglieder der Währungsunion.
Die Sprecherin nährte damit Spekulationen, wonach die
Volksrepublik dem hoch verschuldeten Portugal eine Finanzspritze
gibt. Die Volksrepublik wolle Staatsanleihen im Wert von vier
bis fünf Milliarden Euro kaufen, hatte die portugiesische
Zeitung "Jornal de Negocios" am Mittwoch berichtet. Beide
Regierungen hätten sich darauf geeinigt, dass China im ersten
Quartal 2011 zuschlägt - entweder bei Auktionen der staatlichen
Finanzagentur oder am Markt.
Die Europäische Union ist der wichtigste Handelspartner für
China. Der Exportweltmeister hat deshalb ein großes Interesse an
stabilen Verhältnissen. Er kann sich die Hilfen locker leisten:
Die Volksrepublik besitzt dank des seit Jahren anhaltenden
Wirtschaftsbooms die weltweit größten Devisenreserven -
insgesamt 2,65 Billionen Dollar (rund zwei Billionen Euro).
(Reporter: Chris Buckley, geschrieben von René Wagner,
redigiert von Scot W. Stevenson)
23.12.10 11:37
#287
schoschone1
@Heikeline...
..noch so ein armer Hund wie ich...muss auch die eigene Meinung + Scheckkarte direkt an der Haustüre abgeben--vermute ich mal...
euch allen nochmal schöne Weihnachten , einen guten Rutsch und viel Grün
euch allen nochmal schöne Weihnachten , einen guten Rutsch und viel Grün
23.12.10 11:42
#288
cagediver2
EZB
Frankfurt, 23. Dez (Reuters) - Die Banken der Euro-Zone
haben sich über den Jahreswechsel weitere knapp 21 Milliarden
Euro Liquidität bei der Europäischen Zentralbank (EZB)
gesichert. Wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt mitteilte,
besorgten sich 32 Banken bei einem 13 Tage laufenden
Sonder-Geschäft zur Refinanzierung über den Jahreswechsel 20,623
Milliarden Euro. Analysten hatten mit einer stärkeren Nachfrage
gerechnet. Allerdings hatte die Geldhäuser bereits am Mittwoch
bei einem anderen Geschäft gut 150 Milliarden Euro bei der EZB
geliehen. Ebenfalls am Donnerstag laufen ein Jahrestender und
ein drei Monate laufendes Geschäft aus. Aus diesen beiden
Operationen müssen die Institute der Notenbank insgesamt rund
200 Milliarden Euro zurückzahlen.
(Reporter: Andreas Framke; redigiert von: Reinhard Becker)
haben sich über den Jahreswechsel weitere knapp 21 Milliarden
Euro Liquidität bei der Europäischen Zentralbank (EZB)
gesichert. Wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt mitteilte,
besorgten sich 32 Banken bei einem 13 Tage laufenden
Sonder-Geschäft zur Refinanzierung über den Jahreswechsel 20,623
Milliarden Euro. Analysten hatten mit einer stärkeren Nachfrage
gerechnet. Allerdings hatte die Geldhäuser bereits am Mittwoch
bei einem anderen Geschäft gut 150 Milliarden Euro bei der EZB
geliehen. Ebenfalls am Donnerstag laufen ein Jahrestender und
ein drei Monate laufendes Geschäft aus. Aus diesen beiden
Operationen müssen die Institute der Notenbank insgesamt rund
200 Milliarden Euro zurückzahlen.
(Reporter: Andreas Framke; redigiert von: Reinhard Becker)
23.12.10 11:43
#289
Schoppe
Mein Tipp...
ich fürchte, das wir wegen Window dressing und Nachrichtenflaute auf der Stelle treten bis 2011 anfängt. Daher rechne ich mit 39,80.
Danach gehts aber (hoffentlich) ab. Sich die Aktie am Anfang des Jahre zu diesem Spottpreis ins Depot (in den Fond) zu legen sollte
sich meiner Meinung nach lohnen. Hoffe es denken noch mehr so :)
Frohe Weihnachten Euch allen!
23.12.10 11:45
#290
cagediver2
Irland
London (dapd). Die irische Regierung bereitet sich nach
Medienberichten darauf vor, eine vierte angeschlagene Bank zu
verstaatlichen. Finanzminister Brian Lenihan wolle weitere 3,7
Milliarden Euro in die Bankengruppe Allied Irish Banks (AIB) pumpen,
berichteten "The Irish Times" und der Sender RTE am Donnerstag
übereinstimmend. Dadurch werde die Regierung die Mehrheit der
Anteile unter ihre Kontrolle bringen.
AIB war bereits zu 19 Prozent in Staatseigentum übergegangen,
weil die Regierung das angeschlagene Institut mit 3,5 Milliarden
Euro stützte. Bisher kontrolliert Irland bereits die Anglo Irish
Bank sowie die Bausparkassen Irish Nationwide und EBS.
Medienberichten darauf vor, eine vierte angeschlagene Bank zu
verstaatlichen. Finanzminister Brian Lenihan wolle weitere 3,7
Milliarden Euro in die Bankengruppe Allied Irish Banks (AIB) pumpen,
berichteten "The Irish Times" und der Sender RTE am Donnerstag
übereinstimmend. Dadurch werde die Regierung die Mehrheit der
Anteile unter ihre Kontrolle bringen.
AIB war bereits zu 19 Prozent in Staatseigentum übergegangen,
weil die Regierung das angeschlagene Institut mit 3,5 Milliarden
Euro stützte. Bisher kontrolliert Irland bereits die Anglo Irish
Bank sowie die Bausparkassen Irish Nationwide und EBS.
23.12.10 11:46
#291
dddidi
Meine ist auch sehr streng,
kompensiert das aber durch Ungerechtigkeit ... Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht dddidi allen investierten ......
23.12.10 11:48
#292
schoschone1
kreisch ! gacker !..
..over and out..muss gehen...das mit der Ungerechtigkeit find ich gut...muss ich gleich mal meiner Heimleiterin erzählen...
23.12.10 11:55
#293
fatmamen
tippliste
DB Schlußkurs 2010
45,00 :racional
43,01 :fatmamen
42,05 :Heikeline
41,89 :under-dog
40,76 :schschone1
40,29 :zimile03
39,80 :Schoppe
45,00 :racional
43,01 :fatmamen
42,05 :Heikeline
41,89 :under-dog
40,76 :schschone1
40,29 :zimile03
39,80 :Schoppe
23.12.10 12:13
#295
dddidi
Tipliste
DB Schlußkurs 2010
45,00 :racional
43,01 :fatmamen
42,05 :Heikeline
41,89 :under-dog
40,76 :schschone1
40,29 :zimile03
39,80 :Schoppe
39,76 :dddidi
45,00 :racional
43,01 :fatmamen
42,05 :Heikeline
41,89 :under-dog
40,76 :schschone1
40,29 :zimile03
39,80 :Schoppe
39,76 :dddidi
23.12.10 12:41
#296
Mathmos85
Tipp
Ach komm, ich will ne glatte Zahl...mein Tipp....40,00 EUR....und von dort geht es nächstes Jahr nur noch Richtung Norden
23.12.10 13:02
#299
cagediver2
40,01
Besinnliches Fest z'sammen. Under immer dran denken, es gibt in 2011 keine andere Branche im Dax, die mehr Potential hat...
23.12.10 13:05
#300
cagediver2
Ackermann
Frankfurt/Main (dpa) - Der Chef der Deutschen Bank, Josef
Ackermann, hält mittelfristig an seinem umstrittenen Ziel einer
Eigenkapitalrendite von 25 Prozent vor Steuern fest. Zwar würden die
Bankenrenditen in einer Übergangsphase wegen neuer rechtlicher
Rahmenbedingungen generell niedriger ausfallen, sagte Ackermann in
einem Interview dem «Handelsblatt» (Donnerstag). «Nach dieser
Übergangsphase, die ich auf etwa drei Jahre schätze, können wir
wieder gewohnte Renditen erreichen», sagte Ackermann.
«Unsere Absicht war es immer, bei den Besten unserer Branche zu
sein. Und die haben in der Vergangenheit eben 25 Prozent und mehr
erreicht», erläuterte Ackermann. Das Renditeziel der Deutschen Bank
war in der Finanzkrise unter anderem aus der Politik und aus den
Gewerkschaften als zu ehrgeizig kritisiert worden. Sie warfen
Ackermann vor, dieses Ziel nur bei viel zu hohen Risiken erreichen zu
können, die letztendlich von der Gesellschaft zu tragen wären.
Die Eigenkapitalrendite errechnet sich aus dem Eigenkapital und
dem Vorsteuergewinn. Besonders in Dienstleistungsbereichen, wenn
keine kapitalintensiven Produktionsmittel notwendig sind, kann die
Eigenkapitalrendite von Unternehmen auch deutlich über 25 Prozent
liegen. Die Eigenkapitalrendite ist nur eine von verschiedenen
Messgrößen zur Ermittlung der Ertragskraft einer Firma. Im Handel
oder in der Industrie steht häufiger die Umsatzrendite im Fokus.
Ackermann, hält mittelfristig an seinem umstrittenen Ziel einer
Eigenkapitalrendite von 25 Prozent vor Steuern fest. Zwar würden die
Bankenrenditen in einer Übergangsphase wegen neuer rechtlicher
Rahmenbedingungen generell niedriger ausfallen, sagte Ackermann in
einem Interview dem «Handelsblatt» (Donnerstag). «Nach dieser
Übergangsphase, die ich auf etwa drei Jahre schätze, können wir
wieder gewohnte Renditen erreichen», sagte Ackermann.
«Unsere Absicht war es immer, bei den Besten unserer Branche zu
sein. Und die haben in der Vergangenheit eben 25 Prozent und mehr
erreicht», erläuterte Ackermann. Das Renditeziel der Deutschen Bank
war in der Finanzkrise unter anderem aus der Politik und aus den
Gewerkschaften als zu ehrgeizig kritisiert worden. Sie warfen
Ackermann vor, dieses Ziel nur bei viel zu hohen Risiken erreichen zu
können, die letztendlich von der Gesellschaft zu tragen wären.
Die Eigenkapitalrendite errechnet sich aus dem Eigenkapital und
dem Vorsteuergewinn. Besonders in Dienstleistungsbereichen, wenn
keine kapitalintensiven Produktionsmittel notwendig sind, kann die
Eigenkapitalrendite von Unternehmen auch deutlich über 25 Prozent
liegen. Die Eigenkapitalrendite ist nur eine von verschiedenen
Messgrößen zur Ermittlung der Ertragskraft einer Firma. Im Handel
oder in der Industrie steht häufiger die Umsatzrendite im Fokus.

