Focus Zukunft EffZee
27.02.15 07:38
#201
Kalli2003
ich hab letzte Nacht geträumt, dass der FC
in Führung geht. Ich kann mich leider nur nicht an das Endergebnis erinnern ...
12.03.15 18:21
#203
kostoleni
War am letzten Sonntag zum ersten Mal
bei einem Heimspiel dieser Saison. Ergebnis: bekannt. Habe nun ein Heimspiel von 12 live geguckt und dabei 44,4 % der bisher vom FC zu Hause erzielten Tore erlebt. Außerdem war ich in dieser Spielzeit auf Schlacke, und auch dort gab es bekanntlich einen Sieg. 2 Spiele 6 Punkte, 6:3 Tore. Nächstes Mal bin ich gegen Hoffenheim im Müngersdorfer Stadion. Ich hoffe, dort den vorzeitigen Klassenerhalt feiern zu können. Kann nix schief gehen!
12.03.15 20:38
#205
kostoleni
Gibt keine Tickets mehr, Glam.
Nur noch zu überhöhten Preisen nach allem, was ich feststellen konnte.
12.03.15 20:53
#206
Glam Metal
schau mal hier
Da wirst Du immer noch fündig...
https://www.facebook.com/groups/fc.ticketboerse/?fref=ts
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12.03.15 21:05
#207
Dr.UdoBroemme
Geißbock Hennes wechselt für 12 Millionen vom
1. FC Köln zu Bayern München.
Kein Wunder nachdem der Tierschutz schon Strafanzeige gestellt hat.
http://www.der-postillon.com/2015/03/...k-hennes-wechselt-fur-12.html
Kein Wunder nachdem der Tierschutz schon Strafanzeige gestellt hat.
http://www.der-postillon.com/2015/03/...k-hennes-wechselt-fur-12.html
04.04.15 08:26
#208
Glam Metal
Zeit für eine Auferstehung
FC-Kolumne „Nie mehr 2. Liga“
Zeit für eine Auferstehung
Erstellt 03.04.2015 - Von Thorsten Moeck
Manche Spiele bleiben auch nach Jahrzehnten noch in Erinnerung. So auch das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart im Viertelfinale des DFB-Pokals 30. März 1991 im Müngersdorfer Stadion. Thorsten Moeck über einen unvergesslichen Karfreitag.
Köln. Wenn ein Fußballspiel auch nach Jahrzehnten noch im Gedächtnis überlebt, müssen die Begleitumstände sehr besonders gewesen sein, vielleicht so wie am 3. April 1971, als auf dem Bökelberg der Pfosten brach, oder am 23. April 1994, als Thomas Helmer das Phantomtor schoss. Unvergesslich eben. Für mich ist der 30. März 1991 ein solches Datum, ein Karsamstag. Damals war ich Messdiener, der Tag sah als späten Höhepunkt die Osternacht vor, bei der ich mit andächtigem Blick und Kerzenleuchter in der Hand zum Gelingen des höchsten christlichen Fests beitragen durfte. Ich war dann auch ordentlich euphorisiert in dieser Nacht – nur mit Kirche hatte das nichts zu tun.
Denn in Sachen Auferstehung lag die Latte an diesem Abend verdammt hoch, dafür hatte der Verlauf des Nachmittags gesorgt. Im Müngersdorfer Stadion trafen sich der 1. FC Köln und der VfB Stuttgart im Viertelfinale des DFB-Pokals, Christoph Daum war inzwischen Trainer bei den Schwaben. Während die Mannschaften sich warm liefen, stand Pierre Littbarski auf Krücken gestützt am Spielfeldrand, es schien, als habe der Dribbelkünstler mit den gekrümmten O-Beinen seinen Kreuzbandriss noch lange nicht auskuriert.
Doch dann verlas Stadionsprecher Hans-Gerd König die Aufstellungen – schön der Reihe nach, denn damals hatten die Rückennummern noch etwas mit der Position der Akteure zu tun. Aber die Nummer sieben fehlte. Als man schon befürchten musste, der FC spiele nur zu Zehnt, erhob König seine Stimme und schmetterte ins Mikrofon: „Und für euch als Osterüberraschung. Mit der Nummer sieben: Pierre Littbarski“. Da bebte die Hütte. Wie Weihnachten und Ostern zusammen war das.
Ein Fall für Litti
Weil in der regulären Spielzeit keine Tore fielen, folgte schließlich die Verlängerung. Da sich Falko Götz die Rote Karte abgeholt hatte, spielte der FC nun wirklich in Unterzahl, aber eben mit Pierre Littbarski. Dann kam die 110. Minute. Freistoß für Köln. Ein Fall für Litti, der den Ball in den Strafraum zwirbelte, wo Maurice Banach das Siegtor erzielte. Tja, raus der Daum, weiter der FC. So war das damals.
Es war in dieser Spielzeit übrigens der einzige Erfolg gegen Stuttgart, nur zwei Monate nach dem Pokalerfolg fertigte der VfB die Kölner in Müngersdorf mit 6:1 ab, und nach dem 34. Spieltag schnappte der VfB dem FC mit einem Punkt Vorsprung den sechsten Tabellenplatz weg – und damit die Teilnahme am Uefa-Cup.
Da saß ich nun ein paar Stunden später in meinem rot-weißen Messgewand, also quasi in Vereinsfarben in der Kirche. Zum ersten Mal ahnte ich, warum der Pfarrer vom „Jubel der Osternacht“ sprach. Dennoch hatte ich bei der etwas langatmigen Allerheiligenlitanei, bei der im Sprechgesang die Namen der Heiligen aufgerufen werden, vergeblich auf den Heiligen Pierre gewartet. Da wäre mit Sicherheit ordentlich Stimmung unterm Dach gewesen. Aber für solche Sentimentalitäten war kein Platz bei der Auferstehungsfeier.
Nun ist wieder Ostern und der FC muss nach Freiburg reisen. Ich hätte eine Frage: Was macht eigentlich die Hüfte von Patrick Helmes? Eigentlich Zeit für eine neue fußballerische Auferstehung. Und drei Eier im Tor der Freiburger.
Quelle: www.rundschau-online.de
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Wenn ein Loddar Matthäus spricht, muss die Eckfahne schweigen.
Zeit für eine Auferstehung
Erstellt 03.04.2015 - Von Thorsten Moeck
Manche Spiele bleiben auch nach Jahrzehnten noch in Erinnerung. So auch das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart im Viertelfinale des DFB-Pokals 30. März 1991 im Müngersdorfer Stadion. Thorsten Moeck über einen unvergesslichen Karfreitag.
Köln. Wenn ein Fußballspiel auch nach Jahrzehnten noch im Gedächtnis überlebt, müssen die Begleitumstände sehr besonders gewesen sein, vielleicht so wie am 3. April 1971, als auf dem Bökelberg der Pfosten brach, oder am 23. April 1994, als Thomas Helmer das Phantomtor schoss. Unvergesslich eben. Für mich ist der 30. März 1991 ein solches Datum, ein Karsamstag. Damals war ich Messdiener, der Tag sah als späten Höhepunkt die Osternacht vor, bei der ich mit andächtigem Blick und Kerzenleuchter in der Hand zum Gelingen des höchsten christlichen Fests beitragen durfte. Ich war dann auch ordentlich euphorisiert in dieser Nacht – nur mit Kirche hatte das nichts zu tun.
Denn in Sachen Auferstehung lag die Latte an diesem Abend verdammt hoch, dafür hatte der Verlauf des Nachmittags gesorgt. Im Müngersdorfer Stadion trafen sich der 1. FC Köln und der VfB Stuttgart im Viertelfinale des DFB-Pokals, Christoph Daum war inzwischen Trainer bei den Schwaben. Während die Mannschaften sich warm liefen, stand Pierre Littbarski auf Krücken gestützt am Spielfeldrand, es schien, als habe der Dribbelkünstler mit den gekrümmten O-Beinen seinen Kreuzbandriss noch lange nicht auskuriert.
Doch dann verlas Stadionsprecher Hans-Gerd König die Aufstellungen – schön der Reihe nach, denn damals hatten die Rückennummern noch etwas mit der Position der Akteure zu tun. Aber die Nummer sieben fehlte. Als man schon befürchten musste, der FC spiele nur zu Zehnt, erhob König seine Stimme und schmetterte ins Mikrofon: „Und für euch als Osterüberraschung. Mit der Nummer sieben: Pierre Littbarski“. Da bebte die Hütte. Wie Weihnachten und Ostern zusammen war das.
Ein Fall für Litti
Weil in der regulären Spielzeit keine Tore fielen, folgte schließlich die Verlängerung. Da sich Falko Götz die Rote Karte abgeholt hatte, spielte der FC nun wirklich in Unterzahl, aber eben mit Pierre Littbarski. Dann kam die 110. Minute. Freistoß für Köln. Ein Fall für Litti, der den Ball in den Strafraum zwirbelte, wo Maurice Banach das Siegtor erzielte. Tja, raus der Daum, weiter der FC. So war das damals.
Es war in dieser Spielzeit übrigens der einzige Erfolg gegen Stuttgart, nur zwei Monate nach dem Pokalerfolg fertigte der VfB die Kölner in Müngersdorf mit 6:1 ab, und nach dem 34. Spieltag schnappte der VfB dem FC mit einem Punkt Vorsprung den sechsten Tabellenplatz weg – und damit die Teilnahme am Uefa-Cup.
Da saß ich nun ein paar Stunden später in meinem rot-weißen Messgewand, also quasi in Vereinsfarben in der Kirche. Zum ersten Mal ahnte ich, warum der Pfarrer vom „Jubel der Osternacht“ sprach. Dennoch hatte ich bei der etwas langatmigen Allerheiligenlitanei, bei der im Sprechgesang die Namen der Heiligen aufgerufen werden, vergeblich auf den Heiligen Pierre gewartet. Da wäre mit Sicherheit ordentlich Stimmung unterm Dach gewesen. Aber für solche Sentimentalitäten war kein Platz bei der Auferstehungsfeier.
Nun ist wieder Ostern und der FC muss nach Freiburg reisen. Ich hätte eine Frage: Was macht eigentlich die Hüfte von Patrick Helmes? Eigentlich Zeit für eine neue fußballerische Auferstehung. Und drei Eier im Tor der Freiburger.
Quelle: www.rundschau-online.de
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Wenn ein Loddar Matthäus spricht, muss die Eckfahne schweigen.
11.05.15 09:23
#209
alemao
So, und jetzt geht's an die Planung!
Wer kommt denn so alles für die Abgänger?!?!
08.06.15 14:42
#210
alemao
Risse hat verlängert!
Bis 2019 hat er jetzt unterschrieben...
Wird nur Zeit, dass allmählich auch ein paar Neuzugänge fix gemacht werden...
Wird nur Zeit, dass allmählich auch ein paar Neuzugänge fix gemacht werden...
17.06.15 10:00
#213
alemao
Modeste soll ja gesagt haben!
Angeblich für knapp 4 Mio aus Hoffenheim.
Nur bei Douglas zieht's sich noch... Moskau pokert um die Ablöse.
Währenddessen wird Pat Helmes Co-Trainer bei der U21.
Nur bei Douglas zieht's sich noch... Moskau pokert um die Ablöse.
Währenddessen wird Pat Helmes Co-Trainer bei der U21.
19.06.15 14:51
#215
Kalli2003
Helmes beendet seine Profi-Karriere
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Patrick Helmes beendet seine Profi-Karriere. Nach diversen und letztlich vergeblichen Comeback-Versuchen sah sich 31-Jährige zu diesem Schritt gezwungen: "Ich hatte eine wunderschöne Zeit als Profi. Nach meiner Verletzung habe ich sehr hart gearbeitet, um noch einmal auf den Platz zurückzukehren. Mein Körper lässt das aber nicht zu und deshalb war es jetzt Zeit, mich neu zu orientieren." Wie der Bundesligist 1. FC Köln mitteilte, wird Helmes Co-Trainer des Regionalligateams.
Helmes hatte in der abgelaufenen Spielzeit noch zum Profikader der Kölner gehört, aber wegen einer hartnäckigen Hüftverletzung kein Pflichtspiel mehr bestritten. Insgesamt kam er für den FC in 95 Spielen zum Einsatz und erzielte dabei 47 Tore. Ein Beinbruch und zwei Kreuzbandrisse brachten den ehemaligen Leverkusener und Wolfsburger Spieler um mehr Bundesligaeinsätze. "Ich freue mich sehr auf die Aufgabe mit Martin Heck und Uwe Grauer bei der U21, bei der ich letzte Saison schon Mannschaftspate war, und darüber, weiter beim 1. FC Köln zu sein", kommentierte Helmes mit Blick auf seine künftige Aufgabe. (sgi)
Helmes hatte in der abgelaufenen Spielzeit noch zum Profikader der Kölner gehört, aber wegen einer hartnäckigen Hüftverletzung kein Pflichtspiel mehr bestritten. Insgesamt kam er für den FC in 95 Spielen zum Einsatz und erzielte dabei 47 Tore. Ein Beinbruch und zwei Kreuzbandrisse brachten den ehemaligen Leverkusener und Wolfsburger Spieler um mehr Bundesligaeinsätze. "Ich freue mich sehr auf die Aufgabe mit Martin Heck und Uwe Grauer bei der U21, bei der ich letzte Saison schon Mannschaftspate war, und darüber, weiter beim 1. FC Köln zu sein", kommentierte Helmes mit Blick auf seine künftige Aufgabe. (sgi)
26.06.15 12:08
#222
BarCode
Wenn man in Ziegenclubthreads schreibt,
muss man den Ball sehr flach halten...
01.07.15 12:02
#223
alemao
Zwei fast fix
Santana heut zum MedizinCheck in Köln, Ablöse ca 2Mio an S04.
Jojic auch fast fix, 2,5Mio plus ErfolgsBoni an BVB!
Jojic auch fast fix, 2,5Mio plus ErfolgsBoni an BVB!
01.07.15 12:15
#225
WahnSee
Komm schon BC......
Samba Patie ist schon legendär. Wusste gar nicht der jetzt mit Fußball angefangen hat. Gut, ist Köln.......
Samba Patie ist schon legendär. Wusste gar nicht der jetzt mit Fußball angefangen hat. Gut, ist Köln.......

