Durst auf mehr?
03.06.02 09:17
#1
Gruenspan
Durst auf mehr?
Hier hab ich ihn auf jeden Fall!
Der Sommer wird heiss!
Viel getrunken wird da immer!
Heute nicht blau, sondern schön gruen, die Brau und Brunnen AG
;-)))
Hier hab ich ihn auf jeden Fall!
Der Sommer wird heiss!
Viel getrunken wird da immer!
Heute nicht blau, sondern schön gruen, die Brau und Brunnen AG
;-)))
28 Postings ausgeblendet.
24.06.02 09:50
#33
Wasserauto
Machtwechsel
Hallo Green wie geht es dir?
Kundenrezensionen
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3906347443/...2-5430203-3007252
-------------
Energiekrise:
Allein Afghanistan soll noch für 500 Jahre Öl haben, von der Unterdrückung nichtmonopolisierbarer Energiequellen wie dem Wasserauto ganz zu schweigen.
Globaler Wettbewerb:
Die galloppierende Fusionierung der transnationalen Konzerne ist kein Muß, ebensowenig wie das Bauernsterben (stabile Lebensmittelpreise waren die letzte Bastion gegen Hyperinflation). Ziel ist die Monokultur, die Errichtung einer modernen Super-UdSSR, die Vereinigten Staaten von Europa.
Terrorismus:
Das angloamerikanische Finanzsystem hat mehr Opfer auf dem Gewissen als alle Diktatoren der Welt zusammen, zu Operation wie WTC-Anschlag sind nur ebendiese höchsten Stellen in der Lage.
------------
Macht Auto fahren jetzt Spaß oder nicht?
cu
Kundenrezensionen
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3906347443/...2-5430203-3007252
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Energiekrise:
Allein Afghanistan soll noch für 500 Jahre Öl haben, von der Unterdrückung nichtmonopolisierbarer Energiequellen wie dem Wasserauto ganz zu schweigen.
Globaler Wettbewerb:
Die galloppierende Fusionierung der transnationalen Konzerne ist kein Muß, ebensowenig wie das Bauernsterben (stabile Lebensmittelpreise waren die letzte Bastion gegen Hyperinflation). Ziel ist die Monokultur, die Errichtung einer modernen Super-UdSSR, die Vereinigten Staaten von Europa.
Terrorismus:
Das angloamerikanische Finanzsystem hat mehr Opfer auf dem Gewissen als alle Diktatoren der Welt zusammen, zu Operation wie WTC-Anschlag sind nur ebendiese höchsten Stellen in der Lage.
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Macht Auto fahren jetzt Spaß oder nicht?
cu
24.06.02 12:17
#38
Gruenspan
Das Bier- Bündnis!
Übernahmephantasie
bei
http://www.aktiencheck.de/Analysen/default_an.asp?AnalysenID=210388
bei
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02.07.02 17:19
#45
Pichel
Die Aktie von Brau und Brunnen
hat ihren Wert in wenigen Monaten verdreifacht
Der Brau und Brunnen Konzern ist im Aufbruch. Der konsequente Sanierungskurs und die Konzentration auf die Potentialmarken zahlen sich aus. Das machte Michael Hollmann, Vorstandsvorsitzender der Brau und Brunnen AG, Dortmund, den Aktionären auf der Hauptversammlung deutlich: "Das Ziel ist noch ein Stück entfernt, aber wir sind endlich auf dem richtigen Weg. Es wird noch ein hartes Stück Arbeit, aber wir werden es schaffen."
Die Börse honoriert den Kurs: Die Aktie von Brau und Brunnen hat ihren Wert in wenigen Monaten verdreifacht. Sie steht derzeit bei knapp 45 Euro.
Dass die Sanierung greift, belegen die Fakten. Im ersten Quartal 2002 erhöhte sich der Getränkeabsatz um 8,4 % auf 2,796 Mio. hl. Die Umsatzerlöse stiegen um 3,0 % auf 158 Mio. Euro, darunter die Getränkerlöse allein um 5,4 %. Das Ergebnis verbesserte sich um 28,1 % auf -14,3 (1. Quartal 2001: -19,9) Mio. Euro. Dieser saisonbedingte Verlust fiel um 7,4 Mio. Euro geringer aus als geplant. Im Gesamtjahr muss Brau und Brunnen nach jetzigem Stand noch einen Konzernverlust von etwa 14,5 (2001: 31,6) Mio. Euro verkraften. Ab 2003 rechnet der Konzern wieder mit positiven Jahresergebnissen.
Der Absatz der Brau und Brunnen Brauereien entwickelte sich im 1. Quartal deutlich besser als der deutsche Biermarkt, unterstrich Hollmann. Während die Branche um 4,1 % zulegte, konnte der Konzern den Absatz eigener Marken um 12,4 % auf 1,730 Mio. hl steigern. Das Quartalsergebnis war insbesondere wegen hoher Aufwendungen für PET-Gebinde mit -2,2 (-1,0) Mio. hl noch negativ.
Wie in der gesamten Branche haben sich wegen des schlechteren Wetters und der "Teuro"-Diskussion die Bierabsätze in den Monaten April bis Juni allerdings nicht zufriedenstellend entwickelt. Im ersten Halbjahr stieg der Bierabsatz im Konzern dennoch um 5,2 %.
Hollmann betonte, dass sich Brau und Brunnen auch in Zukunft auf die Potentialmarken Jever und Apollinaris und auf die starken Regionalmarken stützen wird. Der Konzern will zudem mit neuen Produkten eine noch breitere Kundenschicht ansprechen. Jever Dark, das friesisch-herbe Schwarzbier mit attraktivem Marktauftritt, wurde bereits mit großem Erfolg als Szenebier eingeführt. Auch "Schwatz!", ein Bier-Cola-Mix, soll die junge Szene ansprechen. Hollmann: "Wir arbeiten laufend an der Optimierung und Stärkung unserer Gruppe und entwickeln Pläne für die zukünftigen Möglichkeiten, Brau und Brunnen nach vorne zu bringen."
Gruß Pichel
http://www.reklamehelden.de/ff/pichel.htm
hat ihren Wert in wenigen Monaten verdreifacht
Der Brau und Brunnen Konzern ist im Aufbruch. Der konsequente Sanierungskurs und die Konzentration auf die Potentialmarken zahlen sich aus. Das machte Michael Hollmann, Vorstandsvorsitzender der Brau und Brunnen AG, Dortmund, den Aktionären auf der Hauptversammlung deutlich: "Das Ziel ist noch ein Stück entfernt, aber wir sind endlich auf dem richtigen Weg. Es wird noch ein hartes Stück Arbeit, aber wir werden es schaffen."
Die Börse honoriert den Kurs: Die Aktie von Brau und Brunnen hat ihren Wert in wenigen Monaten verdreifacht. Sie steht derzeit bei knapp 45 Euro.
Dass die Sanierung greift, belegen die Fakten. Im ersten Quartal 2002 erhöhte sich der Getränkeabsatz um 8,4 % auf 2,796 Mio. hl. Die Umsatzerlöse stiegen um 3,0 % auf 158 Mio. Euro, darunter die Getränkerlöse allein um 5,4 %. Das Ergebnis verbesserte sich um 28,1 % auf -14,3 (1. Quartal 2001: -19,9) Mio. Euro. Dieser saisonbedingte Verlust fiel um 7,4 Mio. Euro geringer aus als geplant. Im Gesamtjahr muss Brau und Brunnen nach jetzigem Stand noch einen Konzernverlust von etwa 14,5 (2001: 31,6) Mio. Euro verkraften. Ab 2003 rechnet der Konzern wieder mit positiven Jahresergebnissen.
Der Absatz der Brau und Brunnen Brauereien entwickelte sich im 1. Quartal deutlich besser als der deutsche Biermarkt, unterstrich Hollmann. Während die Branche um 4,1 % zulegte, konnte der Konzern den Absatz eigener Marken um 12,4 % auf 1,730 Mio. hl steigern. Das Quartalsergebnis war insbesondere wegen hoher Aufwendungen für PET-Gebinde mit -2,2 (-1,0) Mio. hl noch negativ.
Wie in der gesamten Branche haben sich wegen des schlechteren Wetters und der "Teuro"-Diskussion die Bierabsätze in den Monaten April bis Juni allerdings nicht zufriedenstellend entwickelt. Im ersten Halbjahr stieg der Bierabsatz im Konzern dennoch um 5,2 %.
Hollmann betonte, dass sich Brau und Brunnen auch in Zukunft auf die Potentialmarken Jever und Apollinaris und auf die starken Regionalmarken stützen wird. Der Konzern will zudem mit neuen Produkten eine noch breitere Kundenschicht ansprechen. Jever Dark, das friesisch-herbe Schwarzbier mit attraktivem Marktauftritt, wurde bereits mit großem Erfolg als Szenebier eingeführt. Auch "Schwatz!", ein Bier-Cola-Mix, soll die junge Szene ansprechen. Hollmann: "Wir arbeiten laufend an der Optimierung und Stärkung unserer Gruppe und entwickeln Pläne für die zukünftigen Möglichkeiten, Brau und Brunnen nach vorne zu bringen."
Gruß Pichel
http://www.reklamehelden.de/ff/pichel.htm
02.07.02 17:33
#47
Pichel
wie sagte der Roboter in dem Film mit Robin W.
"ich bin immer stets zu Diensten" ;-))
Gruß Pichel
http://www.reklamehelden.de/ff/pichel.htm
Gruß Pichel
http://www.reklamehelden.de/ff/pichel.htm
20.08.02 15:44
#48
Gruenspan
@Pyrrol
Stabiler Seitwärtstrend ist zwar vorhanden, aber Ausbruchsimpulse nach oben kann ich zur Zeit nicht erkennen.
Die liegen zwar noch auf solidem Jahresplus, was die Performance angeht, aber charttechnisch ist Wartestellung angesagt.
Mein KK war 32
Mein VK war 41

Die liegen zwar noch auf solidem Jahresplus, was die Performance angeht, aber charttechnisch ist Wartestellung angesagt.
Mein KK war 32
Mein VK war 41

17.09.02 13:19
#53
Pichel
Neuer Eigner für das Edelwasser
Von Petra Schlitt
Der Getränkekonzern will seine Nobelmarke Apollinaris an den britischen Mitbewerber Cadbury Schweppes verkaufen.
Hamburg - Der Dortmunder Getränkekonzern Brau und Brunnen steht nach Informationen von manager magazin kurz vor dem Verkauf des Tochterunternehmens Apollinaris an das britische Unternehmen Cadbury Schweppes . Der Vertrag soll noch am heutigen Dienstag unterzeichnet werden.
Brau und Brunnen betreibt mit Cadbury Schweppes ein Joint-Venture auf dem deutschen Markt. Die Apollinaris & Schweppes GmbH mit Sitz in Hamburg verkauft neben Apollinaris und Heppinger auch Marken des britischen Konzerns, so unter anderem das Bittergetränk Schweppes.
Mit dem Verkaufserlös will der Brau und Brunnen-Konzern, der mit seinem Biergeschäft nach wie vor Verluste macht, zunächst Schulden zurückführen. Darauf dürfte zumindest der Mehrheitsaktionär, die Münchener HypoVereinsbank , drängen.
Brau-und-Brunnen-Chef Michael Hollmann (44) wird zudem ein Interesse am Zukauf weiterer Biermarken nachgesagt. Sein besonderes Interesse soll der Weißbierbrauerei Erdinger gelten, die seit vergangenem Jahr Vertriebspartner des Konzerns ist.
Gruß
Von Petra Schlitt
Der Getränkekonzern will seine Nobelmarke Apollinaris an den britischen Mitbewerber Cadbury Schweppes verkaufen.
Hamburg - Der Dortmunder Getränkekonzern Brau und Brunnen steht nach Informationen von manager magazin kurz vor dem Verkauf des Tochterunternehmens Apollinaris an das britische Unternehmen Cadbury Schweppes . Der Vertrag soll noch am heutigen Dienstag unterzeichnet werden.
Brau und Brunnen betreibt mit Cadbury Schweppes ein Joint-Venture auf dem deutschen Markt. Die Apollinaris & Schweppes GmbH mit Sitz in Hamburg verkauft neben Apollinaris und Heppinger auch Marken des britischen Konzerns, so unter anderem das Bittergetränk Schweppes.
Mit dem Verkaufserlös will der Brau und Brunnen-Konzern, der mit seinem Biergeschäft nach wie vor Verluste macht, zunächst Schulden zurückführen. Darauf dürfte zumindest der Mehrheitsaktionär, die Münchener HypoVereinsbank , drängen.
Brau-und-Brunnen-Chef Michael Hollmann (44) wird zudem ein Interesse am Zukauf weiterer Biermarken nachgesagt. Sein besonderes Interesse soll der Weißbierbrauerei Erdinger gelten, die seit vergangenem Jahr Vertriebspartner des Konzerns ist.
Gruß

